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Beiträge von Zoe ~
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Zitat
@Zoe
nein ich meinte in welchem Alter kam sie zu euch in die Familie, blödes Missverständnis.Achso
Damals war sie 9 Wochen alt 
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Hab mir mal die Inhaltsstoffe angesehen. Ich persönlich würde es nicht füttern. Erst recht bei einem Hund der nicht zunehmen soll und wenig Bewegung hat. Mir ist da zuwenig Fleisch und zu viel Getreide und Mehle drin.
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Das sollten Mindestanforderungen sein.
Dann frag ich Dich mal: was ist so schwer daran mal ein bisschen kritisch zu sein, um Welpen zu schützen, dass man einem Vermehrer nicht schon wieder mit dem Kauf unterstützt?!
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gab es nicht noch diesen anderen Zuchtverband, der auch Papiere austellt, sich ähnlich anhört aber dem eigentlich nur Vermehrer angehören damit sie sagen können "die Welpen haben Papiere"? Weiß allerdings nicht mehr genau wie der hieß.
Ich würde bei der Frau keine Welpen holen. Egal wie nett oder sonstetwas. Wenn sie ihre Zucht seriös betreibt, würde sie die Welpen für keine 450€ abgeben, bei den Kosten die ihr durch Austragung etc schon entstanden sein müssten.
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Ich hätte ihn frei laufen lassen. Wenn wirklich etwas passiert wäre, hätte er so noch weglaufen können.
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ZitatAlles anzeigen
Hallo, ich bin ganz neu hier im Forum. Ich habe mich hier angemeldet, weil meine Mutter
richtig viele Probleme mit ihrem West Highland Terrier, der Mickey heißt, hat. Ich habe zwar
auch einen kleinen süßen Mischlingshund, aber der macht mir keine Sorgen.
So, und nun zu Mickey.
Meine Mutter hat ihn seit er zehn Wochen alt war gekauft. Und er war als Welpe schon sehr
frech, nicht hören, beißen u.s.w.. Meine Tochter hat jetzt ne schöne Narbe an ihrer Oberlippe. Deshalb sollte man seinen Hund ja auch erziehen. Das kommt ja nicht von irgendwo
Und es hat Monate gedauert bis er stubenrein war. Jetzt ist er ein Jahr alt. Er hört nur wenn er
will, er ist immer noch frech und ab und zu total durchgeknallt. Konsequenz ist hier das Zauberwort. Wie habt ihr denn versucht ihn solche Dinge beizubringen? :irre: Wenn meine Mutter mit ihm
alleine ist, dann ist er lieb und hört auch wohl. Wenn aber mein Vater zu Hause ist, ist es ein
ganz anderer Hund. Ein Beispiel, Vater sitzt in der Küche, Mutter macht Essen für meine
Oma fertig, sie trinkt abends immer warme Milch, die Mikrowelle geht aus, die dabei ja ein
Klinggeräusch macht. Und dann geht’s los. Mickey springt auf, ist total aufgeregt, bellt, läuft
hin und her.Wie reagiert Deine Mutter darauf? Sie nimmt die Sachen, will damit nach oben, geht zur Tür, und er bellt, springt sie
nur an, letzte Woche hat er ihr in die Wade gebissen (gekniffen). Wir können es uns nicht erklären
warum er das macht. Für mich hört es sich so an, als hätte er bei Deiner Mutter einfach nicht gelernt was Beißhemmung heißt Oder wenn Sie von der Arbeit kommt, er bellt und springt und kratzt und hört nicht auf. Sie begrüßt ihn und er hört immer noch nicht auf. Wieso ignoriert sie ihn nicht einfach
Es gibt noch so viele Sachen, aber ich
glaube ich hab sowieso schon den Rahmen gesprengt. Also mein größtes Anliegen ist, wie bekommt
man einen schwer erziehbaren Hund dazu, das er auf Frauchen hört. Bitte helft mir, meine Mutter
ist total verzweifelt. :kopfwand:Ich glaube nicht, dass der Hund schwererziehbar ist, sondern dass es Deiner Mutter eventuell an Konsequenz fehlt und sie die richtigen Methoden noch nicht entdeckt hat. Es ist nicht ein Problem, das Problem ist auch nicht der Hund sondern viele kleine Probleme im alltäglichen Umgang miteinander.
ZitatJa leider muss ich zugeben, das diese Rasse nichts für meine Eltern ist.
Aber sie tut alles für den Hund und möchte auch nur das beste.Nee Sorry, Deine Mutter sollte nicht nur ihren Hund nicht halten, sondern gar keinen. :| Ich befürchte es wird sich so gut wie gar nichts ändern, und dass Deine Eltern nicht bereit dazu sein werden alleine schon den Hund nicht so lange alleine zu lassen. Ich würde wirklich dazu tendieren sucht dem Hund ein geeigneteres Zuhause.
trotzdem liebe Grüße, da Du Dir ja mehr Gedanken um den Hund Deiner Mutter machst, als sie selbst

PS: JEDER Hund braucht erziehung
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als sie zuverlässig kam war sie 7 Monate

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Also, ich erzähl denn mal:
Als Zoe zu uns kam war sie bestimmt (wenn ich mich richtig erinnere) einige Wochen noch recht neutral gestimmt, wer jetzt ihre Beszugsperson seien sollte. Dann schien es immer mehr meine Mutter zu sein, die sich auch während der Zeit in der wir in der Schule waren um sie kümmerte. Für sie war ich mehr wie eine Art Besuch
Als sie dann aber anfing bei mir im Bett zu schlafen und ich immer öfter alleine mit ihr Gassi ging (am Anfang war ja noch der Welpenbonus da, da wollten alle mit *gg*) und dementsprechend mit ihr zu arbeiten wuchsen wir immer mehr zu einem perfekten Team heran
Und genau deshalb muss es für Zoe so schlimm gewesen sein, dass ich sie auf Grund Aussagen eines Trainers immer wieder hart bestraft habe :datz: Wir gingen nicht mehr zur (schei*) Hundeschule und ab da an war's eine Menge an Arbeit. Aber ich glaube, genau diese Arbeit die wir miteinander hatten (nicht nur ich mit ihr *gg*) hat uns so zusammengeschweißt. Zoe geht kaum irgendwo ohne mich hin, sieht sich immer nach mir um, wenn ich dne Raum verlasse folgt sie mir und würde mich wenn ich aus der Schule komme wahrscheinlich am liebsten auffressen
Ich glaube, das wird sich auch nicht mehr großartig ändern, denn ich denke auch, dass der Hauptteil an Bindung ausmacht, wie gut man seinen Hund, wie gut Hund sein Frauchen kennt, und wie sehr man sich dementsprechend vertrauen kann 
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Hmm, vielleicht fehlt ihm in der Zeit dann nicht gleich, dass er nicht ins Bett darf, sondern einfach seine Schmuseeinheiten :^^: