Beiträge von Zoe ~

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    3. Wer hier irgendwo "Gewalt im Einsatz sieht" muss die Brille putzen!
    Der Hals des hundes wird nicht strapaziert und somit ist es ungefährlich wenn man es so macht wie ich es konkret beschrieben habe..!


    Stimmt, das geht bestimmt als Selbstverletzung durch :???:

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    Wer dennoch meint, dass solch eine Methode ein Heilmittel gegen die Natur des Hundes wäre, der soll sich bitte mal ein Halsband anziehen, dem Hund ein Geschirr, beides miteinander verbinden und den Hund dann mal an einer 30m Leine in die Leine laufen lassen.

    Au, Schei** :sad2:

    Tut mir Leid, aber so etwas zu raten, dafür muss man, meiner Meinung nach, ja wohl schon sehr verzweifelt sein, oder einfach zu faul, sich Mühe mit einer richtigen Erziehung zu geben. Tut mir Leid Mass, eigentlich hätte ich Dich in der Richtung doch für klüger geschätzt. Bin echt enttäuscht. :|
    Wüsste auch nicht, was es hier noch zu diskutieren gibt. Eine solche Trainingsmethode ist wortwörtlich das letzte. Entweder Du kannst dann mit gebrochenem Arm oder sonst etwas zum Arzt gehen, oder Du kannst zum Tierarzt gehen, weil Dein Hund sich die Wirbel verletzt hat. Mal abgesehen wie die Psyche darunter leidet. Ich bin generell nicht gegen negative Konditionierung. Auch mein Hund hat, dass er mich jedesmal fragt, ob sie jagen darf oder nicht, nicht umbedingt mit positiven Erinnerungen zu verknüpfen, aber das, so wie Du es schilderst ist brutal und leichtsinnig.
    Und ich bin immer noch echt enttäuscht. Wenn einer so etwas mit seinem Hund macht, tut mir Leid, aber dann ist er überfordert und sollte sich vielleicht einen Hund der nicht jagt anschaffen, oder noch besser keinen. :|
    Wer dennoch meint, dass solch eine Methode ein Heilmittel gegen die Natur des Hundes wäre, der soll sich bitte mal ein Halsband anziehen, dem Hund ein Geschirr, beides miteinander verbinden und den Hund dann mal an einer 30m Leine in die Leine laufen lassen.

    Also ich finde, man kann seinen Hund auch ohne sich ständig beweisen zu müssen konsequent erziehen :???: Ich höre auf meinen Hund, und mein Hund auf mich. Was braucht man mehr?
    Ich finde, man muss das Leben zwischen Hund und Halter nicht so ernst sehen - wo bleibt der Spaß? Wenn mein Hund mich anknurrt ist das ein deutlicher Befehl a la "Hey, bis hierhin und nicht weiter", wenn ich zu ihr sage "Aus" gilt dasselbe. Jedoch sollte man alles was dazwischen liegt nicht vergessen, was meiner Meinung nach viel wichtiger ist. Beispiel: Hund fragt mich, ob sie jagen gehen darf, ich frage sie, ob sie mir nicht den Gefallen tun würde sich zu mir auf's Sofa zu legen. So lange es einige wichtige und wirklich immer gut befolgte Kommandos gibt, wozu braucht man dann solche Sachen wie "als erstes durch die Türe gehen" etc?
    Also, ich find's überflüßig, und unnötig. Der Hund muss Kompromisse eingehen, wieso sollte der Mensch es nicht auch? Ich denke auch, dass generell doch öfter mal den Hunden selbst die Entscheidungen gelassen werden sollten (abgesehen von solchen, mit denen manche Hunde überfordert sind, wie zum Beispiel anderen Hundebegegnungen), und auch das versuche ich bei Zoe durchzusetzen. Ich kann mich trotzdem wirklich nicht über ihren Gehorsam beschweren (inzwischen wieder :D ). Auch mein Hund hört direkt mit etwas auf, wenn er das entsprechende Kommando dazu bekommt. Aber sie schläft im Bett, galoppiert als erstes durch die Türe, hat ihr Spielzeug überall rumfliegen, isst wann sie möchte, bettelt auch gerne mal :lol: - ein sehr unerzogener Hund, würde manch einer vielleicht sagen...

    Katzenklo. Da würde ich einfach aufpassen, wenn er schon in die Richtung geht und dann mit einem deutlichen Nein zeigen, dass er da nicht ran gehen soll. Am besten direkt danach eine bessere Beschäftigung bieten. Kauzeug oder so. Soll sich für ihn ja auch lohnen, nicht aus dem Katzenklo zu naschen :D

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    Bo kommt dann hinterher gerannt springt hoch und will weiter beißen


    Klingt zwar schwer, ist aber so: genau dann musst du ih ignorierern und runterschrauben. Kannst ihn auch konsequent aus dem Zimmer verweisen, oder irgendwie Leine dran, und festbinden an etwas standfesten. Dann lernt er's mit Sicherheit. Darfst nur nicht zu ungeduldig sein, da er es bisher immer durfte wird's ein wenig dauern.
    Ich war, bzw bin auch Hundespielzeug gewesen :D Bei ihr war es auch richtig extrem, haben's aber gut in den Griff bekommen, mit richtiger Konsequenz. Das Kommando Schluss eingeführt. Und manchmal liegen Zoe und ich auf dem Boden und beissen uns gegenseitig :lol: Dein Freund muss also nicht grundsätzlich darauf verzichten, auf diese Art mit Deinem Hund spielen zu dürfen. Er muss nur erstmal lernen, wie weit er gehen darf. Dein Hund wird das schon zu unterscheiden wissen, solange ihr das Ganze konsequent übt :gut: