Beiträge von dragonwog

    Ab Minuten 15 ca. zu dem was wir hier gerade gerade diskutieren.

    Wo ist da der Zusammenhang? Sehe ihn nicht. Ja, bei hohen Aufregungsniveau und hohem (Endorphion/Adrenalin nicht Dopamin Ausstoß aber nevermind) steigt die Schmerzgrenze. Unabhängig von der jeweiligen Sequenz. Wenn ein Hund hypertroph auf die Sequenz "Orientierungsverhalten" selektiert wurde, brettert er wie irre durch die Gegend, auch mit schweren Verletzungen und bis zum Hitzekollaps. Hat nichts mit dem Grad an Tötungsmotivation zu tun.

    "Greyhound with corns" - da findest Du am ehesten Besitzer von Hunden mit ein- bis mehrfacher Zehentenotomie.

    Und auch Erfahrungen bei Hunden im Gewichtsbereich von Deinem.

    Bewusst kenn ich nur einen Grey mit 2 durchtrennten Sehnen. Und bei dem erst seit rund nem Jahr, also noch keine Langzeiterfahrung vorhanden.

    Ist nicht meiner zum Glück aber Verwandtschaft (Glasscherben Cut). Der dir bekannte Grey wird aber rennen gelassen?

    dragonwog

    Etliche Greyhoundleute könnten damit Erfahrung haben - wenn zur Behandlung von Corns Sehnen durchtrennt wurden.

    Krallen so kurz wie nur irgendmöglich halten, ist aber bei so Fußthematiken meist besonders wichtig.

    Ja genau, das ist wohl häufig bei Greyhounds durch eben diese Behandlung wo ja aktiv die Sehnen gekappt werden bzw. erleidet die Rasse eh schneller Sehnenverletzungen. Die ganzen Foren sind ja eher tot, vielleicht gibt's noch eine aktive Greyhound Facebook Gruppe. Handelt sich btw um einen Greyhound Mix

    Hat jemand von euch Erfahrungswerte bezüglich der Behandlung und Prognose von Sehnenrissen, die zu völliger Plattfüßigkeit bei der betroffenen Gliedmaße führen? Also..so?

    Imgur
    Discover the magic of the internet at Imgur, a community powered entertainment destination. Lift your spirits with funny jokes, trending memes, entertaining…
    imgur.com

    Aber als Mensch der Wissenschaft weißt du ja, dass diese sich vor allem in solchen Bereichen ebenfalls subjektiv ist, weiterentwickelt oder widerlegt wird. Nicht selten durch Beobachtungen aus der Praxis. Und man sich nicht felsenfest und starr auf Erkenntnissen ausruht und die eigene Interpretation als unantastbar ansieht.

    Äh, ich hoffe, dass wir alle Menschen der Wissenschaft sind...optimistischerweise...aber beim letzten Teil, da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll...

    Das ist ungefähr so wie, als würde man sagen, ja der Apfel fällt vom Stamm auf den Boden, bedingt durch die Schwerkraft. Und diese Aussage stammt von reinem Zahnarzt. Und dann sagst du, ja also so eine Aussage mit der Schwerkraft, die kann nur von einem Zahnarzt kommen. Das ist eine sehr subjektive Sache mit der Schwerkraft.

    Anyway, hier werden die einzelnen Sequenzen des Beutefangverhaltens nochmal aufgedröselt

    Neurocircuitry of Predatory Hunting
    Predatory hunting is an important type of innate behavior evolutionarily conserved across the animal kingdom. It is typically composed of a set of sequential…
    www.ncbi.nlm.nih.gov

    Nach dieser Definition sind die deutschen Vollgebrauchshunde im Vergleich zu Pits und Staffs aus Ringlinien Jagdhunde light.

    Du darfst gerne deine eigene Definition preisgeben. Ich muss nebenbei leider arbeiten und kann mir jetzt nicht ewig um eine 120%ige korrekte Definition Gedanken machen, finde es aber schade, wenn nachgefragt wird und niemand antworten mag.

    Ich finde die Definition eines im allgemeinen Sprachgebrauch verwendeten und daher nicht strikt operationalisierten Begriffs gut. Nur ist damit halt der DD z.B. ein Jagdhund light. Ist ja auch nicht schlimm, nur die logische Konsequenz

    Das ordnest Du falsch ein. Das ist Deine ganz eigene Definition, die Veranlagung mit Totmachen wollen gleichzusetzen, die nicht der Realität entspricht. Der Border Collie arbeitet nur und ausschließlich aus jagdlicher Motivation.

    Ja, das ist jagdliche Motivation.

    Aber nur Border Collie Leute kommen auf die Idee diese jagdliche Motivation mit der der meisten Jagdhunderassen gleichzusetzen.

    Die jagdliche Motivation von Border Collies ist nach der langen Zeit der gezielten Zucht einfach völlig anders gelagert.

    Das, was du schreibst ist biologischer, fachlicher Unsinn. Achso vergaß, die Leute, die sich mit empirischer Forschung am die Thematik gewagt haben, waren bestimmt Border Collie Leute... Wie kann man als Züchterin so wenig Wissen über das hündische Jagdverhalten haben?

    Neee! Die crazy FT Setter und Pointer haben definitiv eine abartig hohe intrinsische Motivation, zu jagen.

    Glaube ich. Haben ja auch nochmal eine deutliche Portion mehr als Retriever. Ich kenne da einige die sicher nicht nur Schärfe bezüglich Federvieh haben.

    Boah dieses Wort "Schärfe"...meine Güte und nein, haben sie nicht, schon gar nicht die FTler. Trotzdem jagen die wie hulle, bis zum Umfallen. Genauso wie BCs. Es ist eine rein subjektive Kategorisierung von euch, sämtliche Grade von jährlicher Motivation anhand des Tötungswillens verschiedener Wildarten zu beurteilen. Was ein Schmarrn.