Na dann wollen wir auch mal (verdammt, ich muss eigentlich lernen, aber PC an ohne mal KURZ ins forum zuschauen.....
).
Also, Jenna hat von Anfang an gelernt, allein zu bleiben, anders geht es auch nicht, denn ich habe nicht vor, dauerhaft von Hartz 4 zu leben. Als ich sie bekam, war sie Welpe und ich vorm Abi. Beigebracht hab ich es ihr auch nicht richtig, ist ja kein Kommando oder so. SIe hat es einfach gelernt mit der Zeit, indem das Alleine sein zur Selbstverständlichkeit wurde. Klar, gerade als sie klein war, wollte sie überall hin mit, sogar morgens ins Bad hab ich sie mit reingelassen
Aber sie hat auch gelernt, dass sie allein sein muss. Mit 5 MInuten anfangen und dann immer mehr ausdehnen.
Jenna ist irre "tapfer" und bin soooooooooo stolz auf meine kleine Nugatnase, dass sie so schön allein bleibt und nie Blödsinn macht, wenn ich weg bin. Wenn ich nach Hause komme, reckt sich Madame immer ordentlich und springt von meinem Bett
So viel Stress scheint sie also nicht gehabt zu haben...
Bei uns ist die "Hundesitter-Geschichte" so eine Sache. Ich kann Jenna nicht in eine HuTa bringen und sie auch nicht irgendeinem Nachbarsmädel zum Gassi gehen in die Hand drücken. Ich bin am entspanntesten (und Jenna auch) wenn sie einfach zu hause bleibt und dort schläft. Für Notfälle habe ich trotzdem eine gute Freundin, ebenfalls Hundebesitzerin, die Jenna nimmt, wenn es gar nicht anders geht.
In meinem Praxissemester bliebt sie meist so 4 - 7 Stunden allein, je nach Laborstelle, wo ich war.
8 Stunden hatten wir auch schon ab und zu, eher selten und dann plagt mich mein Gewissen und ich werde ganz hibbelig und kann mich nicht mehr konzentrieren weil ich immer an meinen Fuch denken muss.
Meine Schule, die am 2. wieder beginnt, ist zum Glück nur 10 Radminuten entfernt, sodass ich da mittags oder in langen Pausen noch heim fahren kann.
Jeden Tag 8 h wäre für mich nicht fair dem Hund gegenüber. Hunde machen viel mit, aber ds heißt nicht, dass es ihnen damit gut geht.