Beiträge von Sakura_

    Ich hab lang nicht hier reingeschaut, also:

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    magste trotzdem noch was zu jena wissen?


    Na Klar, immer her damit ! Ich kenn Jena übrigens schon, war dreimal dort und die Stadt gefällt mit wirklich. Jena ist schön grün und nicht so riesig und unübersichtlich. Die Landschaft ist toll und die Stadt ist wesentlich billiger als Stuttgart und Bonn. Dass die Wohungssuche dort die Hölle sein soll, habe ich schon mehrfach gehört und als ich mal spaßichtshaber auf immoscout wohnungen in Jena gesucht habe, sind dort kaum Angebote erschienen. Jena scheint echt "ausgebucht".
    Von der Stadt her würds mich schon reizen, aber auf mein Studium bezogen ist Jena momentan eher hintere Wahl.
    Hat nichts mit Jena an sich zu tun und auch nichts mit dem Ruf oder Uni, es geht nur im meine persönlichen Ziele.
    Aber ich nehm deine Tippps trotzdem gern an und notier mir mal die bevorzugze Wohngegend im Westen, falls es im Sommer dann doch Jena wird ;)

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    Wenn wir zum Strand sind, dann sind wir meist nach Bülk gefahren. Das ist nicht so überlaufen wie Friedrichsort. Der Hundestrand in Stein (Ostufer) ist auch echt toll im Sommer, wenn auch ziemlich voll.

    Danke dir für dein Feedback zu Kiel ! Weit raus fahren kann ich nicht bzw. ich müsste auf Bahn und Bus zurückgreifen, da ich kein Auto habe. Dass die Hundestrände voll sind, kann ich mir gut vorstellen.
    Doofe Frage, aber gibts in Kiel bzw. drumherum auch Wälder ? Ich war dort noch nie, also verzeih mit die blöde Frage. Ich stell es mir dort eher flach und "kahl" vor :roll:

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    Die von dir ausgesuchten Stadtteile wären mir zu "Großstadtmäßig".


    Echt ? Ich dachte, Tannenbusch wäre so richtig Großstadt wegen der Plattenbauten. Aber ich war ja noch nie in Bonn. Danke für die Hilfe, ich notiere mir die Staddteile. Solang es eben nicht zu weit zur Uni ist, ist es ok. Und grüner wohnen ist noch wichtiger als direkt an der Uni zu wohnen.

    Super Idee mit dem Thread hier, ich bin dabei :D

    Ich stecke grade mitten in den Examensvorbereitungen für meine Ausbildung, die ich (wenn alles nach Plan läuft) im September abschließe und dann endlich endlich studieren kann. Denn das war immer das Ziel.

    Meinen Seelenfuchs Jenna habe ich mit 18 bekommen, der erste Hund. Mein erster Hund. Ein winziges Bündel voller Energie und Arbeit. Viel Arbeit, denn Madame zählte wohl eher nicht zu den klassischen "Anfängerhunden." Von der ersten Sekunden her war sie mein Traum. Mein ganzes Leben lang habe ich auf diesen Hund gewartet und nicht mal im Traum habe ich mir das Leben mit ihr so schön vorgestellt. Von Anfang war sie mein Hund, meine Eltern haben eher selten was mit ihr gemacht. So war sie total fixiert auf mich und es stand für mich nie in Frage, ob ich sie nach dem Abi mitnehme oder nicht. Sie gehört doch zu mir :roll:
    Ich muss sagen, dass ich ein Mordsglück hatte und immer noch habe. Ich habe in einer Studentenstadt, wo die Wohnungssuche ohne Hund schon ein Graus ist, eine kleine Einzimmerwohnung (wenn man es so schimpfen darf^^) gefunden, die direkt am Naturschutzgebiet grenzt. Mit Garten und sehr sehr freundlichen Vermietern. Ruhige Lage und nicht weit von meinem Ausbildungsort weg. Perfekt. Mit den Zeiten hats auch mehr oder weniger hingehauen, mittags bin ich meist heim gefahren. Trotzdem war ich natürlich extrem eigneschränkt, wenn die andern aus meiner Klasse noch in den Park oder was essen gegangen sind, bin ich gleich nach Hause zu Jenna. Es hat mir nie was ausgemacht und ich hatte ja auch noch meine "Hundeleute", aber ein bischen ausgrenzen tut man sich irgendwie schon. Aber es geht alles, wenn einem der Hund wichtiger als alles andere ist :smile:
    Und ich hab Jenna auch oft mitgenommen zu ner Freundin, zum Eis essen etc.
    Und wenn ich im Herbst mit dem Studium anfang, dann seh ich grünes Licht, auch wenn das Studium megahart werden wirde. Aber Jenna gehört zu mir, ich weiß die Wohungssuche wird wieder der Horror und zeitlich muss ich wieder einiges managen. Aber es gehört eben dazu. Nicht das "Ob" ist die Frage, sonder einzig und allein das "Wie" ;)

    Bin mal gespannt, was hier noch so geschrieben wird, schön weiter schreiben und austauschen.

    Darf man fragen, was ihr alle so nach der Schule studieren wollt ? Oder welche Ausbildung ihr machen wollt ?
    Es ist ja extrem vom Studiengang abhängig, wie einfach das mit Hund wird. Mein Bruder studiert Wirtschaftsinformatik und ist wirklich von morgens bis abends an der FH. Da passt einHund so gar nicht rein. Meine Freundin studiert Lehramt (hier ja auch jemand...wer wars noch gleich....?) und ist der Stundenplan super (bei ihr zumindest). Und ich glaube, FH haben auch vollere Stundenpläne als Unis, weils mehr verschult ist. Wobei die Uni-Pläne immer so leer aussschauen, da kommen ja noch Praktika, Tutorien und Übungen dazu :roll:

    Ok, dann möchte ich nun auch ein festes Lobwort haben :D

    Doofe Frage, aber wie konditionierst du auf ein Lobwort bei dem es hinterher kein Leckerli gibt ? :???:
    Sagst du es einfach immer als Lobwort, ganz normal, wenn sie das macht was du willst ?
    Und dann im Alltag fällt das Wort sonst nicht, nur beim DD ?

    Wow, beim DD Turnier war ich nie dabei, wär sicher mal spannend, zuzuschauen, aber Osnabrück ist ja vieeeel zu weit weg.

    Übrigens, hab grad Bilder deiner Maus angesehen, sie gefällt mir wirklich. Eigentlich bin ich kein riesiger Sheltiefanatiker, weil die mir einfach zu viel Fell und zu wenig sichtbare Figur haben. Aber deine ist ja recht "kurzfellig" (im Verhältnis zu manchen Plüschkugeln) odere kommt das noch ? Wie alt ist sie ?
    Auf jeden Fall eine ganz Hübsche ;)

    Ich würde mir die Sache gut überlegen. Wenn zwischen euren beiden alles so schön klappt, dann riskiert ihr mit einem Dritten, dass alles durcheinander kommt. Natürlich kann es auch schöner werden :smile:

    Für mich wären 3 Hunde nichts. Jenna ist mein Ein und Alles und ich hätte Angst, drei (oder schon zwei) Hunden nicht mehr so gerecht zu werden, wie sie es verdienen. Jenna erhält meine ganze Aufmerksamkeit. Sie ist ein Hütehund und dementsprechend auch ein wenig "arbeitsintensiver" als manch Anderer. Und jetzt noch 2 andere HUnde ? Im Leben nicht.
    Jeder muss das aber für sich entscheiden. Und wenn du die Zeit und das Geld hast (Platz hast du ja genügend) und wenn du es wirklich willst.

    Überlege dir eben nicht, was alles noch geht, laut finanzieller Mittel, Platz und Zeit sondern inwieweit deine anderen Hunde zurückstecken sollen. Denn das wird sich nicht vermeiden lassen.

    Ich bin ja jemand, der den Hund ständig und überall mit dabei haben muss. Mit 3 Hunden finde ich das manchmal recht problematisch. Auch das solltest du überlegen.

    Aus Interesse: Möchtest du einen Notborder vom Tierschutz oder hast du Privat schon einen im Auge ?

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    Wenn es mit einem Mischlingswelpen aus dem Tierheim nicht klappt, dann wird es ein Rassehund ( Golden Retriever, Cocker Spaniel oder Labrador Retriever ), bei dem ich auf gute Aufzucht mitten in der Familie achte .

    Es gibt übrigens (leider) auch immer öfters Rassewelpen in TH. Mit denen soll natürlich nicht mehr gezüchtet werden, aber falls du eine bestimmte Rasse suchst, auch da könntest du im Tierschutz fündig werden :smile:

    Ich habe hier auch einen schlecht geprägten Tierschutzfall liegen :smile:

    Wenn dir das Tierheim nicht gefällt, es gibt ja genügend und ebenso groß ist die Auswahl an Welpen. Wenn du dir die Welpen im TH ansieht, dann merkst du ja relativ schnell, wie aufgeschlossen oder unsicher sie sind. Es gibt da solche und solche. Ich habe im TH Welpen erlebt, die sehr sehr selbstbewusst und offen in der Welt herumgetappt sind, aber es gibt eben auch andere (so einen habe ich mir dann rausgesucht).

    Triff einfach keine zu übereilte Entscheidung und lass dicht nicht vom hohen Niedlichkeitsgrad der Welpen in falsche Bahnen lenken. Wenn du einen selbstbewussten, aufgeweckten Welpen möchtest, dann teile das den TH-Leuten von anfang an mit, die sollten ihre Hunde am besten kennen. Ich denke nicht, dass du dafür einen Züchter brauchst. Du brauchst Zeit für die Auswahl und am besten jemanden an deiner Seite der "nüchtern" mit Entscheidungen umgehen kann und dich im Notfall zurückpfeift, wenn du deine Ziele aus den Augen verlierst.
    Nimm dir Zeit, dir verschiedene Würfe oder einzelne Welpen vom Tierschutz anzusehen.

    Ich kann dir von meiner Fuchsnase berichten, dass ich sie gegen keinen selbstbewussten, perfekt sozialisierten Welpen eintauschen wollte. Und für das Bündel was bei mir ankam hat sie sich wahnsinnig gut entwickelt. Es gibt da einige Punkte, die bis heute noch da sind und sich auch nicht mehr ändern lassen. Aber sie schränken uns so gut wie gar nicht ein, ich habe meinen Traumhund.
    Trotzdem muss man bereit sein, an einigen Dingen zu arbeiten. Wie gesagt, es ist ja nicht jeder TH-HUnd ein ängstliches, panisches Bündel !

    Wenn du fragen hast, frag :-)

    Bei uns war es damals ein Huhn und kein Hase und die Umstände waren ein wenig anders :/

    AUfklärung halte ich für wichtig, aber dafür muss das alles nicht so aufgefahren werden. Die Schule sollte im Übrigen nicht alles übernehmen, wozu sind denn die Eltern da ? Ich finde die Kinder auch irgendwie ein wenig jung dafür.
    Nicht zu jung für Aufklärung, aber zu jung, um sich das Gemetzel anzusehen. Meine Meinung.

    In dem Alter haben wir Schüler damals übrigens unsere eigenen Haustiere mit in die Schule gebracht und Referate darüber gehalten. Das war widerum klasse und sehr kindgerecht, wie ich finde.
    Die Hunde waren am beliebsten, aber wir hatten auch Hamster, Kaninchen, Meerlis und KAtzen da. Und es wirden Fragen zu artgerechter haltung, Fütterung und so was beantwortet. Und geknuddelt werden durfte auch :gut: