Beiträge von dragonwog

    Bewegungsbilder Pixel 3

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    Naja ich denke das passt schon in den Thread. Ich finde 4 km als Tagesgesamtkilometer für einen jungen Hund relativ wenig und wenn es nicht anders machbar ist, würde ich dann zusätzlich noch Physio Übungen machen, genau wie man es bei einem geriatrischen/kranken Hund, der nicht mehr an Strecke machen darf, machen würde. Das ist halt auch nur meine Meinung, harte Daten gibt es dazu glaub ich nicht.

    Gott bewahre mich vor PNs in der Richtung, danke :flushed_face:

    Ich sag mal so, als ich schrieb, mein Junghund macht wochentags ca. 4-6km/Tag an Strecke (an reiner Strecke, ohne Berücksichtigung wie lange wir brauchen für unsere Gassigänge und war da noch so passiert und gemacht wird unterwegs) und an Wochenenden > 10km/Tag, aber durchaus auch 15-20km, wurde mir gesagt das ich da dann mal gezielt Physio/Muskelaufbau machen sollte, weil ja sonst seine Muskeln verkümmern bzw. sich gar nicht richtig entwicklen. Äh ok.. ich schätze diese Einschätzung kommt von jemandem der mit Hund so wohnt, das er fast ab Haustür relativ reizfrei 5km laufen kann bzw. einen Hund hat mit einem ausserordentlichen Laufbedürfnis. Das würde dann passen. Passt aber nunmal nicht pauschal auf alle anderen Hund-Halter-Gespanne.


    Das Problem im DF ist, das vieles einfach nur aus dem eigenen Blickwinkel betrachtet wird. MEIN Hund braucht, macht, tut.. oder MEIN Hund braucht, macht, tut das eben nicht.. und das ist dann ein Stückweit der Maßstab, und alles was etwas weiter davon abweicht ist nicht richtig.

    Also 1. ging es dir um die tägliche Gesamtstrecke und nicht die eines einzelnen Spaziergangs. Allein unsere morgendliche und abendliche Löserunde von 20 min sind 1,8 km. Das ist halt...nicht viel und du hast es in einem weiteren Post ausgiebig relativiert und von einem wesentlich größerem Pensum geschrieben.

    Nämlich

    Zitat

    - in der Woche auf 6-9km Bewegung/Tag

    6-9 km mit einem offline flitzenden Hund sind etwas ganz anderes als 4 km größtenteils angeleint und verteilt über den ganzen Tag.

    Ich kann leider nicht "reizfrei" laufen sondern wohne so, dass durchschnittliche Forumsuser wahrscheinlich einen Herzkasper bekommen würden.

    Also das intuitive Bauchgefühl unserer Ahnen war so toll, dass man Säuglingen das Fehlen von Bewusstsein und Schmerzen unterstellt hat. Ist ja auch richtig so, also kleine Kinder kann man hervorragend ohne Betäubung operieren :hugging_face: . Wieso da in diesen modernen Zeiten so viel Isofluran verballert wird... schlimm. Finde die stetig abnehmende Gewalt unter den Menschen auch furchtbar...Back to the roots...und Männer...raus aus der Elternzeit, das ist schließlich Mamasache, auf die Frauen frühzeitig getrimmt werden müssen oder bei nonkonformen Verhalten geächtet werden, weil uns Stereotype immer so weit gesellschaftlich gebracht haben

    Ist zwar offtopic: wer hat denn solche "wissenschaftlichen" Weisheiten von sich gegeben? Männer!

    Wer hat garantiert in jenen Zeiten keinen Säugling gepflegt? Männer!

    Wer wusste garantiert, dass Säuglinge ein Schmerzempfinden haben? Frauen.

    Das hat halt nur die tonangebenden Männer in der "Wissenschaft" nicht interessiert.

    Wenn du so denkst ist das wirkliche ziemlich traurig ...und esoterisch

    Also das intuitive Bauchgefühl unserer Ahnen war so toll, dass man Säuglingen das Fehlen von Bewusstsein und Schmerzen unterstellt hat. Ist ja auch richtig so, also kleine Kinder kann man hervorragend ohne Betäubung operieren :hugging_face: . Wieso da in diesen modernen Zeiten so viel Isofluran verballert wird... schlimm. Finde die stetig abnehmende Gewalt unter den Menschen auch furchtbar...Back to the roots...und Männer...raus aus der Elternzeit, das ist schließlich Mamasache, auf die Frauen frühzeitig getrimmt werden müssen oder bei nonkonformen Verhalten geächtet werden, weil uns Stereotype immer so weit gesellschaftlich gebracht haben