Eine Frage in die Runde: Betrifft nicht Ronja, sondern meine Sittinghündin. Sie wird jetzt demnächst 11 und hat Arthrose im Hüftgelenk. Gleichzeitig einen recht empfindlichen Magen. Librela hat bei ihr nicht angeschlagen. Sie bekommt Rimadyl bei Bedarf, ansonsten nichts, wenn ich es recht verstanden habe. Ihr Unwohlsein äußert sie dadurch, dass sie sich beim Laufen hinsetzt. Ansonsten läuft sie manchmal etwas unrund.
Physiotherspie hatte sie letztes Jahr, hat aber wohl auch nicht so angeschlagen. Der Besitzer grübelt jetzt, ob er nach einer Praxis mit Unterwasserlaufband suchen soll. Für mich ist es schwierig zu beurteilen, weil wir uns nicht mehr so oft sehen und dann auch meistens nichts ist. Er meint, sie baut an den Oberschenkeln an der „seitlichen“ Muskulatur ab.
Mein Gedankengang wäre, sie erst noch einmal komplett durchchecken zu lassen. Die Tierklinik Hofheim ist für uns nicht aus der Welt. Entzündungshemmrnde Medikation hat sie bisher gar nicht bekommen, soweit ich verstanden habe. Und Physiotherapie, für ein Retrieverchen ist Unterwasserlaufband ja ideal.
Hat da noch jemand Gedanken? Ist so per Ferndiagnose mir Infos aus Hörensagen natürlich schwierig, aber vielleicht gibts ja noch Ideen vonnLeuten mit größeren Hunden.
Der Hund hat durchgängig Schmerzen und bekommt nicht dauerhaft entweder Entzündungshemmer wie Rimadyl etc. oder anderweitige Schmerzmedikation? Der Hund muss halt einem Orthopäden in einer Klinik vorgestellt werden, noch bevor irgendwelche Physioexperimente gemacht werden