Beiträge von Zoe ~

    Zitat

    Jede Scheinschwangerschaft erhöht das Risiko einer Erkrankung der Milchsaugleiste oder der Gebärmutter.


    Du musst bedenken, dass jede Hündin nach jeder Läufigkeit scheinschwanger ist. Die Scheinträchtigkeiten unterscheiden sich eben nur von der Intensität und von den Symptomen.

    Den Tipp mit der halben Futterration würde ich Dir auch raten. Hab schon von einigen gehört, dass es geholfen hat.
    Wie lange ist die Läufigkeit denn schon her? Wenn noch nicht allzu lange, dann mach Dir deswegen keinen großen Kopf. Wurde ja schon gesagt, es sind einfach die Hormone dran schuld, da reagiert jede Hündin anders drauf. Meine zum Beispiel will dann kaum fressen, also das glatte Gegenteil von Deiner Hündin.

    Wenn's allerdings über einen längeren Zeitraum dabei bleibt, solltest Du mal den Tierarzt fragen und auf eine eventuelle Gebärmutterinfektion testen lassen. Aber so wie sich das liest, ist sie einfach nur scheinträchtig :)

    Hier noch ein Infolink: Klick

    Zitat

    Die kennen sich gar nicht aus,da möchte man ein männliches Tier und man bekommt ein hochträchtiges Weibliches Tier


    Kommt mir bekannt vor :roll:
    Wir hatten zwei weibliche Mäuse, mein Bruder wollte auch eine, und die dazu setzen. Hat sich dann später heraus gestellt, dass es ein Männlein war. Die haben mehrere Monate zusammen gelebt, da haben wir echt Glück gehabt, dass wir keien Mäusezuchtstätte wurden :headbash:

    Zitat

    Naja, ansich hast du ja recht, aber was sollte deiner meinung nach so ein Hase, Meerie und co kosten?


    Im Optimalfall sollten Zoofachgeschäfte keine Lebewesen verkaufen :/ Ich würde so etwas auch gar nicht erst unterstützen.

    Ich muss sagen, ich bin stolz auf Deine Nachbarin :gut: Trotz keiner vorhandenen Argumente (zumindest sind ihr da ja keine eingefallen) und der Tatsache dass sie den Hund ja noch nicht so lange hat, hat sie sich nicht überreden lassen :D

    Das mit dem Loben und dabei meckern mache ich auch. Muss dabei selbst immer lachen :lol:

    Gemeckert hab ich trotzdem manchmal. Allerdings in der Situation, in der sie nicht kommen wollte, also als sie noch weiter entfernt war und dafür umso mehr gelobt, als sie dann endlich bei mir war :D

    Zitat

    Hm aber dann kann man für Unterwegs doch auch farbige Halsbänder nehmen oder etwas nicht?


    Stimmt, bei den Hunden müsste das eigentlich gehen. Die haben ja nicht so langes Fell. Aber ich glaube, bei der großen Menge wird's dann auch wieder schwierig, also ist's mit der Rückenmarkierung einfach einfacher.

    Zitat

    Wenn ich meine Hunde nicht mehr auseinander halten kann, dann ist die Gruppe doch definitiv zu groß oder sehe ich das falsch.


    Also in so einer Situation wie der aus dem Video, im Gehege, finde ich's auch überflüßig. Wenn man allerdings unterwegs ist, ist so eine Markierung sicherlich von Vorteil. Man kann schneller reagieren, weil man nicht genau hinsehen muss, sondern sich einfach an der Markierung orientieren kann.

    Ich würde es zumindest als Hilfe sehen, ich hab nämlich auch mal leicht Probleme, wenn wir mit mehreren Schwarzrücken unterwegs sind, meinen auf Anhieb zu sehen ;)

    Zu dem, die Körpersprache des Hundes übernehmen: manchmal klappt's, manchmal nicht. Ist eben die Frage, ob man das Risiko (was zum Beispiel beim auf den Rückenrollen recht hoch ist) eingehen will, falsch verstanden zu werden.

    Zitat

    Und ich würde mich sehr über deinen Erfahrungsbericht freuen! :D


    Ja, da wäre ich auch mal gespannt drauf.

    Was mir am Inhalt des Videos nicht gepasst hat, dass meiner Meinung nach zu spät gestraft wurde. Strafe ist ja ok, und wenn ein Hund wirklich funktionieren muss, für manche notwendig. Finde ich für richtige Gebrauchshunde akzeptabel (ähnlich wie bei der Jagd).
    Was ich aber eben nicht ok finde, dass der Hund eingeschüchtert und kleingehalten wird. Der Hund merkt schon, dass Halter sein Verhalten nicht gepasst hat, zeigt's deutlich, wird aber trotzdem - sehr spät - bestraft. Wäre die Frage, ob er jetzt meint, für sein Verhalten nach der Tat oder für die Tat selbst bestraft wurde. Für den Hund gibt's also keine Aussicht, es irgendwie besser zu machen, es kann also passieren, dass der Halter als unberechenbar angesehen wird.

    Schlichtweg, mir dauert die "Strafe" zu lange. Zu langgezogen, also verhältnismäßig zum Vergehen zu stark.


    Na ja, ich bin eh der Meinung, wenn Strafe, dann vom Halter ausgehend, dass der Hund weiß, dass ich ihn strafe und nicht irgendwelche Reize von irgendwo. Aber das ist ja hier eh nicht das Thema :ops: