Hallo,
Ich wollte hier schon vor kurzem etwas schreiben, hab's aber immer wieder verpennt 
Ich kann Deine Lage schon sehr gut nachvollziehen.
Man kann nicht wirklich sagen, dass es rein um die Zeit geht, die einem fehlt. Ich finde einige haben das hier ein wenig oberflächlich betrachtet.
Man hat einfach kaum Zeit, aber noch weniger Nerven und umso schlimmer ist das schlechte Gewissen, dass man seinem Hund doch so viel mehr bieten wollen würde und weiß, dass andere das auch könnten. Es ist irgendwie ein Teufelskreis. Es fehlt teilweise einfach die Kraft, weil man einfach das Gefühl hat dem Hund auf Dauer eh nicht gerecht zu werden.
Ich denke, Du machst es Dir absolut nicht leicht, mit dieser Entscheidung. Ob sie sich als richtig herausstellen wird, weiß ich nicht. Aber für den Moment scheint es erstmal besser zu sein: Sam geht es besser, weil er wieder Jemanden hat, der ganz für ihn da ist und Dir geht es besser, weil Du weißt dass es ihm besser geht. Es hat ja auch keiner etwas davon, wenn es sich nur weiter zuspitzt, in diese Richtung.
Sam ist bestimmt echt ein toller Hund (und wüsste ich, wie meine nächsten Jahre aussehen würden, könnte ich mir sogar vorstellen ihn zu nehmen - aber das ist ja sehr unrealistisch
) und wer weiß, vielleicht findet ihr ja auch noch einen Weg, dass ihr doch nicht ganz getrennt werden müsst 