Beiträge von Zoe ~

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    Oh verfressen sind die schon, aber auch clever. Beagle hat ganz schnell raus: ich ziehe, ich lasse locker, ich werde belohnt, ich ziehe, ich lasse locker, ich werde belohnt, ich ziehe, ich lasse locker, ich werde belohnt... :D

    Nö, für's ziehen gibt's ja nichts - den Fehler hab ich bei meiner am Anfang auch gemacht :D . Aber nö, das mach' ich nicht mit :p Genauso wie das bettelnde nebenher dackeln :roll:

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    Beim Beagle helfen Hilfsmittel aber nichts, die sind schmerzbefreit :D Du musst einfach stur bei altbewährten Methoden bleiben. Wenn meiner zieht gehe ich sofort rückwärts, bis die Leine wieder durchhängt. Erst dann gehts weiter. Manchmal werden meine gemeinen Erziehungsversuche mit Bellen oder Geheul quittiert, er findet das total unfair. Ich denke beim Beagle kommts echt drauf an wer den längeren Atem oder den dickeren Sturkopf hat. Verstehen tun sie schnell, allein es fehlt die Einsicht ;-)

    Dann hat Zoe wohl auch etwas vom Beagle, zumindest mental :lol:

    Hast Du's schon mal mit 'nem Klicker versucht?

    Ich hab da mit Zoe auch so meine Problemchen. Ich denke, bei einem Beagle sollte dass doch sogar noch etwas leichter gehen - die die ich bisher kennen gelernt habe, waren verfressener als Drei Labbis auf einmal :D

    Und zwar gibt's bei uns immer nur kurze Sequenzen (anfangs) an der Leine. Dann wieder Freilauf... Leine... Freilauf... und so weiter. Geklickert wurde nicht das betteln und am Bein kleben sondern der Blickkontakt während der durchhängenden Leine.
    Nebenher hab ich noch immer eine Drehung gemacht, wenn ich gemerkt habe, dass die Leine straff wurde und dann später die Aufmerksamkeit belohnt, wenn sie gemerkt hat, die Leine hängt nicht mehr durch.

    Wir sind zwar noch um einiges davon entfernt in JEDER Alltagssituation gesittet an der Leine zu laufen, aber wir sind auf einem guten Weg. Vielleicht klappt's ja bei Euch auch :gut:

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    aber doch nur online..in Real bekommen grade diese Leute ihre Klappe nicht auf...online nicht zu,offline nicht auf...wieso also aufregen...die stellen sich doch ihr Zeugnis selber aus, hier draussen drückt mir niemand ein Gespräch wenn ich es nicht will bzw ich geh einfach weiter..und das geht online doch genauso :???:

    Meintest Du meinen Beitrag damit? :???:

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    Nur über eines kann man sich bei mir ganz sicher sein. Hund ist Hund und sollte als Hund behandelt werden, egal welcher Abstammung, egal welcher Rasse, egal ob Rassehunde, Auslandshunde, Tierheimhunde, Mischlinge, Designerhunde. Da gibt es keine Unterschiede.

    Sicherlich ist das so, das wird hier bestimmt auch Niemand bestreiten. Doch das Problem ist doch, dass jeder hier andere Ansichten davon hat, wie ein Hund behandelt werden sollte.

    Ich denke, es geht hier nur indirekt um den Hund sondern vielmehr um den Umgang des Menschen mit dem Hund. Und das es da öfter mal andere Ansichten gibt, ist ja selbstverständlich. Der eine legt mehr Wert auf die Freiheiten des eigenen Hundes und der Andere hat seinen Schwerpunkt bei der Auslastung. So gibt es auch immer wieder andere Ansätze bei Problemlösungen und ich denke gerade dass erweitert unseren "hündischen" Horizont auch wenn es nicht immer leicht ist - ja, ich musste das auch erstmal lernen :lol:
    Trotzdem gibt es für jeden Grenzen und Tabus bei denen, wenn sie überschritten werden, nichts mehr gerechtfertigt werden kann. Bei den einen ist es ein Leinenruck, bei den anderen eine "unnötige" Kastration. Zum Glück liegen diese hier bei uns im Forum noch relativ nah beieinander...

    Was mich aber ehrlich gesagt mittlerweile hier schon stört ist, dass es sich bei solchen kritischen Themen meistens so entwickelt: Kritiker und Kritiker-Kritiker (die, die die Kritiker kritisieren ;)). Oft wird von beiden Seiten her übertrieben, wobei mir doch diese Schönmalerei - auch wenn manche es vielleicht nicht so sehen - noch unangenehmer ist. Kritik ist nicht nur negativ, und ich würde mich freuen wenn ich mich als hilfesuchender Hundebesitzer der seine Hündin mal decken lassen möchte, darauf hinweist dass es eben nicht mal eben damit getan ist. Dass eine solche Kritik immer sachlich sein sollte, muss man nicht extra erwähnen, oder?
    Wir müssen bei manchen Threads auch daran denken, dass es nicht nur um die Threadstarter geht, denen wir antworten sondern auch an die denken, die vielleicht still alles mitlesen und dann ganz anders interpretieren. Ich denke, so kann man einigem vorbeugen :smile:

    Definiere leinenaggressiv ;)

    Zoe hat kein Problem - mehr - mit der Leine, wenn Hunde vorbeigehen, oder sonst etwas ungewöhnliches passiert. Sie hängt sich weder in die Leine noch macht sie Radau. Allerdings kann sie es überhaupt nicht haben, wenn sie an der Leine ist, und ein anderer Hund an der Leine direkt auf sie zu kommt, weil sie dann nicht flüchten kann.

    Leider gibt's nur viel zu viele Leute, die da nicht dran denken, dass ich vielleicht keinen Leinenkontakt haben möchte :/

    Wieso wartest Du nicht noch etwas? :???: Dass Hunde in diesem Alter etwas sensibler und unsicherer sind ist doch auch etwas völlig normales.


    Bei uns waren die ersten Läufigkeiten alle ganz "normal", Zoe war auch danach nicht großartig scheinschwanger. Bei der letzten Läufigkeit war das anders, da fing sie mit Drei Jahren das erste mal an ihr Spielzeug zu bemuttern. Verändern kann sich immer was ;)

    Nö, bei uns gibt's nicht einfach so eine Wurmkur - die letzte hat Zoe mit 3 Monaten bekommen. Bisher war sie bei den Tests immer frei von Parasiten (entgegen der Erwartung mancher Tierärzte. Böse Barfer! :roll: )

    Füttern aber auch ab und zu Kokosöl zu, was ja angeblich prophylaktisch wirkt.

    Hallo,


    Ich wollte hier schon vor kurzem etwas schreiben, hab's aber immer wieder verpennt :ops:

    Ich kann Deine Lage schon sehr gut nachvollziehen.
    Man kann nicht wirklich sagen, dass es rein um die Zeit geht, die einem fehlt. Ich finde einige haben das hier ein wenig oberflächlich betrachtet.
    Man hat einfach kaum Zeit, aber noch weniger Nerven und umso schlimmer ist das schlechte Gewissen, dass man seinem Hund doch so viel mehr bieten wollen würde und weiß, dass andere das auch könnten. Es ist irgendwie ein Teufelskreis. Es fehlt teilweise einfach die Kraft, weil man einfach das Gefühl hat dem Hund auf Dauer eh nicht gerecht zu werden.

    Ich denke, Du machst es Dir absolut nicht leicht, mit dieser Entscheidung. Ob sie sich als richtig herausstellen wird, weiß ich nicht. Aber für den Moment scheint es erstmal besser zu sein: Sam geht es besser, weil er wieder Jemanden hat, der ganz für ihn da ist und Dir geht es besser, weil Du weißt dass es ihm besser geht. Es hat ja auch keiner etwas davon, wenn es sich nur weiter zuspitzt, in diese Richtung.

    Sam ist bestimmt echt ein toller Hund (und wüsste ich, wie meine nächsten Jahre aussehen würden, könnte ich mir sogar vorstellen ihn zu nehmen - aber das ist ja sehr unrealistisch :ops: ) und wer weiß, vielleicht findet ihr ja auch noch einen Weg, dass ihr doch nicht ganz getrennt werden müsst :smile:

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    überzüchteten


    Das Wort kann ich generell nicht mehr hören - jeder der meint, er kenne sich ein wenig mit Hundezucht aus, schimpft auf jeden Rassehund und lobt jeden Mix :headbash:
    Na ja, aber das ist jetzt wohl doch OT :ops:

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    Ich bin in Bezug auf meine Hudne einfach zu sensibel...SCHNÜFF!


    Damit bist Du nicht allein ;)