Beiträge von dragonwog

    Meiner mit seinen zwei Jahren ist wirklich so in der Mitte. Wenn man ihn an die eigentliche Aufgabe erinnert, geht es gut, tut man das nicht, mäandert er über den Platz und sucht sich seine Reize.

    Ich finde es toll, dass das bei euch klappt, bei uns eben nicht. Ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht und es geht auch nicht darum, mir das Leben leichter zu machen, aber einen dauergestressten Hund, sobald man raus geht, einen der seit mittlerweile Monaten schlecht frisst...nein, dass muss ich ihm nicht zwangsläufig zumuten. Wir haben gute Tage ja, aber die sind gerade nicht sehr häufig.

    Eigentlich muss ich mich nicht rechtfertigen, es kennt ja hier keiner den Hund. Ich hatte immer unkastrierte Hunde, ok die eine Hündin musste wegen einer Pyo im Alter, und Nando soll auch unkastriert bleiben, aber das halbe Jahr gucken wir jetzt ob wir einen Fuß in die Tür bekommen.

    Musst du nicht, wie gesagt, ich hab alle Varianten schon durch. Und man muss sich auch nicht dafür rechtfertigen, in einem Gebiet mit hoher Hundedichte zu befinden. Meine Güte, anderswo versauern Hunde 24/7 an der Kette und hier wird so ein Riesengeschiss darum gemacht, dass man doch zu jeder Zeit das dem Hund optimal passende Umfeld mit einer optimalen (nicht zu wenig nicht zu viel) Stressbelastung vorsetzt. Und wenn man dafür 5 h am Tag fahren muss...

    Du vermischst objektive mit völlig subjektiven Kriterien, was ein schlechter inkohärenter Argumentationsstil. Garniert mit mansplaining erster Güte...

    ?? Der Beitrag erklärt gut verständlich, woher der positive Heterosis-Effekt auf die Gesundheit kommt und warum es sinnvoll ist, zu kreuzen (innerhalb und zwischen Rassen).

    Er sagt das selbe wie der Rückert-Beitrag (kein Wunder, es gibt nur eine Genetic). Auf Literatur wird verwiesen.

    Das ist das Fazit, merkwürdigerweise passt der Titel überhaupt nicht dazu:

    nbreeding depression and hybrid vigor are predictable and understandable consequences of changes in genetic heterozygosity that can result from particular breeding strategies. Breeders of other domestic animals figured out long ago how to use heterosis to their advantage by deliberately crossing within or across breeds to produce higher levels of heterozygosity in offspring than in the parents. Many long-time dog breeders understand heterosis and use it to good effect in their breeding programs.

    So no, hybrid vigor in dogs is not a myth.

    Doch, der Titel enthält halt eine sarkastische doppelte Verneinung

    OT - die Studienfrage ...

    Studien zur Gesundheit Rassehunde vs. Mischlinge; komplett-durchgemischte Mischlinge vs Mischlinge aus zwei verschiedenen Rassen? Mein letzter Stand war da nicht so eindeutig. Falls du Studien zur Gesundheit vom Pudelmischlingen hast? Gerne her damit - mich interessiert das wirklich.

    OT

    Mich auch!

    https://www.instituteofcaninebiology.org/blog/the-myth-…n-dogsis-a-myth

    Zumindest related

    Ich weiß auch nicht, der Wurf meines jüngsten Hundes sah fast komplett so aus. Denke nicht, dass sie mangelernährt waren, denn die Züchterin ist TFA einer großen Klinik und Fehlstellungen hat jetzt keiner der Hunde. Deswegen, weiß nicht....wie aussagekräftig das in irgendeine Richtung ist.

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    Mit 16 Wochen sahen sie nicht mehr so breitbeinig usw. aus

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