Ich hab's irgendwann so gemacht: nichts mehr mit überreden - überzeugen. Taschengeld gespart und das gekauft, was ich für richtig halte ![]()
Beiträge von Zoe ~
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so ja aber er lässt sich nicht erziehen
Das klingt für mich gar nicht danach, dass Dein Hund sich nicht erziehen ließe. Jeder Hund lässt sich erziehen, man muss nur wissen wie, und vor allem mit der nötigen Konsequenz ran gehen.Kann auch nur sagen: such Dir eine GUTE Hundeschule, in der Du den Umgang mit Deinem Hund lernen kannst, und Tipps bekommt. Es hilft manchmal schon enorm, wenn man Jemanden hat, der einem auf die Finger guckt und auf die eigenen Fehler aufmerksam macht.
PS: lies Dich doch mal ein wenig im Forum hier ein. Ich bin der Meinung, da findest Du bessere Tipps, als in den meisten Büchern

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Hallo Kerstin...
Sehr merkwürdig, wir haben 100%ig dieselbe Geschichte, auch nach einem Splitter im Fuß - verändertes Gangbild/ zeitweise Humpeln. Berichte mal weiter, ich hoffe, dass ihr die Lösung findet

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Ehrlich gesagt halte ich nichts davon, das köme mir aufgrund der Zusammensetzung gar nicht erst in's Haus.
Versuch es doch, wenn Du nichts bestellen möchtest, mal mit Real Nature oder Markus Mühle.
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sei`s drum, ich hab jedenfalls schon oft solche Familien kennengelernt, wo der Hund aus besagten Gründen halt nur im Garten Auslauf hat(und zudem auch einfach alleine auf die Strasse gelassen wird) und der Rest der Hundesache nebenher läuft...das ist meine Meinung dazu.
Nöö, das finde ich genauso schlimm.Ich kann mir jedenfalls kein Zusammenleben mit einem "Leinen-hund" vorstellen - davon gibt es ja nicht nur kleine Hunde, sondern Hunde aller Größen, Rassen und Alters, leider. Schließlich gibt es für solche, auch noch Alternativen zum Beispiel die Schleppleine oder Freilaufgebiete. Wobei ich den Eindruck habe, dass es meistens einfach an der mangelnden Erziehung scheitert.
"Wenn ich ihn abmache, dann läuft er weg".
Würde ich wohl auch tun, wenn ich die Hoffnung nicht hätte, je wieder ohne dieses blöde Ding mehr spazieren gehen zu dürfen.
Finde's allerdings auch nicht unbedingt schöner, wenn zwar keine Leine am Hund ist, aber dennoch kaum Kommunikation stattfindet.Für mich wäre das Beides nichts. Ich möchte mit meinem Hund kleine Abenteuer erleben, egal ob mit, oder ohne Leine. Ohne geht's nur meist besser. empfinde auch den örtlichen Leinenzwang als starke Beeinträchtigung

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Ich würd die Klassiker empfehlen:
Kein Spielzeug mehr rumliegen lassen, kein Bett, kein Sofa, Kuscheln nur wenn Hund es nicht einfordert.
Zuhause komplett ignorieren, nur noch draussen Programm.
Decke hast du ja schon gesagt
Wozu?Wenn, dann würde ich einfach raten: konsequente Erziehung. Aber Du sagstest ja, dass es schwer sei.
Mit kleinen Dingen anfangen, zum Beispiel beim Aus, und weiter steigern, damit es auch in solchen Situationen kein Problem mehr darstellt, dass die Kommandos befolgt werden. Aber vor allem das eigentliche Problem, den Grund für das Gekläffe erstmal ausfindig machen: Unsicherheit? Nicht ausgelastet?
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Bring sie einfach zu mir

Mir fiele leider auch nur ein: entweder eine Box zu nehmen, worin sie warten kann, oder eben im Wohnmobil. Ja, die Mädels haben immer schlechtes Timing

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da fallen mir gleich wieder solche Aussagen ein:
" Ja, man sollte Hunde ja regelmäßig schlagen"
Wenn man dann aber mal genauer nach hakt, ist nachdenken aber oft auch zu viel des "Guten"

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Der große Vorteil gegenüber Dosen oder Discs soll sein. Das mit dem Schlauch keine negative Verknüpfung stattfindet, weil er auch als Apportel eingesetzt wird.
Irgendwie widersprüchlich... hmm
Wenn mein Hund einen bestimmten Gegenstand plötzlich vor die Nase geknallt bekäme, würde er es nicht mehr als Spielzeug ansehen. Andersrum genau so. Da würde ja auch der Effekt, der negativen Verknüpfung beim Abbruch flöten gehen.Irgendwelche Dinge auszuschimpfen hat sich bei uns übrigens auch bewehrt. Zum Beispiel Pfützen, die nicht in's Haus gehören.
Stell mir die Methode beim Arbeiten auf Distanz allerdings auch schwierig vor.Im schlimmsten Fall kann man ja auch immer noch Leine oder Schlüsselbund nehmen, also etwas, das man wirklich immer bei sich hat.
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Essensreste finde ich teilweise immer noch besser, als das ein oder andere Fertigfutter.
Und nö, ich achte auch nicht pingelig genau darauf, was ich esse. Zum Glück muss ich das auch nicht mehr, aber ich hab immer ein schlechtes Gewissen wenn's mal von irgendetwas zu viel war. Außerdem ernähre ich mich nicht nur von fast food und Vitaminprperaten (kommt meiner Meinung nach manchen Fertigfuttern sehr nah), aber ab und zu hier und da mal naschen...
Mein Hund wird auch frisch ernährt. So meistens zwischen BARF und Essensresten (dann wird oft so gekocht, dass wir beide etwas davon haben). Aber auch an Naschzeugs wird eben öfter geteilt. Egal ob das ein oder andere Stückchen Kuchen, oder der Hamburger von McDonalds.
Wie schon gesagt wurde: es gibt immer diese Beispiele von denen, die auf ihre Gesundheit geachtet haben, und trotzdem Pech hatten, und denen, die sich nicht drum kümmern und 100 Jahre alt werden.
Aber: ich - mein Hund auch - hab/ hat nur ein Leben. Weshalb es also riskieren? Und dann noch die Frage: wofür man dieses "Opfer" bringen soll - schmeckt gesundes Essen so viel schlimmer als Tiefkühlpizza?
PS: ich kannte auch eine nierenkranke Katze von 26 Jahren. Ohne dass man sich damals die Mühe mit selbstzubereiteter Nahrung gemacht hätte, wäre sie definitiv nicht so alt geworden
