Zudem fällt durchaus auf, wenn ein Mensch an allen Fingerspitzen taub ist. Da kann die fehlende Feinmotorik nicht von anderen Fingern kompensiert werden. also entweder passt der Vergleich nicht, oder die Funktion von Vibrissen ist für (manche) Hunde nicht groß relevant.
LG Anna
Hm also...nein. Ich habe nach einer Splitterfraktur am oberen Fingerglied große sensorische Einschränkungen. Die sieht man als externe, ungeschulte Person überhaupt nicht.
aaliyah also die Schwester von meinem Hund hat eine Spiral Fracture mit Gips, bisher noch ohne OP. Die darf seit Wochen auch nur 10 min raus und ansonsten Boxenruhe, was natürlich schwierig ist, gerade bei einem jungen Hund im Wachstum. Sie kriegt sehr viel Physio, um die Muskulatur zu nicht komplett verkümmern zu lassen. Für die Verhaltensprobleme wäre eine Trainerin/ein Trainer die richtige Ansprechperson. Der Hund benötigt ein umfassendes Enrichementprogramm. Leider, ist alles sehr doof in den Alltag integrierbar.
Achja, meine Physio meinte, dass Jule Prins, als sie den Scooter von ihr abholte, gesagt hatte (was für ein Satz haha), dass sie bevorzugt in Holland wegen der besseren Böden, die schonender für Mensch und Hund sind, starten. Könnt ihr das bestätigen?
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Ich stelle gerade fest, dass ihr auf dem Rennen gewesen seid, wo auch die fast die Hälfte von Sonics Family und Halbgeschwistern anwesend waren (Kevin Schritt mit Drogo 1. Platz, Kevin Weijermans mit Pinna 1. Platz Bike (Mutti von Sonic), Papa von Sonic mit Kevin 4. Platz LongCross, Kurzstrecke 1. Platz , Jaylinn mit Sonics Halbschwester Platz 1) ´. Nein, ich stehe gar nicht unter Druck *hust hust*. Denke, nächstes Jahr bin ich vielleicht auch mit dabei :)
Ach Mensch, wenn ich das gewusst hätte... wir waren auch da.
Mist, ich hatte schon als Streckenposten Ausschau nach dir gehalten, weil ich dachte, du wärst vielleicht bei den Geländeläufen dabei , naja, nächstes Jahr bin ich bestimmt auch dabei.
Omma hat das ganze WE viel gehustet, auch Nachts. Heute gings ihr so schlecht, dass ich Schmerzmittel geben musst.
Das war in etwa der Zeitpunkt, wo ich meinen Hund habe gehen lassen, also Husten mit deutlichem Unwohlsein und dann auch Atembeschwerden. Er hat bis zum letzten Tag gefressen und ist munter in die Praxis gelaufen, und ist bis zur letzten Stunde auch durch die Gegend gedüst. Erstickungsgefahr hat trotzdem bestanden, daher find ich persönlich das "der Hund zeigt es" und "wenn er nicht mehr frisst" kritisch.
Gestern waren wihr bei der THSDM mit Jimina und dort haben wir dann einen Greysterwelpen getroffen, der 4 Wochen jünger als Sonic war (Sonic ist jetzt genau 5 Monate). Und er ist nochmal gute 10 cm größer, also keine Ahnung wo der hinwachsen will, über 75 cm dürften es sicher werden. Ich hatte ja emotional so bisschen Anlaufschwierigkeiten mit Sonic, aber gestern war ich richtig froh über ihn und er könnte auch kurze Strecken ordentlich am Halsband laufen (was mir nochmal bestätigt wurde, wie schwierig das bei diesen Hunden ist). Bis auf kleine Aussetzer in Sachen Pommesklau hat er auch alles toll mitgemacht und ich mag seine stoische Art, auch wenn Korrekturen dementsprechend immer heftig ausfallen müssen, weil er die Sensibilität eines Hinkelsteins hat.
Es geht doch hier nicht um lebensnotwendige Behandlungen/Operationen.
Es waren hier Sachen gemeint wie zb. einen gesunden Hund im besten Alter, der „nur“ zum Check up beim TA ist dann statt „nur“ den sinnvollen Sachen zb noch Blut untersuchen zu lassen auf „Anti Müller Hormon“ (ist jetzt einfach nur ein Beispiel).
Das ist einfach nicht im Sinn der Sache, wenn man auf Kosten der Versicherung Untersuchungen machen lässt, die keinen Mehrwert für die Gesundheit dieses Tieres haben.
Und du hast Heerscharen von ihren Hund versichert habenden Halter:innen, die unbegrenzt sinnlose Untersuchungen durchführen lassen, die natürlich dann absolut willenslos von Seiten der Medizinerinnen durchgeführt werden. Ja ist klar
Durch die vielen KKs für Hunde, habe ich manchmal das Gefühl das die Hundehalter (natürlich nicht alle, aber viele) alles mögliche ausreizen was geht, bezahlt ja die Versicherung...
So sehe ich es auch. Ich kenne es ja auch bei Menschen. Es zahlt die Versicherung, also lasse ich alles machen, selbst wenn es unnötig ist. Man sollte darüber nachdenken, dass eine Versicherung nie Verluste machen wird. Die verursachten Kosten kommen ja zurück in Form von erhöhten Beiträgen, auch wenn es auf die ganze Gruppe der Versicherten aufgeteilt wird. Man kann es mit einem Essen unter Freunden vergleichen, wo man die Endrechnung pro Kopf aufteilt und der eine die teuersten Gerichte bestellt.
Na dann wünsche ich euch fast, dass ihr Mal vor der Situation steht, spontan eine 4000 Euro OP machen zu müssen, um dem Hund noch beschwerdefreie Jahre zu ermöglichen oder ob ihr dann gechillt sagt...ach man muss nicht alles ausreizen, bitte einmal einschläfern.
Die Kosten einer OP oder Behandlungsmaßnahme korrelieren nicht mit der Prognose, dass das immer wieder angeführt wird...sinnlos