Zitat
hmm...hab nochmal bissel nachgelesen....es gibt nur drei möglichkeiten kastration ....spritze...oder so komische tabletten die aber nichts auf die dauer sind.....
ich denke wir werden jetzt erstmal die nächste läufigkeit abwarten und dann entscheiden...denn wenn sie vielleicht wirklich nicht mehr so doll blutet wäre es an sich quatsch mit der kastration oder dieser spritze...
obwohl noch ein grund für mich wäre das mein feni auf keinen fall mehr babys bekommen soll...so schön wie die zeit auch war so stressig war sie auch für meine kleine und das möchte ich meiner übermutti nicht nochmal antun...

Ich habe mich auch dazu entschieden, meine Hündin nicht kastrieren zu lassen. Genauso wenig, wie sie zu spritzen. Und das aus folgenden Gründen:
Der Wirkstoff der Spritzen verursacht im meisten Falle schwere Gebärmuttererkrankungen oder Ähnliches, also ist dies schon einmal nichts auf Dauer. Eben, sehr ungesund und kaum zu vergleichen wie mit der Pille für den Menschen, da so weit ich weiß die Hormone für den Hund auch sehr viel höer dosiert werden, und für den Körper sehr "anstrengend" sind.
Eine Kastration birgt viele Risiken, die für mich ein Grund waren, dass ich mir sicher bin, meine Hündin nie kastrieren lassen zu wollen. Es gab hier irgendwo einen sehr guten Link dazu. Viele kastrieren (oft auch schon vor der ersten, oder der zweiten Läufigkeit), da der bis jetzt noch nicht wirklich belegte Mythos sagt, dass kastrierte Hündinnen ein geringeres Krebsrisiko haben. Das stimmt nur bedingt. Gebärmutterentzündungen, oder Milchleistentumore sind in den Fällen eher sehr, sehr selten. Dafür scheinen laut Statistiken einige andere Tumorarten öfter auf zu tauchen. Außerdem können die Hündinen leichter inkontinent werden. Was für mich aber der entscheidende Punkt ist, dass ich Angst habe, dass sich meine Hündin vom Wesen zu sehr verärndern würde...
Bei einer Sterilisation ist die Läufigkeit nicht abgeschaltet. Da nur die Eierstöcke abgebunden werden, wird die Hündin trotzdem läufig, kann aber keine Welpen mehr bekommen, da sie dadurch unfruchtbar wird. Der Rest bleibt allerdings gleich. Wenn Deine Hündin also Probleme mit Scheinschwangerschaften hätte, wäre dies wohl keine Lösung. Bei Scheinwangerschaftsproblemen kann man aber auch mit homöopatischen Mitteln gut beiwirken. Genauso wie mit der Ernährung, wenn Du magst, schicke ich Dir dazu gerne mal einen Link.
Also, wie gesagt, für meine Hündin käme mir allerhöchstens eine Sterilisation in die Tüte
Da mir die 20 Tage aufpassen, dass kein Rüde ankommt aber nicht das schlimmste sind, muss es meiner Meinung nach nicht sein... nur aufpassen muss man dann natürlich wirklich, ich will schließlich keine Welpen 
liebe Grüße
Alina