Beiträge von dragonwog

    Frage an die Profis von einem ungeduldigen Menschen :see_no_evil_monkey: ich habe heute mal Morgenurin von Levi aufgefangen. Natürlich habe ich nur Teststreifen für Menschen da. Kennt sich jemand mit den Referenzwerten für Hunde aus? Mir ist vor allem aufgefallen, dass laut dem Teststreifen Eiweiß im Urin ist. Weiß aber nicht ob da beim Hund ganz andere Werte als beim Menschen angesetzt werden. Vllt gebe ich am Mittwoch noch eine Probe ab, wenn wir den ACTH Wert abnehmen. Wobei das Nierenprofil im Blut eventuelle Probleme ja auch zeigen müsste. Die Gedanken drehen sich im Kreis, ich hoffe morgen sind die Blutwerte da und derweil testen wir uns mal weiter durch die Intelligenzspielzeuge...

    Die Grenzwerte für Menschen hauen beim Rüden nicht hin

    Zitat

    Gesunde Rüden scheiden ein Protein im Harn

    aus, das für eine relative Erhöhung des Pro-

    teinspiegels im Harn verantwortlich ist.

    .

    Quelle? Das kann ich mir nicht vorstellen

    Feste Quelle habe ich natürlich keine aber wenn man sich die DRC Zeitschrift anschaut bzw Röntgenergebnisse bei den Züchtern habe ich schon das Gefühl, dass ED (zumindest im VDH) eine deutlich untergeordnete Rolle spielt. Da sind die Hüften bei Weitem ein größeres Thema.

    Es geht nicht um die Prävalenz sondern Pathogenese

    Könnt ihr die Diskussion über die korrekte Arbeit von Jagdhunden bitte hier nicht ausufern lassen?

    Spielt aber eine Rolle für die Thematik und der wie so oft unstimmigen Argumentation von Hundundmehr

    Hier aus dem Buch https://www.kosmos.de/de/grundwissen…7_9783440170977

    Aber klar, denke, da wird extra Quatsch reingeschrieben, Sventje weiß es besser

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Oder hier auch nochmal

    Zitat

    Nach wie vor gilt die Arbeit des Hundes auf der „Roten Fährte“, also der natürlichen Wundfährte eines Stückes Schalenwild, als Aufgabe für Spezialisten. Als solche gelten bei uns der Bayerische Gebirgsschweißhund (BGS), der Hannoversche Schweißhund (HS) und die Alpenländische Dachsbracke (ADBr). Sie werden seit Jahrhunderten für die Nachsuchenarbeit gezüchtet und bringen dadurch ein hohes Maß an Veranlagung mit. Dies spiegelt sich vor allem in der großen Konzentrationsfähigkeit und Ruhe der Hunde wider. Trotz ihres ruhigen Wesens müssen Schweißhunde genug Wildschärfe und die körperliche Konstitution aufweisen, um angeschweißtes Schalenwild nach einer Hetze stellen, binden und – wenn nötig – auch abtun zu können.

    https://parey-jagdausbildung.de/der-jagdhund/

    Schweißhunde müssen effizient Rehe töten können.

    Ich hab 2 BGS auf vielen Nachsuchen geführt. So kenne ich das weder von meinen noch von den mir gekannten Schweißhunden.

    Dieser Teil der Arbeit ist Sache des Hundeführers.

    Jetzt geht das schon wieder los...das stimmt einfach nicht. Dort, wo kein Fangschuss gesetzt werden kann, muss der Hund halt die Arbeit übernehmen. Deine BGS sind vom Klub?

    Also auch hier nochmal Re: Jagdhund, der angeschossenes Wild totbeißt? . Wenn deine BGS vom Klub sind, weißt du auch, wer urmund ist..

    Ok, also weg mit den ganzen Vollgebrauchsvorstehhunden, Bracken und vor allen Dingen Schweißhunden?

    Wann bitte wurde diese von dir genannten Spezialisten auf diese Sequenz spezialisiert?

    Bei Vorstehhunden gibt es den sogenannten Härtenachweis, und das ist auch gut so. Sie müssen schnell und effizient Füchse und anderes Raubwild töten, Schweißhunde müssen effizient Rehe töten können.

    https://www.jgv-lueneburger-heide.de/haertenachweis----.html

    Ok, also weg mit den ganzen Vollgebrauchsvorstehhunden, Bracken und vor allen Dingen Schweißhunden?

    Bin gerade über diesen Beitrag von wildsurf gestolpert.

    Zitat

    Befunde im Ellbogen sind in der Golden Retriever Population mittlerweile fast immer erworbene Belastungsschäden (oft zB als Welpe/Junghund was angeschlagen oder gestürzt etc) also keine ED. ED ist in der Zucht echt mega gut unter Kontrolle.

    Das wundert mich doch sehr, habt ihr dazu näheres Wissen? Warum sollte auf einmal beim Golden Retriever im Gegensatz zu den anderen Varietäten ED ausgemerzt sein? Wie genau soll die Differenzierung zwischen Genetik/Sturz erfolgen? Wo genau ist das mit zitierfähigen Quellen nachgewiesen worden? Das öffnet ja echt Tür und Toren, Besitzer:innen von Golden Retrievern mit ED sämtliche Schuld zu zuschieben und dafür die eigene Zuchtstrategie genau Null zu hinterfragen.

    Also ich bin eigentlich völlig entsetzt, würde aber gern mehr darüber lesen/wissen.

    GoldenDream1123

    Befunde im Ellbogen sind in der Golden Retriever Population mittlerweile fast immer erworbene Belastungsschäden (oft zB als Welpe/Junghund was angeschlagen oder gestürzt etc) also keine ED. ED ist in der Zucht echt mega gut unter Kontrolle. Sofern er im Gangbild keine Hinweise auf Minderbelastung im „betroffenen“ Ellbogen zeigt, kannst du das beruhigt vergessen. Wenigstens etwas.

    Ich hoffe sooo sehr, dass endlich ne Diagnose zu Stande kommt.

    Quelle? Das kann ich mir nicht vorstellen

    Die gleichen Hasskommentare kommen einem entgegen, wenn man z.B. über die Wirkungslosigkeit von Homöopathie aufklärt. Oder die damit einhergehenden Gefahren des Placebo by Proxy effect. Oder auf die Gefahren von völlig wirkfreien, aber dafür mit signifikanten potenziellen Nebenwirkungen verbundenen Eingriffen wie die der Goldakupunktur auf social media hinweist. Das ist ...menschlich...und hat nichts mit Qualzuchten zu tun.