Beiträge von *Jyl*

    Hallo,

    Seit einigen Wochen ist mir aufgefallen (es kann auch vorher schon gewesen sein), das Paco Probleme in der Dunkelheit hat. Eigentlich kenne ich es so, das sich Hunde bei Einfall von Restlicht auch in der Dunkelheit orientieren können. Im Schlafzimmer habe ich einen Verdunkelungsvorhang, direkt vor dem Fenster ist eine Straßenlaterne, dementsprechend ist es im Zimmer nie richtig dunkel. Die anderen Zimmer haben überhaupt keine Rollos oder Gardinen, es ist also nie komplett dunkel.

    Meist schläft Paco bei mir im Bett, wenn er dann auf seinen Platz wechseln will, weckt er mich, ich muss das Licht anschalten und dann springt er erst vom Bett herunter. Da habe ich zuerst gedacht, okay, hat er mich gut erzogen, aber ich habe ihn ignoriert, aber er springt wirklich nicht runter, sondern bleibt dann im Bett.

    Liegt er auf seinem Platz, bleibt er dort die ganze Nacht, erst wenn morgens das erste Tageslicht einfällt, steht er auf und legt sich woanders hin.

    Wenn ich Nachtschicht habe, fällt mir morgens auch auf, das er nicht im Wohnzimmer war (Decke immer noch glatt) und der Wassernapf in der Küche ist ebenfalls unangetastet. Für morgen Nacht habe ich jetzt ein Nachtlicht besorgt.

    Tagsüber hat er mit dem Sehen keine Probleme. Ich mache mir jetzt auch keine allzu großen Sorgen, ich wollte einfach nur mal hören, ob jemand vielleicht ähnliche Beobachtungen gemacht hat und ob das vielleicht normal ist. Gibt es vielleicht einfach auch "Nachtblinde" Hunde?

    Lg

    Ich werde das jetzt sicherlich nicht diskutieren oder aufbröseln, das ist ja auch nicht das Thema, ich wäre versicherungstechnisch abgedeckt.

    Und ich sagte ja, selbst wenn nicht, würde ich einen Hund trotzdem nicht überfahren. Wer würde schon bewusst einen Hund überfahren um Schäden an seinem Wagen zu verhindern?! :???:

    Das ist mir durchaus bewusst ;) Dennoch würde ich versuchen auszuweichen oder zu bremsen, damit ich den Hund nicht anfahre. Wenn die Besitzer allerdings in der Nähe sind, kann die Haftpflicht des Hundes dafür aufkommen. Anders sieht es natürlich aus, wenn die Besitzer nicht ermittelbar ist, dann bleibt man in der Tat auf dem Schaden sitzen.

    Und da ich sowieso nur Autos fahre, die Vollkasko versichert sind, wäre das für mich eh nicht relevant =)

    Ich würde es auch nochmal mit einem Schreiben versuchen, vielleicht inklusive dem Angebot einer Hundehalterhaftpflicht einer Versicherung, damit er sieht, das ihr euch informiert habt?! Zusätzlich würde ich vielleicht anbieten, das seine Stellvertreterin das Recht hat z.B. alle 6 Monate eine Wohnungsbegehung zu machen, damit er weiß, das alles in Ordnung ist.

    Ich kann aber die Ängste des Vermieters verstehen.