Hmmmm, ich bin auch ziemlich schockiert von der Sichtweise deiner Bekannten, Karin.
Klar, bis zu einem gewissen Punkt wird es wohl jeder hier - wir lieben unsere Hunde ja alle sehr - nachvollziehen können.
Tja und dann kommt der Punkt, nach dem es ins neurotische abgleitet wie ich finde. Ist auch um Gottes Willen nicht böse gemeint, ich finde es bloß auch recht alarmierend, wie sie sich verhält und wie sie denkt.
Ich sehe da auch eine eventuelle Suizidgefährdung. Was macht sie denn, wenn dem Hund etwas passiert?
Karin, kennst du von früher vielleicht noch jemanden aus ihrem Umfeld? Bestenfalls Eltern oder Geschwister?
Ich denke, dass sollte durchaus ernst genommen werden!!!
Abgesehen davon kann ja auch das Verhältnis mit ihrem Hund nicht so ganz glücklich und entspannt sein...