Beiträge von Zoe ~

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    Wir hatten vor einem Jahr für ungefähr ein Jahr in einem Haus mit Garten gewohnt, aber wider erwarten hat unsere Zoe den Garten gar nicht genutzt, außer wenn wir auch mit draussen waren...

    Wir hatten auch schon Haus und Garten zur Verfügung stehen, und außer zum gemeinsamen Spielen draußen oder zum Essen, haben wir bisher auch keinerlei Unterschiede festgestellt :smile:

    Ich greife ein wenn...

    ... ein Hund ständig provoziert
    ... mein Hund meint Kontrolleur spielen zu müssen
    ... es Zickereien um Spielzeug geht
    ... Hund an der Leine ist
    ... ich das Gefühl habe, dass mein Hund Hilfe braucht, oder sich die Situation zu spitzt
    ... oder aber, wenn's um's "Dazwischenspringen" bei anderen Hunden geht.

    Ansonsten nicht. Aber ich habe auch gemerkt, dass Zoe dadurch, wenn ich zu oft "falsche Schlüsse" daraus zieht, deshalb lasse ich es (Ibzw. bin gerade wieder auf dem Weg der Abgewöhnung :D )

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    Es gibt dazu auch Gerichtsurteile zugungsten des Schäfers.


    Ich glaube, hier geht es keinem darum, wie ein Gerichtsurteil ausfallen würde. Und wo wir schon bei dem Thema sind: es gibt viele Gesetzgebungen, die man, wie ich finde, zu Unrecht verabschiedet hat,

    Ich kann sehr wohl verstehen, dass die nicht dazugehörigen Hunde eine Gefahr darstellen, und dass Du Dich über das Verhalten der Hundehalter aufregst, aber diese Äußerung:

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    sondern meinen Schäferhund, welche gerne andere Hunde beist auf Kommando oder meine Altdeusche welche Menschen beist.


    finde ich absolut nicht in Ordnung!

    Was würdest Du tun, wenn der Hund, der auf Deinen zukommt, Deiner sich dann "wehrt", besser zu wehren weiß, als Dein eigener?

    PS: das Klischee des egozentrischen Schäfers kannte ich bis heute noch nicht ;)

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    Er hat es raus die Leute erstmal total zu verunsichern, um dann so richtig loszulegen.
    Jedes zweite Wort fäng bei ihm mit Dominanz an und alles was sonst noch so in diesen Bereich fällt.
    Ich lebe mit meinen Hunden bestimmt auch nicht nur auf rosa Wolken, aber auch nicht nur auf schwarzen.


    Und das sehe ich vollkommen genauso. Egal ob unsympathisch oder nicht, die Inhalte sind es, die mich ihn nicht mögen lassen :D

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    Da wäre ich mir nicht so sicher. Meine erste Hündin hat mal einen Igel totgeschüttelt. An der kurzen Leine. Sie tat einen Sprung ins Gebüsch, biss zu und schüttelte. Ich konnte sie zwar unterbrechen und ihr den Igel abnehmen, allerdings war es zu spät. Er war tot- und hatte ansonsten keinen Kratzer.

    Hmm, dann würde ich sagen, lag es wohl am Schock, den der Igel erlitten hat :???:

    Allgemein kann ich mich Petra nur anschließen. Oft sind genau solche Verknüpfungen Auslöser für problematisches bis hin zu aggressivem Verhalten gegenüber Artgenossen.

    Eigentlich kann ich mich staffy anschließen. Ich kenne leider das Problem, das Du hast teilweise auch von meiner Hündin (unsicheres Verhalten -> nach vorne gehen). Aber egal was der Auslöser für sein Verhalten ist, eine erste Abhilfe ist auf jeden Fall schon mal geleistet.

    Schimpfen bei hündischen Auseinandersetzungen, hab ich die Erfahrung gemacht, ist meistens nicht gerade hilfreich, oder führt auch gerne mal dazu, dass noch mehr Stress entsteht. Viel wichtiger wäre hier seriöses auftreten. Ich würde es in dem Punkt erstmal so machen: Hund einmal den Befehl geben "Schluss" zu machen, und kommentarlos "runter pflücken" um ihn dann im Hintergrund zu halten, oder an die Seite zu setzen.

    Aber vor allem, um am wirklich Problem zu arbeiten, wäre es vielleicht gut dass Dein Hund den anderen einfach nur toleriert (passiv). Keine Reaktion: gut! Auch würde ich die Zusammentreffen nie an der normalen Leine machen, alleine schon, weil das zu Fehlverknüpfungen führen kann.

    Solange es auf dem Kopfkissen nicht zu eng wird, wäre es mir so ziemlich wurscht, wo sie schläft. Meine hat zeitweise auch Phasen, in denen sie freiwillig nicht ins Bett geht, lieber am Fußende schläft, oder sich am liebsten gleich in mein Gesicht legen würde :D

    Ich könnte übrigens nicht mehr auf die, wenn auch extrem haarige, Wärmflasche verzichten, und ich bin überzeugt davon dass dies alles andere als schädigend für die Mensch-Hund-beziehung ist :gut:

    Also Zoe hat sich das selbst beigebracht:

    Einfach etwas leckeres in der Tasche gelassen, und Hund und Tasche nicht beaufsichtigit. Ich war noch nie dabei, ich weiß nicht, wie sie's immer wieder geschafft hat, und sie will es mir leider auch nicht verraten geschweige denn zeigen :D Aber vielleicht hast Du ja mehr Glück!

    Hab so ein Teil schon live gesehen, und mich erstmal gewundert, was DAS überhaupt ist, und welchen Effekt es haben soll. Ich bin da mehr als skeptisch, und würde's meinem Hund ehrlich gesagt nicht anziehen... da finde ich einen Halti immer noch angenehmer.