Beiträge von Zoe ~

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    Alina ich komm dich dann besuchen ;D Mit den Kötern natürlich ;D

    Oh ja, gerne :D Noch ein Grund mehr, warum es unbedingt klappen muss ;D


    Mir fällt gerade ein, wir hatten doch eine Userin aus Kanada... unforgettable? Die müsste hier doch eigentlich weiterhelfen können :)

    Hmm, eiegntlich kann ich mich den Beiden da nur anschließen :???:

    Grenzen werden gesetzt, Grenzen werden gezeigt, am besten noch ein Alternativverhalten gezeigt aber bei Grenzüberschreitung werde ich deutlich :D

    Für Urlaub? Niemals.

    Aber ich überlege nach dem Abi für ein paar Monate nach Kanada zu gehen, und da wird der Hund mit Garantie dabei sein. Wegen der Quarantäne sind Neuseeland oder Australien deshalb leider schon gestrichen :/

    Hmm, ich hab mir jetzt ehrlich gesagt nicht alles durchgelesen, was schon geraten wurde :ops: Meine Idee wären:

    - Problem mit dem Immunsystem (erinnert mich ein bisschen, von den Symptomen her wie der Hund einer Freundin mit Leukämie - woebi ich nicht glaube, dass es so shclimm ist!, aber eben am Immunsystem liegen könnte);
    - Tierheilpraktiker, evtl. gibt's ja psychische Ursachen; zu viel Stress?
    - "einfache" Futtermitelunverträglichkeit... müsste man mit Schonkost und durchtesten herausfinden;

    Ich hoffe, ihr findet das Problem, und vor allem die Lösung :)

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    Wenn ein Hund vernünftig sozialisiert ist, bringt er die anderen Hunde nicht sofort um sondern reagiert hündisch korrekt. Das heißt aber nicht, dass er andere Hunde lieben muss.

    Schade nur, dass es so viele gibt, die das verwechseln :roll:

    Ich hab auch so einen "Einsiedlerkrebs" :D Mehr oder weniger. Sie steht nicht auf diese Kontakte, die man mal trifft noch nicht kennt und die einen dann vor lauter Spielewut umlaufen oder zu penetrant schnüffeln. Das macht sie auch ganz deutlich klar. Sie ist egentlich der Meinung dass kurzes Schnuppern reicht wenn man sich begegnet, und so macht sie es auch. Hunde die mit uns unterwegs sind sollen auch auf Distanz bleiben und ansonsten werden sie eigentlich ignoriert. Wenn's dann mal zum spielen kommt, dann nur wenn man sich schon kennt und auch nur zum Fangenspielen :D
    Wenn ihr etwas nicht gefällt, bzw die Hunde ihr zu Nahe kommen oder zu stürmisch sind zeigt sie das mit Ohren anlegen, dann kommt meist Knurren, dann Zähnelfetschen und dann, weil es doch sehr viele gibt, die darauf noch nicht reagiert mit Schnappen.

    An der Leine ist das jedoch noch mal anders, da mag sie kaum wen. Mag wohl auch daran liegen, dass sie weiß sie kann im Notfall nicht flüchten.

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    Wenn er dabei aber Stress hat, dann würde ich dran arbeiten.


    War bei Zoe auch so, und wir haben dran gearbeitet :D Sie ist gelassener und ich auch und vor allem ist sie nicht mehr so "empfindlich" und viel selbstbewusster und souveräner geworden. Trotzdem macht sie sehr gerne deutlich, wenn andere Hunde IHRE Grenze überschreiten :smile:

    Allerdings hat sie, wenn sie zu viel "genervt" wurde auch gerne die Tendenz zu kontrollieren. Das wird von mir dann aber auch unterbunden.

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    Ich wüßte gerne was ich bei dieser Kombi beachten/ wissen sollte; bin über die typ.


    Ich denke, das kann man so pauschal nicht sagen.
    Die Zwei Typen sind ja doch relativ unterschiedlich, da kommt es doch sehr darauf an, ob mehr Border oder Labrador in der Mischung steckt. Deshalb würde ich Dir einfach raten, erlen den Hund kennen und gucke kritisch, ob der Charakter zu Dir bzw Deinem Tagesplan passen würde.
    Aber egal was mehr rauskommt, Retriever oder Border denke ich, sollte er auf jeden Fall gefordert werden! Und ich denke mit Nasenarbeit machst Du bei der Mischung nichts falsch, selbst wenn es 99% Border sein sollte, umso schöner dann für den Labradoranteil ;)

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    Ich glaube 5 Stunden in einem Körbchen liegen und nichts tun ist für eine derartige Mischung unrealistisch.


    Ist alles Erziehungssache :D

    Ich hab den Fehler gemacht und hab's versäumt meiner richtige Ruhe beizubringen das erste Jahr lang. Hab dann auch ca ein viertel Jahr dafür gebraucht, bis sich das deutlich geändert hat.

    Was er an Kommandos kann, finde ich gar nicht so wichtig, sondern eher wie er erzogen ist wie zum Beispiel ruhig bleiben etc. Woebi wichtig wäre natürlich noch das Verhalten draußen, so dass Du ihn auch frei laufen lassne kannst. Aber vieles in dem Alter muss man ja eh noch mal wiederholen :hust: Sinnvoll wäre in dem Fall dann zuverlässiges Herankommen und Bleiben - mehr brauchst Du im Alltag ja eigentlich nicht :smile:

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    Lernen können sie es, kann nur manchmal etwas dauern. Mein halber mag auch nicht ordentlich an der Leine laufen, wenn man ihn dann lässt, dann zieht er - bzw. er hält die Leine auf Spannung. Besteht man auf das ordentliche laufen, geht es auch. Wenn er es ganz bunt treibt, dann geht er an der Leine vor, bis sie spannt, setzt sich hin und wartet bis sich die Leine hinter dem Menschen spannt und läuft dann wieder vor.
    Das ist wirklich Tagesform abhängig und zu welcher Urzeit.

    Beschreibst Du gerade Zoe? :lol:

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    Wie sonst könnten BCs im Obedience- oder in Begleisthundeprüfungen so gute Ergebnisse erzielen? big grin


    Also ohne Leine haben wir auch keine Probleme mit dem "Bei mir" oder rechts laufen, auch mit nicht. Aber ich möchte eben nicht, dass der Hund nur dicht neben mir her läuft sondern einfach an durchhängender Leine läuft, egal ob vor oder hinter mir. Aber da zeigt Zoe mir den Stinkefinger :D