Beiträge von Zoe ~

    Anne, ich kann Dir auch nur davon abraten, was Dir da erzählt wurde. :sad2:
    Alleine schon, wenn Du sagst, dass Ivy unsicher ist, ist das definitiv der falsche Weg, und ich hoffe, Du suchst Dir einen anderen. Einem unsicheren Hund derartig in den Rücken, oder besser gesagt in den Nacken zu fallen, halte ich für falsch.
    Wenn ich das bei meiner Nuss machen würde, könnte ich bestimmt das ein oder andere Problem damit lösen, aber ob es für den Hund dann auch gelöst ist, und nicht noch zu weiteren Problemen führt, ist die Frage.
    Ich hab leider immer noch mit Zoe damit zu kämpfen, dass ich damals so naiv war :|

    Wir arbeiten die meiste Zeit auch ohne Leckerlie, aber ebenso wenig ohne körperliches Eingreifen in dem Sinn. Denn ich sehe beides nicht als optimal an, die Leckerliemethode dafür aber als akzeptabel.

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    Ich wollte fragen, wie bei euch die TA-Besuche ablaufen. Ist es normal, dass man seinen Hund selbst "in die Zange zu nehmen hat"? Oder sind dafür nicht die Tierarzthelfer zuständig??
    Gibt es vielleicht bestimmte Grifftechniken, die in solchen Situationen anwendbar sind??? Oder sonstige Methoden, den Hund ein bisschen seine Angst zu nehmen?


    Dem Typen würde ich auch kein Geld mehr geben :zensur: Da wundert man sich noch, weshalb Hunde Angst vor Tierarztbesuchen haben... Das ist ja wohl das Letzte!

    Mir ist es am liebsten, wenn ich meinen Hund selbst halten kann, bzw mitwirken kann. Außerdem wird bei uns alles "angekündigt". Also zum Beispiel gesagt vorher "Augentropfen" o.ä.. So weiß der Hund, was kommt. Und wir haben eine Art Kommando, bei dem der Hund sich alles gefallen lassen muss.

    Schön, dass ihr einen besseren Tierarzt gefunden habt. Ich hab mich ehrlich gesagt ein wenig gewundert, als ich gelesen habe, dass er gleich operieren möchte :???:

    Ja, mit den Darmbakterien ist es natürlich so eine Sache, während der Gabe von Antibiotika. Besser wäre es natürlich, man könnte auf die AB verzichten :/

    Wenn Du Dir aber nicht sicher bist, vor allem wegen der Behandlungsart, such lieber noch einen anderen Arzt auf. Drücke Dir die Daumen, dass er Dir weiterhelfen kann :gut:

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    Hachja.. diese Kettenhalsbänder *seuftz*

    Ich suche auch eins, grobgliedrig als Zugstop (ich hänge es auch so ein, dass es sich nicht zuzieht). Diese Dinger gibt es anscheinend nicht für kleine Hunde.. meine Hündin hat einen HU von 36cm und da wirds echt schwierig.

    Ich glaub ich muss zum Schlosser.....

    GLG
    Nikki


    Wenn Du etwas finden solltest, sag bitte Bescheid ;)

    Hmm, ehrlich gesagt sehe ich das Problem nicht, bzw das Problem nicht als solches.
    Wenn ich einem Hund begegne, wo ich denke, dass könnte Zickereien geben, gehe ich einfach weiter. Wenn der andere Hund, warum auch immer, angeleint ist, finde ich es nicht zu viel verlangt den Hund für 10sek zu mir zu rufen. Anleinen würde ich sie deshalb auch nicht.

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    Aber wenn er kastrieren lässt, weil er Angst hat, ihn nicht unter Kontrolle halten zu können, wenn er eine läufige Hündin riecht, dann wird das mit der Sterilisation doch so bleiben oder?

    Das stimmt natürlich (in vielen Fällen). Ich hatte es so verstanden dass es alleine um die ungewollten Welpen ginge. Und wenn ich ehrlich bin, benutzen viel zu viele den Trieb ihres Hundes als Ausrede. Zumindest solche, die ich bisher persönlich kennen gelernt habe (will ja hier keinem etwas unterstellen ;)).

    Es kann übrigens trotzdem sein, dass er bei Hündinnen sehr "anhänglich" ist. Es kommt eben ganz auf den Hund an, und bei so einem Eingriff ist nichts sicher, außer dass er nicht mehr zeugungsfähig ist.

    Außerdem denke ich, dass die Verantwortung auch zu einem Großteil die Besitzer der Hündinnen tragen. Ich kann doch keinen dafür verurteilen, wenn sein freilaufender Rüde, der Halter unwissend, auf meine unangeleinte heiße Hündin zusteuert. Wohingegen ich es einfach unmöglich finde, wenn man die Info gibt, dass die Hündin heiß ist und an der Leine, und die Besitzer nichts unternehmen. Aber das ist ja ein ganz anderes Thema :smile:

    Zoe ist hier, soweit ich weiß, die einzige intakte Hündin. Es gibt haufenweise Rüden hier, aber nur 2 davon haben Probleme damit. Einige davon sind intakt, einige kastriert oder sterilisiert. Bei dem einen würde ich sagen, ist es "festgefahrenes" Verhalten, er ist auch bei weitem nicht mehr der Jüngste und stammt aus einer Tötungsstation. Einen kenne ich, bei dem ist es einzig und allein eine Frage der Erziehung.
    Zoe hat auch einen jungen "Hundekumpel", mit dem wir, als sie läufig war, täglich spazieren waren. Und ich denke, er hat durchaus daraus gelernt, dass sich die ganze Aufregung nicht lohnt :smile: