Zitat
:boxen2:
Was kann man denn da tun? Schleppleine dran und provozieren? Leckeres Essen verteilen?
Jup, genau so würde ich es machen - viel Erfolg dabei ![]()
Und dazu noch das "Nein" ein wenig üben ![]()
Zitat
:boxen2:
Was kann man denn da tun? Schleppleine dran und provozieren? Leckeres Essen verteilen?
Jup, genau so würde ich es machen - viel Erfolg dabei ![]()
Und dazu noch das "Nein" ein wenig üben ![]()
Kann mich den Beiden nur anschließen. Besonders bei Rassen wie einem Labrador muss man bei so etwas schon vorsichtig sein.
Was Du alternativ aber noch super machen kannst - wenn's Euer Gassiweg erlaubt - sie schwimmen lassen. Das powert aus, ohne groß auf die Gelenke zu gehen und falls sie wirklich etwas an den Knochen haben sollte hilft es sie zu entlasten.
Nur bei den Temperaturen musst Du sehr darauf achten, dass sie dann nihct zu sehr auskühlt sonst gibt's eine Nierenentzündung oder eine Wasserrute. Also am besten nicht so lange, und danach schön in Bewegung halten ![]()
Wollte noch editieren :):
Wir machen's so, dass wenn ich ihre Aufmerksamkeit für ein paar Minuten möchte, warum auch immer, sie meine Aufmerksamkeit bekommt. Wenn das dann aber vorbei ist, wird sie ignoriert. Das hat anfänglich ein wenig gedauert, bis sie dann nicht mehr versucht hat mir ins Blickfeld zu rutschen oder nur noch Augen für mich hatte. Aber mittlerweile kennt sie das Spielchen und geht auch mal mehr auf ihre Umwelt ein.
Ich würde Deiner Schwester zustimmen. Mir ist es lieber, wenn mein Hund sich, wie Corinna schon gesagt hat, mit der Umwelt beschäftigt. Was natürlich nicht heién muss, dass er nicht mehr abrufbar ist oder nicht mehr auf Dich achtet.
Ich hab mit meinem Hund genug Zeit, in der ich etwas machen kann. Da sollte sie einfach ihre Freiheiten nutzen können ohne ständig zu gucken, was ich mache und danach guckt wie ich sie beschäftige. Ich finde es genauso wichtig, dass der Hund lernt sich eben auch mal selbst beschäftigen zu können, was nur ein bisschen schwer ist wenn sie an nichts anderes als an Frauchen denkt. ![]()
ZitatAlles anzeigenHi
Im Grunde ist es mit 6 Monaten völlig wurscht, weshalb der Hund den Autos hinterherjagt.
Diese Erkenntnis kann das Problem nicht lösen.
Border Collies reagieren generell sehr schnell auf Reize, gerade wenn sich diese Reizquellen schnell von ihnen wegbewegen. Die Hunde machen dann erstmal das, was ihnen ihr Instinkt sagt. Hinterherlaufen!
Wenn der Mensch das nicht möchte hilft nur eine Aktion während der Situation. Es hilft sicher nichts, den Hund auf einen Hundeplatz zu schleppen und Obedience mit ihm zu machen. Wo soll denn da die Verknüpfung mit den Autos liegen?
Ich würde für den Anfang stark befahrene Straßen meiden und dem Hund erstmal langsam auf wenig befahrenen Straßen beibringen, dass dieses Verhalten unerwünscht ist. Ich habe meine jüngeren Hündin von anfang an sehr deutlich gemacht, dass ich von so einem Verhalten nichts halte. Sie hat es sehr schnell begriffen.
Kennt der Hund denn ein gutes Störkommando?
LG Maren
Genauso haben wir's auch gemacht ![]()
Aber Corinna hat schon Recht: ohne Ruhe geht gar nichts. Und das bei einem "älteren" Hund nachzuholen ist noch viel schwieriger als in dem Alter.
ZitatOder kann es auch sein das manche Hunde das gar nicht lernen weil die so wild sind???
Hach, so eine Nudel hab ich auch ![]()
Warum er an der Leine hört und ohne nicht, ist eigentlich ganz simple zu erklären: er weiß, dass Du ihm eh nichts kannst, wenn er nicht dran ist ;-) Und genau dafür ist ja die Schleppleine gut, um dem Hund vorzugaukeln er sei ohne Leine Du Dich aber trotzdem noch durchsetzen kannst bzw Deine Kommandos.
Ich würde Dir auch noch raten immer in kurzen Sequenzen an der Leine gehen und dann Freilauf mit Schleppleine zu üben. Also erstmal 'ne Minute an der normalen Leine laufen üben, und sobald Du merkst, die Konzentration lässt nach mit der Schleppleine laufen lassen und je nach dem 10min später dasselbe noch mal ![]()
Ich hätte hier noch eine Schleppleine, die Du haben kannst, wenn Du magst. Habt ihr schon ein Geschirr?
Wow! Wenn ich das so lese, dann wundert es mich überhaupt nicht mehr, dass Dein Hund keine Lust mehr hat, irgendetwas zu machen. Der Vorfall liegt ja jetzt schon etwas länger zurück, und so lange nie ohne wirklichen Freilauf? Meine würde da auch durchdrehen
Und wenn ich mir dann vorstelle, dass das eventuell ihr restliches Leben so bleiben sollte... Nein, das kann man doch echt nicht machen! Aber es gibt sicherlich irgendwie irgendeine Möglichkeit, dass das nicht passiert!
Jetzt mal zu dem Problem: Ich kenne solche Phasen von uns auch. Meistens liegt es daran, dass ich eine Zeit lang viel zu tun hatte, und dann beschleicht mich auch manchmal das Gefühl "mir ist das alles zu viel", weil ich einfach Angst habe meinem Hund nicht auszureichen. Klar, Zoe spürt das auch und Lust mit mir zu Arbeiten hat sie dann, verständlicherweise, auch nicht.
Jedenfalls hilft es bei uns dann, einfach mal Pause zu machen. Ein bisschen Abstand, nur damit ihr beide dann doch merkt, wie gut ihr Euch doch eigentlich tut - klingt jetzt kitschig, ich weiß
Jedenfalls schraube ich dann auch vieles auf ein Minimum runter: geschmust wird nur, wenn beide Lust drauf haben; es gibt keine Spielchen oder Gehorsamkeitsübungen - nichts leichtes und nichts schweres oder Neues. Und nach einiger Zeit fängt's dann an mit Sachen bei denen es hauptsächlich um Spaß für Beide geht: kleine Spielchen, Suchspiele, und dann Sachen mit dem Klicker. Von da aus kann man super in Gehorsamkeitsübungen über gehen ;-)
So würde ich es machen, bzw habe es auch schon so ähnlich gemacht. Ich finde, dass ihr Beide wieder Spaß aneinander habt, ist erstmal wichtiger als der Gehrosam ( der daruch ja auch nicht ausgeschlossen wird ;-)).
Henrike: ganz genau ![]()
ZitatHallo,
wollte mal nach euren Ergebnissen fragen und ob ihr noch fleissig bei der Arbeit seid - oder stehen die Dörrautomaten in der Zwischenzeit in irgend einer Ecke rum ???
Wie es es tatsächlich mit dem Geruch ??? Wird der Hund nicht kirre dabei ???
Gruß Terrier-Lady
Nö. Ich kann auch alles offen rum stehen lassen, Zoe weiß dass sie da nicht ran zugehen hat - dafür liebt sie das getrocknete Suppenfleisch als Leckerlie, und ich muss schon wieder die nächste Ladung machen ![]()
ZitatIch finde nicht das Martin Rütter so der burner ist ... würden andere Hundetrainer, derer es da viel bessere gibt, sich auch so hervorragend vermarkten, dann hätte Rütter ernsthafte Fernsehgottkonkurrenz.
Schön wäre es
Ich hoffe irgendeiner schafft's mal. Da freut es mich doch eher zu lesen, dass er in Österreich eher unbekannt ist ![]()
Ich kann mir schon vorstellen, dass ein Hund das unterscheiden kann. Wenn wir das können, kann er das mit seinem riesigen Riechorgan bestimmt auch
Aber unabhängig davon würde ich so etwas auch nicht erlauben, da man wie schon gesagt wurde,nicht weiß welche Medikamente das Tier vielleicht genommen hat. Und genau das kann bei manchen Entwurmungsmitteln ziemlich fies aus gehen, wenn der Hund einen bisher unerkannten Gendefekt hat. Also lieber vorsichtig sein ![]()
Zum Thema: so lange meine nicht den Kontrolleur spielt, erlaube ich ihr das. Sie macht das meistens bei den "unerzogenen" jüngeren Hunden. Bis zu einem gewissen Punkt ist es in Ordnung oder kann auch mal von Vorteil sein. Ich glaube aber nicht, dass sie der Meinung ist, ich könne das nicht selbst regeln. Aber wieso sollte sie es denn nicht tun? Damit gibt sie doch auch nur verlerntes Verhalten weiter, und wenn es auch nur ist, weil sie weiß dass wenn ein Hund Pferdeäppel mampft Frauchen sauer wird oder eben andersherum. Daraus profitiert auch der Erziehungs-hund von ![]()