Wow
vielleicht war das irgendwie Langzeitaufnahme, und Ayla war schon längst weg :^^:
Beiträge von Zoe ~
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Die Erfolge der Hundenanny:
Anruf eines Hundebesitzers bei seinem Hundetrainer.
- Gruber, schönen guten Tag Frau Müller
Tach Herr Gruber. Na, wie macht sich Ihr Balthasar? Kommen Sie voran?
- Deswegen rufe ich an. Balthasar hat sich in meine Wade verbissen und schüttelt sie.
Oh. Das ist ein Rückschritt. Aber wir wussten ja, dass das ein langer Weg werden kann.
- Ja. Ich weiß. Aber was mach' ich jetzt? Hölle, tut das weh!
Herr Gruber. Sie müssen Ihre eigenen Befindlichkeiten ein wenig zurückstellen.
Wie tief beißt Balthasar gerade zu? Mehr als die Hälfte eines halben Hundezahnes?- Moment. Ich schau' mal....Ja! Und es blutet stark.
Dann ist es schon Beißgrad 4. Okay.
Das ist eindeutig aggressiv.
Haben Sie schon versucht, Balthazar mit Gewalt wegzuzerren, oder ihn zu schlagen?- Selbstverständlich nicht!
Gott sei Dank! Sehr gut. Negative Eindrücke bleiben beim Hund stärker haften, als Positive.
Das sollten wir auf jeden Fall vermeiden.- Auuuuua! Aaaaaah!
Süätestens bei einem Aua hätte der Hund, der klar gemacht bekommen hat was dies bedeutet, eh aufgehört...Zitat
Druck erzeugt ja immer Gegendruck
Nicht immer
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Ja, dann müsstest du als erstes rein gehen.
Auch wenn ich das übertrieben finde, außer dein Hund ist wirklich sehr dominant. -
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Meine Güte, dieses Forum ist echt nichts für mich.
Schade, ich dachte, bei der hohen Zahl an Mitgliedern könnte man interessante Diskussionen verfolgen.
Je nach dem über was man diskutieren will. Über merkwürdige ERziehungsmethoden eher nichtHunde werden bei uns erzogen.
Ich meine aktives Handeln, nicht den Welpen gewähren lassen, wenn er unerwünschtes Verhalten an den Tag legt.
Ignorieren ist eine passive Art, jemandem etwas klar zu machen.
Meiner Ansicht nach eine falsche Art für einen jungen Hund.Auch meine Kinder sind aktiv erzogen worden
- unerwünschtes Handeln wurde sofort unterbrochen oder verhindert.
Das wird es bei einem Welpen auch ohne unnötige Gewalt- stell dir das mal vor !
Auch unsere Pferde sind so erzogen worden.
Und alle sind klar im Kopf, händelbar und ausgeglichen.
Meine Kinder konnte ich immer und überall mit hinnehmen.
Unsere Hunde sind prima Familienmitglieder.
Woher willst du wissen wie es in ihren Köpfen aussieht?
Ist ja klar das wenn man mit soetwas aufwächst es als normal empfindet. Man kann auch ohne Gewalt in der Erzieung Tiere und Menschen super erziehen, bzw sogar viel besser... vielleicht ist das an dir vorbei gegangenAlso, bei uns liegt das Problem nicht.
Etwa am Hund oder an den Kindern?
An wem sonst?
Und welches Problem... ich denke es sind alle so toll erzogen?!Edit: Straßenköter hat recht. Und dass es bei den Pferden und den Kindern genauso ist, hoffe ich mal nicht.
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Tja, jeder Hund ist anders.
Der eine lässt sich wie von selbst erziehen, der andere braucht Tricks, der nächste richtiges Durchsetzungsvermögen.
Ich habe es in den letzten Wochen hautnah miterlebt, was passiert, wenn ein Welpe zu weit geht.Das endet jedesmal in einer scharfen Zurechtweisung durch den Großen und einem Welpen, der quietschend auf dem Rücken liegt.
Mit und ohne Schnauzengriff.Aber ignoriert ruhig die beißenden Welpen, bis sie unerzogen erwachsen sind.
Auch die antiautortäre Kindererziehung hat sich nicht durchgesetzt.
Wie machste das mit kleinen Kindern? Denen drohen, wenn sie etwas falsches machen?
Weiß nict ob dir das klar ist, aber schütteln tun Hunde eigentlich nur ihre Beute. Noch nie aufgefallen?
Und sie regeln das, bei frechen Welpen eben genau so : mit Fiepsen und ignorieren!
Wenn deine Hunde sich vielleicht so verhalten, würd ich mir mal ernstahft überlegen ob ich da nicht was falsch gemacht hab.
Ab und zu mal durchgreifen, und damit ist nicht schlagen gemeint!, finde ich vollkommen okay. Aber einen Welpen so zu ??? der noch nicht weiß wie die Welt funktioniert finde ich ein bisschen merkwürdig

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kannst du das Bild nochmal verkleinert reinstellen?
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Puh, gut das es nur falscher Alarm war

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aber was tut man nicht alles für seinen Hund
Sovielman kann, wenn man überlegt was sein Hund nicht alles für einen selbst tun würde :^^:Hab dir hier was raus kopiert:
ZitatAlles anzeigenSymptome
Viele Infektionen verlaufen symptomlos. Im Gegensatz zum Menschen scheint beim Hund das Stadium der Lokalreaktion (Erythema migrans) nicht aufzutreten. Hierbei tritt beim Menschen eine halbmondförmige bis kreisrunde, feuerrote Stelle an oder in der Nähe der Zeckenbissstelle auf.
Die Krankheit beginnt oft erst Tage oder sogar Wochen bis Monate nach dem Zeckenbiss. Sichtbare Symptome entstehen häufig erst bei einer erneuten Infektion (Re-Infektion) oder bei Reaktivierung der Erreger, die irgendwo im Körper schlummern.
Die anfänglichen Symptome sind nicht sehr krankheitsspezifisch. Es treten Müdigkeit, Appetitlosigkeit und Fieber auf, so wie man es bei vielen Infektionskrankheiten im Anfangsstadium antrifft. Im weiteren Verlauf beobachtet man Symptome wie Steifigkeit der Gliedmaßen, Lahmheiten (Paresen), Schwellungen und Schmerzen der Gelenke, meist wechselnd zwischen den Gelenken der Vorder- und Hintergliedmaßen.
Auch die Muskulatur kann betroffen sein, die Hunde bewegen sich dann wie bei hochgradigem Muskelkater. Die dadurch gezeigten Lahmheiten sind meist besonders intensiv nach dem Aufstehen. Die Gelenkveränderungen sind immunbedingt.
Im weiteren Verlauf der Erkrankung können auch andere Organe in Mitleidenschaft gezogen werden. Es treten Nervenentzündungen (Polyneuritiden) und Überempfindlichkeiten (Hyperästhesien) im Rückenbereich auf. Auch das Herz und die Nieren (Glomerulonephritis) können befallen sein. Seltener treten akute Hautentzündungen (Dermatitiden) auf. Die Haut wird dann flammend rot mit wässrigen Ausschwitzungen. Dieses Erscheinungsbild nennt man Hot spot.
ZitatAlles anzeigenTherapie
Eine zwei bis vier Wochen lange Antibiotikabehandlung mit:
1. Tetracyclinen (Doxycyclin)
2. Amoxicillin
3. Cephalosporin
4. Über die Wirksamkeit von Erythromycin gibt er unterschiedliche Meinung.
Borreliose muss lange behandelt werden, da sich diese Erreger sehr langsam vermehren. Zur Behandlung der Schmerzen können Aspirin und nicht kortisonhaltige Schmerzmittel verwendet werden. Um die Heilung von Nerven zu unterstützen, erfolgt eine Vitamin B-Gabe. Je nach Erkrankungsbild und betroffenen Organen können auch homöopathische Medikamente eingesetzt werden.
Hoffe, ich kann hier morgen lesen das Alles Okay ist.
Viel Glück
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Mach dir keine zu großen Sorgen...
Kannst du nicht anstatt in die Schule zum TA?
:^^:Ich bin mir nicht sicher ob das einen Unterschied macht. Es ist ja auch möglich das erst Jahren nach einem infizierten Zeckenbiss, die Krankheit auftritt
Ist sie denn soweit fit?
Hier, ein Nachbar vion uind hat seit kurzem auch Boreillose. Er bekommt jetzt erstmal 2 Wochen Antibiotika
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Ich kenne es auch nur so wie Neuertag es gesagt hat :/
Hoffe aber das es nichts schlimmes sein wird