Beiträge von Zoe ~

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    zu dem thema kann ich nur diesen film empfehlen. es ist echt schockierend wie wenig gedanken die sich um die folgen machen hauptsache verdienen und das aber auch mit teilweise sehr fragwürdigen mitteln.


    Genau das meine ich :/

    Patrick hat sicherlich Recht.

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    Begründung fürs Grummeln; es sind keine worte die man im normalen Gespräch nutzt. und das "knurren" ist urinstinkt-natürlich für Hunde.


    Das habe ich auch gesehen, ich denke aber, das war ganz anders gemeint von ihr :) Ich meine mich zu erinnern, dass sie das anders erklärt hat und dieses Geräusch eben nur benutzt hat weil's nirgendwo anders vorkam. Allerdings hat sie's eher wie diese HTS-Ampel benutzt, nicht als knurren :smile:


    Ich würde mir das Knurren für wichtigere Dinge aufheben und statdessen nebenher noch mal das Nein üben, oder guck doch mal nach der Ampel, vielleicht so ähnlich machen.

    Zoe wird von mir auch mal angegrummelt, aber das dann wirklich nur in Ausnahmesituationen. Dieses Ampelystem macht die Dosierung aber leichter. Kannste ja mal nach gucken, wenn Du magst ;)

    Ja, eine wirklich schwierige Frage :D

    Wenn man bedenkt dass nicht mal die leuchtenden Schweine die Leidtragenden sind sondern vor allem die, die es nicht mal so weit geschafft haben weil sie dieses Experiment schlichtweg nicht überlebt haben. Die Anzahl dieser Tiere ist groß, ähnliches wurde auch schon mit Affen ausprobiert und es dauerte ewig bis ein lebensfähiges Äffchen geboren wurde.

    Das Tier, das sich Mensch nennt ist schon komisch. Es meint über alle anderen bestimmen zu können und esperimentieren zu dürfen, egal wieviel andere Lebewesen dafür einbußen müssen.

    Trotzdem sind solche Experimente wohl immer noch weitaus sinnvoller als solche in denen Verträglichkeiten von neuen Produkten getestet werden sollen :headbash:

    Vielleicht schaffen wir es ja, durch das neue Wissen die Welt zu verbessern, den Hunger zu stillen, die Natur auzuballancieren zumindest bei dem, was wir verbockt haben. Am Ende steht immer noch die Frage ob der Mensch die Natur ersetzen kann und ob es sich in der Relation überhaupt verantworten lässt.

    Und man sollte genauso bedenken dass dieses Wissen extrem gefährlich sein kann oder werden könnte, wenn es in die falschen Hände gerät oder einfach nur gefährliches Halbwissen ist. Werden wir damit also neue Lebensmittel kreiren können oder sogar den perfekten Menschen, Biowaffen bauen oder ein ganzes Ökosytsem auf den Kopf stellen weil etwas schief gelaufen ist was nicht hätte schief laufen dürfen?

    Sicher wird diese Technik in vielen Bereichen eine große Hilfe sein, aber wir sind heute schon an einem Punkt angelangt wo wir nicht mehr sicher sagen können ob es moralisch richtig ist oder falsch (Stammzellenforschung). Wo sollen die Grenzen sein, wenn es so weiter geht?

    Ich denke, da muss einfach jeder für sich selbst entscheiden, wieviel er der Menschheit zutrauen würde und wieviel seiner Meinung nach dafür zu verantworten wäre.

    Ich glaube ehrlich gesgat noch nicht, dass der Mensch dafür bereit ist, wenn er es denn jemals sein wird. Dass für die Wissenschaft Opfer gefordert werden, lässt sich in meinen Augen trotzdem nicht ändern, auch wenn ich's nicht unbedingt gutheißen kann.


    Puh... hab ein bissi weit ausgeholt... :ops:
    Geh lieber ins Bett :D

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    Es wird nicht als Wilderei bestraft ;-)

    Was ist am Töten und Fressen verwerflich ? Bei den Mäusen weiß ich zumindest, daß sie ein artgerechtes Leben hatten ...

    Genau das denke ich mir auch immer :smile:

    acidsmile, ich finde das Buch Schnüffelstunde erklärt die Grundlagen ganz gut (zur Nasenarbeit).

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    Jaaaaaa kenn ich :headbash:

    Aber nicht seit dem ersten Beitrag der über 8.000, oder ?

    Nee, nicht ganz... wobei, das würde ich auch noch schaffen :ops:


    Achja, wir haben das Fährten auch nur angefangen mit einer Internetanleitung. Ich hab leider noch kein tolles Buch gefunden, bzw eins schon aber leider kein Schritt-für-Schritt-Buch. Es ist also gar nicht soo schwer :smile:
    Vorraussetzung sind ein Hund, eine Schleppleine, ein Geschirr und ein Objekt der Begierde :D

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    Also hat sein neu gewonnenes Interesse an Mäusen nichts damit zu tun, das er auch Vögeln und Hasen nicht mehr so sehr nachstellt. Hey dann hat mein Schleppleinen Training ja doch mehr gebracht wie gedacht.
    Dachte es hätte sich vielleicht nur verlagert.


    Ich kann mir gut vorstellen, dass er für sein neues Hobby einfach ein bisschen mehr Energie verbraucht und es nicht mehr für soo notwendig hält jetzt noch einen Sprint hinzulegen weil ein Hase auftaucht.


    Hast Du schon mal an Fährten gedacht? Zoe durfte letztens eine Hasenspur verfolgen :hust: Na ja, ist aber auch eher zum üben gewesen... Selbstkontrolle kann sie dadurch nämlich ganz gut üben (da gab's doch mal einen Begriff für, ich hab ihn vergessen :headbash: ).
    Wir machen eigentlich auch Mantrailing, aber da ich meist alleine bin, fährten wir eben auch :smile:

    Ich schließe mich Staffy und Britta vollkommen an. Mäuse jagen und suchen ist mir sehr viel lieber als Stöckchen und Bällchen, alleine schon wegen dem Verletzungsrisiko aber auch wegen dem Suchtpotenzial das man nicht unterschätzen sollte. Besonders gesund ist es auch nicht.

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    Was ist so schlimm daran, wenn Hund eine Maus erwischt??? Ich habe Blanca drauf trainiert, das sie sie dann bringt und nicht frisst.


    Hätte noch nicht mal etwas dagegen, wenn mein Hund sie auch frisst - ein Snack zwischendurch und dann sogar noch frisches BARF :D

    Zoe hüpft gerne hinterher und spürt sie auf. Gefressen hat sie bisher noch nicht wirklich viel.
    Ich finde, es ist auch eine gute Möglichkeit für's Training :smile: