Beiträge von dragonwog

    Hä OK also bei 30 km/h bin ich im Wald sehr froh, wenn ich frühzeitig Äste Wurzeln und Co sehe, die zeigt mein Hund mir definitiv nicht an, was in meiner Kopfhöhe ist sowieso nicht. Und da Ada ja ein langsamer Hund ist und andere mit 40 km/h fahren kann ich mir nicht vorstellen, dass das ungefährlich ist

    Die Lupine Lampe haben wir nicht für den Sport erworben, sondern um in absoluter Dunkelheit auf dem Land auch bei Nebel arbeiten zu können. Dafür finde ich diese Lampe gut, ansonsten hätten wir sie nicht, da reichen andere Lampen aus.

    Ich habe eine Petzl Actic.

    Gibt es eigentlich Stirnlampen, die auch bei hoher Luftfeuchtigkeit/Nebel funktionieren?

    Ich habe das sowohl bei nächtlichen Dogtrekkings als auch jetzt beim abendlichen joggen, dass die Lampe auch bei stärkster Einstellung nicht besonders weit leuchtet...

    Fürs Scootern im Nebel und früher zum Arbeiten im Nebel (dafür angeschafft) haben wir die Lupine Blika

    Wie die Vorschreiberinnen schon gesagt haben...bei deinem Anforderungsprofil ist eine osteuropäische Mischung einfach absolut unpassend. War übrigens allein gestern bei drei Haushalten, in denen die rumänischen Direktimport Welpen noch vor dem ersten Lebensjahr ihre Territorialität in ernsthafte Aggression umgesetzt haben.

    Wie auch immer, wenn Tierschutzhund, dann einen älteren aus einer Pflegestelle (Tierheim ist genauso wenig aussagekräftig)

    Wenn meine Hündin spielt und wir auf das Thema Kastration kommen, ist es immer lustig wenn gesagt wird "ja so verspielt wie die ist, das ist typisch für frühkastrierte! Hündinnen"...dabei ist sie keinen Deut anders als vor der Kastra.

    Ja, das ist ja genau das Typische, dass sich früh kastrierte Hündinnen eben nicht in das Erwachsenenalter entwickeln, sondern eben so bleiben wie vor der Kastration.

    Ohne dass ich das vorher gehört habe, hab ich das anderen Hündinnen-Haltern auch immer gesagt, dass sie die dritte Läufigkeit abwarten sollen, da sich meine Hündin auch mit der dritten Läufigkeit noch mal extrem entwickelt hat. Dies wurde auch deutlich, indem sie ganz anders und viel souveräner mit ihrer Läufigkeit umgehen konnte.

    Spielen tut sie allerdings immer noch sehr ausgelassen, auch wenn sie die Spielpartner*innen sorgfältig aussucht.

    Leider hab ich sie mit sieben Jahren kastrieren lassen (müssen).

    Tjoa aber meine Hündin ist keine Frühkastratin. Deswegen finde ich die Einschätzung immer so putzig

    So krass ist das bei uns nicht, wir haben einmal pro Woche 10 km langsamen Dauerlauf (5er/4er Pace), einmal pro Woche Intervalle oder Bergsprints mit und ohne Hund und einmal pro Woche Treppenlaufen mit Lauf ABC https://vonortzuort.reisen/wp-content/upl…titelbild-3.jpg (hier 12-21 mal hoch und runter). Einmal pro Woche zusätzliches Stabi Training und jetzt im Winter für die Hunde zweimal pro Woche noch Scootern.

    Hat trotzdem gereicht um von innerhalb eines Jahres von einem 8er Pace zu einem 4/5er Pace zu gelangen und zu einem VO2 max Wert von 42. Der Hund ist auch deutlich trainierter, sind heute einer Freundin am Fahrrad davongerannt^^

    Wir trainieren hier https://hsv-markkleeberg.de/angebot/canicross/ und alleine würde ich glaub ich genau gar nix machen

    Zitat

    etwa 4 bis 5 Mal die Woche gehe ich jeden Morgen gleich nach dem Aufstehen aufs Ergometer für eine halbe Stunde und fahre permanent im Pulsbereich über 160 bpm



    Also wirklich Respekt! Nie niemals könnte ich so viel Selbstdisziplin dafür aufbringen

    Wenn ich das richtig im Kopf habe wird das von der Referentin doch auch genau so beschrieben :smiling_face:

    Ja wird es und sie wendet das ja auch nur als zusätzliches Werkzeug an. Aber das Grundkonzept ist ja doch etwas anders und gerade wenn sie sagt das eine Sitzung teilweise 5 Stunden dauert . Der Auslöser geht und ruhig sein belohnen, machen wir sogar im Alltag gelegentlich, das empfindet mein Hund tatsächlich als gut. Aber das die Person bleibt und er bellt das würde ich nicht aushalten :beaming_face_with_smiling_eyes:

    Ich habe gerade noch in Bindung reingeschnuppert und fand das auch sehr gut. Und jetzt ist Ende.

    Offtopic, aber bei meiner Hündin wurde gezielt CAT angewendet im Rahmen eines zweitägigen Seminars und es war die absolute Katastrophe und hat alles noch schlimmer gemacht. Da werden meines Erachtens tatsächlich soziale Randbedingungen im Zusammenleben mit dem Hund außer Acht gelassen, denn man kann ja rein gar nicht dem Hund helfen oder ein Feedback geben, er wird der Situation ausgeliefert und das über enorm! lange Zeiträume. Es wurde als "nicht belastend aversiv" bezeichnet, weil ja auf Strafreize verzichtet wird, aber nunja...