Beiträge von dragonwog

    Auch ein paar Dummybilder vom Pippsi

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    Ich weiß, das ist eine unpopuläre Meinung, aber nicht immer sind ausschließlich die Menschen schuld an aus dem Ruder gelaufenen Hunden. Gut man könnte den Menschen kollektiv in die Schuld stellen, weil er Hunde überhaupt erst domestiziert hat...

    Fühlst du dich auch für jeden einzelnen Menschen in der forensischen verantwortlich? Für jeden Mensch mit hochgradigen Psychosen in einer geschlossenen?

    Und am Allertollsten wäre ein Alternativkonzept. Ich denke, dieses Thema „Schulungs- und Trainingsangebot für schwierige/aggressive Hunde vor allem auch für Mitarbeiter in Einrichtungen“ denkt in diese Richtung. Den Gedankengang find ich vernünftig, und vielleicht finden sich - sofern Akzeptanz und Interesse dafür da ist - da ja auch noch weitere Anbieter (für die, die mit den aktuellen Köpfen und deren Methoden nicht können und wollen). Einen Versuch und eine unvoreingenommene Einschätzung der Ergebnisse ist es aus meiner Sicht jedenfalls schon wert.

    Gibt's doch schon uns haben wir mehrmals durchgeführt, denn letztendlich ist das Handling solcher Hunde kein Hokuspokus sondern mit etablierten erlernbaren Techniken verknüpft. Eigentlich ist gerade ein richtiger Boom, man findet monatlich Veranstaltungen und Weiterbildung zum sicheren Handling von aus dem Ruder gelaufenen Hunden.

    Ich kenne auch den direkten Vergleich von Schulungen von Kollegen und denen der HHF und ..naja...

    Das ändert meiner Meinung nach nichts am Grundproblem, welches nicht zu lösen ist.

    Allerdings zeigt es, dass es kleine positive Entwicklungen gibt, denn das Interesse von Tierheimen ist diesbezüglich oft sehr groß. Strukturelle Probleme, hohe Burnoutraten und die Unterbezahlung vieler Einrichtungen bleiben bestehen.

    Ich möchte tatsächlich keinen einzigen dieser Hunde, auch keinen der grünen, in einem normalen Wohnumfeld wissen. Alleine, dass was ich täglich mit meiner halben Portion an Aggro Hund beim Spaziergang managen muss, weil andere Menschen sich dumm verhalten, ist schon eine Herausforderung. Und wenn ich mir dies mit einem doppelten bis dreifach so schweren Kaliber vorstelle, dann Prost Mahlzeit.

    Vor zwanzig Jahren war es tatsächlich noch anders. Da zeigten die Mitmenschen irgendwie mehr Abstand zu fremden Hunden.

    Hab erst letztens erlebt, dass ein anscheinend Hundehasser und Vollidiot im vorbei gehen einem Leonberger auf die Nase gehauen hat - zum Glück, war der Hund ein absolutes Herzchen. Sein Besitzer wurde allerdings berechtigter Weise zur Furie.

    Ich glaube nicht, dass die in unbedarfte Hände vermittelt werden (das war vorher manchmal so, aber jetzt ist da zu viel Observation drüber)..und gut gesichert ist ein gefährlicher Hund für alle externen Personen weniger risikoreich als ein ungesichterter aber zuhackender Tutnix. Vor letzterem habe ich viel mehr Angst als vor sämtlichen HHF Hunden hier (die werden anständig geführt..) Und wenn sich ein Platz mit tierheimähnlicher Haltung in deiner Nähe befindet, sollte doch auch nichts passieren.

    Genau..so ein Schwachsinn! Es gibt ganze Tierarztfortbildungen zu dem Thema Schmerzgedächtnis

    Lies dir mal bitte die aktuellen Leitlinien zur Schmerzbehandlung bei Kleintieren durch

    https://www.vetline.de/empfehlungen-f…bei-kleintieren