Beiträge von dragonwog

    German Trailhound (er wird sicher hier mitlesen)

    Wieso sollte er mitlesen und selbst wenn so what.

    Schade genau die hatte ich mal auf dem Schirm kurz, ich meine das sind nicht so Riesen Viecher wie die sonstigen Hounds. Hab aber auch bezgl der Epiproblematik generell bei Hounds gehört deshalb verbietet sich das...

    Abgesehen davon mag ich Spitzohren :D

    Nee, also kann ich nur von abraten, kannst ja auch vorher mal https://www.facebook.com/sophia.heiduk kontaktieren, sie hat viele Daten zur Epi bei Hounds gesammelt. Es gibt ja aber auch Hounds mit Stehohren^^

    Nen epi Anfall und ggf daraus resultierenden Tod würde ich niemals bei nem fremden Hund riskieren wollen.

    Selbst bei nem eigenen würde ich da stark überlegen, was ich dem zumuten kann und was nicht.

    Das ist glaub ich das "kleinere" Problem, so böse das klingt. Die Anfälle treten aus der Ruhe heraus aus und zu 99 Prozent trainiere ich ja mit meinem eigenen Hund (parallel mit Hound und seiner Besitzerin), es wären dann nur die Wettkämpfe. Da ich den Hund immer mal zur Urlabsbetreuung habe, ist es viel wahrscheinlicher, dass er da mal einen Anfall bekommt, rein aus quantitativer Perspektive heraus.

    Ich befinde mich ein wenig in einem Dilemma. Meine Laufentwicklung ist (warum auch immer, Proteinpulver?!) nach wie vor gut und steigend. In Trainings geht mittlerweile im Zug bei Bergläufen ein solider 3er Pace, auf gerade Strecke kratze ich an der 2. Im Verein ist man sehr zuversichtlich, dass ich diverse Qualis für den Geländelauf schaffe und für ein paar wichtige Wettkämpfe sehr gut abschneiden könnte. Allerdings weniger mit meinem eigenen Hund, weil sie halt in Richtung dicker Sibirier geht und ein Hound natürlich immer überlegen sein wird und durch ihre Vorgeschichte es immer Mal zu Probleme mit Streckenposten etc. kommen kann.

    Daher also der Plan dass ich mit dem Hound laufe. Aber irgendwie komme ich mit da wie ein Verräter gegenüber meinem Hund vor. Irrational, aber kann das jemand verstehen? Ich mach das ja in erster Linie um gemeinsam mit meinem Tierchen etwas zu unternehmen. Und das zweite Problem was ich habe, der Hound stammt von einem Züchter, dem die massive Epi in seinen Linien einfach sch**egal ist, dieser Hound hat auch Epi, eins verwandte Hündin ist erst kürzlich im Status verstorben und der Typ brüstet sich im Internet überall damit, wo seine Hunde auftauchen.

    Sollte ich tatsächlich eine gute Platzierung erlangen mit diesem Hund erlangen, würde ich mich dann auch unwohl fühlen. Also so insgesamt spricht für mich viel mehr dagegen als dafür oder ist das total bescheuert :see_no_evil_monkey:

    Vielleicht hat bei nass/kalten Wetter draußen durch evtl Arthrose oder Spondylose oder ähnliches Schmerzen und mag deswegen draußen nicht richtig laufen. Im warmen geht das dann vielleicht wieder.

    Wir fahren morgen früh mit unserer Hündin in das Tiergesundheitszentrum ( war bis mitte letzten Jahres eine Tierklinik). Wir hoffen so sehr das sie nichts finden. Wir haben ja erst vor kurzem unseren Rüden verloren.

    Aber sie hustet/würgt manchmal Nachts so komisch, als wenn sie Schleim hoch würgt und am Tag macht sich manchmal so komischen Geräusche, als wenn was im Hals stecken würde.

    LG

    Sacco

    Das ist bei uns eine Kehlkopflähmung (ich hatte erst Angst in Richtung Herz oder Lungenmetastasen etc.). Die macht immer nur auf diese Art sporadisch Beschwerden, deswegen wurde noch nicht operiert. Alles Gute für euch!

    Ich glaube nämlich auch dass ich uns einige Dinge schwerer mache als sie sein müssten und dadurch dass ich ihr nicht begreiflich machen kann was ich von ihr möchte wird dann eine Diskussion draus die vermutlich oft nicht sein müsste. :tropf:

    Genau, das ist halt meine Hypothese, also wirklich nur Vermutung von dem, was ich herauslese. Also die Intensität der Einwirkung sollte schon so sein, dass kurz Meideverhalten zu sehen ist, statt nur Schieben z.B. einen ernsthaften Schubser an die Brust oder ein kleines Wurfgeschoss, bei dem der Hund auch Mal sagt "ok wow, sie meint es ernst".. und wichtig ist halt auch die Ankündigung, also dass du halt vorher entweder die aversive Einwirkung ankündigst oder das Kommando für "Troll dich aus Raum x" und man ihr ein bisschen Zeit geben kann, selbst die richtige Entscheidung zu treffen.

    Das sind beides positive Strafen (also wenn du sie schubst oder zurückdrängst). Da sie dann aber immer wieder zurückgeht, scheint es nicht die richtige Intensität zu sein. Da besteht auch das Risiko, dass du sie eher abstumpfst und stresst. Auf jeden Fall klingt es für mich nach einem Problem beim Strafen (Intensität und Timing). Wenn du schubsen nicht als Strafe siehst sind da glaub ich generell noch ein paar einfach aufzuholende Defizite vorhanden :see_no_evil_monkey: )

    Seit gestern Abend ist sie so furchtbar schnell gestresst. Dachte sie ist einfach müde und drüber und wir waren sehr früh im Bett und sie hat sofort komatös geschlafen und bis heute morgen um sieben auch durch, nach dem Füttern dann nochmal zwei Stunden Schlaf.

    Dann habe ich mir was zu Essen gemacht. Cupra darf nicht in die Küche, weiß sie auch, war vorhin aber ein Krampf. Musste sie mehrmals rausschicken. Danach auch Diskussion dass sie mich nicht anspringen soll wenn ich esse. Weiß sie eigentlich auch. Diese Diskussionen die nicht Mal zusammen 10 Minuten gedauert haben haben sie scheinbar extrem gestresst, sie hat gehechelt wie Sau und sogar etwas gesabbert. :verzweifelt:

    Kann ich das auch aufs Zahnen schieben? Oder gibt's noch irgendwelche Gründe warum sie so schnell gestresst sein könnte? :???:

    Ist es eine Phase? Umbauarbeiten im Köpfchen?

    Manchmal ist es auch schlicht und einfach der Charakter. Was mir auffällt...wenn ihr mehrere Minuten diskutieren müsst, klingt das eher weniger effektiv. Möglicherweise müssen da Strafen knackiger und besser getimt kommen. Ist gerade bei so Hunden mit wenig Frustrationstoleranz wichtig. Ich sehe gerade.. Herder. Dann würde ich mich nicht auf irgendwelche Phasen versteifen, sondern zusehen, mit dem Hund auf eine bessere Ebene zu kommen und nicht auf Verbesserung hoffen.

    Ist Cupra ein Herder aus VDH Schönheitszucht? Da sehe ich leider am laufenden Band Hunde mit enorm geringer Frustrations- und Stresstoleranz