Die Greyster die ich bisher kennengelernt habe (meistens aus Tschechien) finde ich schwierig im Sozialverhalten, haben die Neigung zum kaputt rennen, sind oft zu groß für das was mit ihnen gemacht wird.
Auf Rennen waren die oft die Hunde, die gefährlich nah am dehydrieren waren.
Es sind meistens extrem leistungsstarke Hunde, die dann aber auch nicht selten relativ jung vor die Wand gefahren sind.
Es gibt bestimmt sehr unterschiedliche Linien, ich kenne nur eher die "einseitig begabten" bei denen immer die große Gefahr besteht viel zu früh geistig oder körperlich ausgebrannt zu sein.
Naryth , was siehst du kritisch?
Danke!
Also die Größe sehe ich auch kritisch, wobei also z.B. ich jetzt einfach den größten aus dem Wurf erwischt habe. Ich könnte mir vorstellen dass Sonic definitiv nicht über 10 wird.
Die Hündinnen sind mit einer Ausnahme unter 25 kg, beim vorherigen Wurf keiner über 32 kg..naja. Die Neigung zum Kaputtrennen kenne ich von den Ausgangsrassen und insbesondere vom Pointer (da ist die Sterberate auf Field Trials ...richtig übel). Mein Pointer war aber noch eine ganz andere Dimension, naja anderes Thema... Ich habe auf Anraten einer Musherin (Daniela Z. lalala) einen Greyster aus rein skandinavischen Linien und mit sehr hohem Pointeranteil, weil diese wohl verträglicher sein sollen. Ich bete, dass er so nett bleibt, aber Mal sehen...
Die osteuropäischen Welpenkäuferinnen haben mit Abstand am frühesten und intensivsten angefangen zu trainieren...naja und wer hat sich den Zeh gebrochen.... Und ich habe echt der Beef für die zwei 4 km Schunkelrunden mit ihm eingefahren wo ich mich gefragt habe...DAS ist jetzt krasser als 1 km Vollsprint Gallop im Zweiergespann, aber meinetwegen ..
Am kritischsten sehe ich bei Sonic die hohe Schmerzgrenze, das ist Mist. Das haben meines Erachtens aber auch viele Hounds aus Sprintlinien.