Um ganz kurz abzuschweifen:
Ich persönlich hab da schon eine Theorie dazu
Und zwar denke ich, dass sich jetzt so langsam mal rumgesprochen hat, dass man einen Hund positiv erziehen sollte, wie das Lernverhalten eines Hundes ist, usw.
So, jetzt hast du das Problem, dass der Hund als Welpe/Junghund ein kleiner Mistkerl ist (wie das halt of der Fall ist)
Jetzt kommen die ganzen schlauen Leute von früher wieder her, sagen dass man daran ja sieht wie schei*e diese "neuen" Methoden sind, und ihre Hunde, die mit harter Hand erzogen wurden niemals so waren. Und außerdem stellen sich so ja viel schneller Erfolge ein.
Also wird wieder auf die alte Dominanztheorie eingegangen, geraten der Mensch solle sich aktiv zum Rudelführer erheben und den Hund doch bitte dominieren. Der Hund braucht das doch.
Wenn ein Hund jetzt eine typische Verhaltensweise an den Tag legt, die dem Menschen aber nicht so ganz in den Kram passt, dann ist der Hund natürlich dominant. Ist ja auch viel leichter, als die wirkliche Ursache zu ergründen.
Nur meine bescheidene Meinung....