Beiträge von dragonwog

    Ja wobei ich finde, hier haben die Wissenschaftler:innen mit ihren Zusammenfassungen auch eine schwierige Basis gelegt. Kurzum

    -es wurden keine vollständig validierten Tests zur Erfassung der Hundepersönlichkeit und daraus resultierendem charakteristischen Verhalten verwendet. Ob sie also wirklich objektiv und gültig typische Verhaltensweisen erfassen ...unklar

    ...typische Bewegungsmuster sind hochgradig erblich

    ...alle Einschätzungen basieren auf Angaben der Halter:innen (verzerrunggsanfällig)

    8 Prozent Erklärung von Verhalten durch Genetik ist ein hoher Wert im Verhältnis, man hätte auch zu einem ganz anderen Fazit kommen können .. nämlich dass Verhalten sehr wohl mit durch die Rasse beeinflusst

    ...8 ist ja auch nur ein Mittelwert, für andere Eigenschaften wie Kooperationswille gegenüber dem Menschen gibt es viel höhere Werte...

    Schwierig, und wie das Ding durch die Medien gejagt wird, sowieso..

    Achso Fakt ist aber, es gibt unter sämtlichen Rasseexemplaren krasse Ausreißer. Da sollte vielleicht auch mehr Bewusstsein vorherrschen. Nur weil ich den Hund einer bestimmten Rasse hole, muss er sich noch lange nicht so wie es dir Rasseeigenschaften vorgeben, verhalten. Und das betrifft nicht nur den "externen" Part durch Erziehung und Umwelt, nein auch bei der Erblichkeit von Verhalten gibt es eine große Varianz

    Oder, Oder.... kommt Zeit, kommt Rat.

    Die Bravectos bekomme ich ja letztlich auch rein, aber eben mit deutlich mehr Aufwand als bei jedem anderen Hund.

    Mein Hund benötigt dreimal pro Tag ein Medikament, was er partout nicht fressen will. In Käse, Wurst etc. verstecken geht nicht, sobald es minimal danach riecht, verweigert er das Ganze. Und er kann sehr gut riechen, wann das Zeug angesagt ist. Direkt ins Maul stecken kann ich in diesem Fall vergessen, bzw. meine Hände dann.

    Was funktioniert: Käse zuerst in der Mikro erwärmen, sodass er weich und formbar ist. Damit ummantel ich die Kapsel erstmal, danach muss ein weiteres Trägermaterial (Knackwürstchen) erhitzt werden, damit es sehr stark riecht. Darein packe ich dann das Käsebällchen und es geht...zu sehr Abkühlen darf es nicht, dann dominiert anscheinend wieder der Medikamenten Geruch. Naja Mal so als Ausblick ^^

    Mein erster Kontakt mit "der Szene" bestand darin, daß Herr Stahl meine Cati öffentlich als "verfetteten Haushund" betitelt hat.

    Wir sind da als Besuch auf einem Rennen gewesen, nicht selbst gestartet..

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    Das ist besagter fetter Hund...

    Ähm ja und hier haben wir nach seinem Urteil einen Rollmops, der maximal als Gartenzwerg und zum Versäubern taugt

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    Ja, Käthes Vater ist weiterhin in der Zucht, die Mutter von Käthe wurde trächtig verkauft, gedeckt von einem auch weiteren! Epi und Hydrocephalus vererbendem Rüden, der Wurf einer Schwester ist derzeit bei eBay und deine Tierwelt zu finden..., eine weitere belastete Hündin hat auch einen Wurf, wird ebenfalls gerade angeboten...sinnlos.

    Und die Groupies schreiben, er weiß absolut was er tut, nothing to see here

    Hier kommt auch wegen der Kinder nix auf die Hunde (bzw nur auf den Senior, der ist aber kein Körperkontakt-Hund und geht auch nicht auf Couch und co).

    Was ich mich oft frage bei den Panikmachen bzgl Nebenwirkungen von Zeckentabletten ob diese Leute sich auch bei Medikamenten die sie nehmen so über die möglichen NW informieren und in Panik setzen lassen. Ibus zB. Manche Leute schlucken die wie Smarties. Mögliche Nebenwirkungen nebst Nierenschädigung sind Magenblutungen.

    Ja, und am Ende des Whataboutism steht, dass man sich auch durch Zuviel Wasser trinken vergiften kann. (Ist wahr.)

    Differenziert betrachtet sehe ich keine Gemeinsamkeit zwischen IBU und Bravecto.

    Ich finde da schon einiges vergleichbar hinsichtlich der selektiven Toxizität gegenüber einer Spezies (z.B. Zecken). Ich habe keine Bedenken, 90prozentige Bitterschokolade zu essen, für meine Hunde wäre es der sichere Tot. Das hat jetzt nichts mit dem Ibu Fall zu tun, aber ich hoffe es ist klar, worauf ich hinauswill.

    Weder mein Pointer der ein Jahr lang Anfälle hatte noch mein Spaniel, der so aus Schimmel reagiert, haben je Probleme mit Bravecto gehabt. Seit Jahren nicht.

    Auf persönlicher, menschlicher Ebene verstehe ich bei einem Hund mit zeitlichem Zusammenhang die Skepsis oder der Verzicht auf entsprechende Mittel.

    Wenn ein Hund dagegen 5-6 mal im Jahr krampfen würde, würde ich ihn beim TA auf links drehen lassen.

    Und sei es “nur” dass er 5-6 im Jahr schimmeliges Brot frisst und aus Pfützen mit Zigaretten drin trinkt, würd ich mir aber Einiges einfallen lassen, um das zu verhindern.

    Stop! Ich habe überhaupt nicht geschrieben, dass z.B. ein Tremor genauso häufig vorkommt wie beispielsweise nicht perfekt geformter Kot. Und auch nicht dass sämtliche Hunde sechsmal oder mehr im Jahr Krampfanfälle haben. Sondern lediglich, dass Hunde schneller als Menschen auf diverse Toxine mit Krämpfen reagieren und dies regelmäßig in Praxen/Kliniken zur Behandlung landet. Daher sind absolut Kausalschlüsse (Krampfanfall muss am Akarizid liegen) nicht möglich. Zusätzlich gibt es noch eine ganze Menge weiterer metabolischer Ursachen für Krampfanfälle.

    Was du dir da zusammenreimst, keine Ahnung.

    Ooh… ok.

    Ich kann nur ehrlich sagen, dass ich weder bei Mensch, noch bei Tier jemals so etwas erlebt habe. Auch hat mir außerhalb des Internets noch kein Hundehalter davon erzählt.

    (Ausnahme: Ich hatte (angeblich) einen durch extremen Stress: frisch von der Intensivstation, dauerhaft Schlafentzug + hohes Fieber)

    Aber doch trotzdem sehr, sehr viel seltener als Durchfall und Erbrechen: durch Futterunverträglichkeiten, Bakterien und Giardien, Aufregung etc.

    Ist nun wirklich keine Seltenheit https://www.msdvetmanual.com/toxicology/myc…xicosis-in-dogs


    Hier Mal Bubbles mit Ataxie nach schimmeligem Brot

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    Lähmungen und Krampfanfälle sind schon außergewöhnliche Dinge.

    Nein. Die Krampfschwelle ist beim Hund westlich niedriger als beim Menschen, und du würdest dich wundern, wie viele Hunde schonmal einen Krampfanfall bzw. neurologische Auffälligkeiten oder fokale Anfälle haben als seltenes Event. Klassiker ist z.B. das Krampfen nach Wallnuss oder verschimmeltem Brot. Die Mykotoxine in verschimmelten Lebensmitteln sind generell nicht zu unterschätzen. Ein anderer häufiger Auslöser ist Tabak in Pfützen. Oder mein Hund, der wie viele andere Mal plötzlich ein Jahr fokale Anfälle hatte und von einem auf den anderen Tag nie wieder.