Zitat
Hmmm. Kann ich also festhalten: die Spache der Hunde ist nicht immer eindeutig?
Nein.
Es kommt auf mehrere Körpersignale an, und nicht nur auf Eines!
Ist beim Menschen doch auch nicht sehr viel anders, oder? ![]()
Zitat
Hmmm. Kann ich also festhalten: die Spache der Hunde ist nicht immer eindeutig?
Nein.
Es kommt auf mehrere Körpersignale an, und nicht nur auf Eines!
Ist beim Menschen doch auch nicht sehr viel anders, oder? ![]()
Zitatnur ein vorurteil^^ hast aber viele davon
Ich bin blond - Na und?! :irre3:
Selbst wenn es so ist - mich hat der eine Beitrag auch zweifeln lassen
- vielleicht gibt es
ja doch Irgendwen, im WWW, dem es wirklich/genauso geht, wie ihm. Wer weiß, wer weiß...
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ZitatLord, wärest du bereit, dich mit jemandem mit nem Hund zu treffen und dir
was beibringen zu lassen über Hund und ihr Verhalten?
Wie wäre's mit Antwort? Wo wohnst Du denn? Vielleicht gibt es einen Fori aus Deiner Nähe.
Genau dann, wenn der Hund gerade auf Dich zukommt, ist es am besten ihn zu ignorieren.
Machen Hunde unterienander genauso.
ZitatVielen Dank. Die Aufregung hat sich gelegt. Nun kommen Antworten wie ich sie mir gewünscht habe. augen rollen
Wie beschwichtigt man denn einen Hund? Übrigens habe ich in solchen Situationen leider schon feststellen müssen, dass ich dann kaum noch solche Details wie die Körpersprache des Hundes wahrnehmen kann. Das liegt eben am Adrenalin.
Auf den Boden legen halte ich nicht für eine so gute Idee. Meiner Erfahrung nach werden Hundeangriffe gerade durch solch ungewöhnliche Körperhaltungen provoziert. Typisches Beispiel: man bückt sich ein paar Meter neben dem Weg nach einer Blume.
Es gibt viele Beschwichtigungssignale. Unter Anderem schon mehrmals genannt: Gähnen und Wegdrehen/gucken. Das sind Dinge die man gut gezielt einsetzen kann. Vielleicht wäre es Dir auch eine Hilfe, ein Buch über die Körpersprache des Hundes zu lesen?! Ich denke, wenn Du erstmal ein wenig vertrauter mit All dem bist, fällt es auch leichter klaren Kopf zu bewahren, fall's Du einen Hund treffen solltest!
Ich denke, wenn man sich bückt heißt das für viele Hunde spielen/kraulen eben Aufmerksamkeit, und deshalb kommen sie dann eben an, um zu schauen was es interessantes gibt. Anders jedoch beim Bücken zum Hund herrunter/gegenüber oder sogar dabei fixieren. Das kann ein Hund als Drohung auffassen. Allerdings wird er deshalb nicht direkt auf Dich losgehen, insofern nicht vollkommen unsozialisiert/total verzogen.
Ich denke, dass wir mit unseren Tipps zwar kleine Anregungen geben können, er sich aber dennoch
lieber professionelle Hilfe holen sollte. Denn wie es auch bei dem ein oder anderen Erziehungsproblem
ist, ist es auch besser "live" dabei zu sein, um Alles besser einschätzen zu können.
Ich fasse mal zusammen, was vielleicht helfen könnte, da wir Deine am Anfang gepostete Frage nur
schlecht beantworten können, da es unmöglich ist, das so genau vorraus sagen zu können - da musst
schon Uri Geller fragen *G*
Sich über Körpersprache der Hunde informieren
eine Hundeschule besuchen
Im Ernstfall ignorieren/beschwichtigen
Und wie gesagt, bitte arbeite an Deinem Problem, bevor es an Dir arbeitet ![]()
Könnte man. Könnte man aber auch nicht.
Oder aber, sie arbeiten daran!
Was noch helfen könnte, wären Beschwichtigungsgesten wie zB Gähnen oder den Kopf weg drehen.
ZitatWirklich?!? Wegdrehen? Ruhig stehen? Dazu gehört aber viel Selbstbeherrschung. Außerdem springen die Hunde ja meistens um einen herum.
Aber helfen tut es. Mindestens Drei mal so viel als auf den Hund los zu gehen!
Find das mit der Hundeschule auch ne super Idee.
Bailys gebe ich ebenfalls Recht, dass ein Hund nicht ohne Grund angreift.