Hallo,
Seit einigen Wochen ist mir aufgefallen (es kann auch vorher schon gewesen sein), das Paco Probleme in der Dunkelheit hat. Eigentlich kenne ich es so, das sich Hunde bei Einfall von Restlicht auch in der Dunkelheit orientieren können. Im Schlafzimmer habe ich einen Verdunkelungsvorhang, direkt vor dem Fenster ist eine Straßenlaterne, dementsprechend ist es im Zimmer nie richtig dunkel. Die anderen Zimmer haben überhaupt keine Rollos oder Gardinen, es ist also nie komplett dunkel.
Meist schläft Paco bei mir im Bett, wenn er dann auf seinen Platz wechseln will, weckt er mich, ich muss das Licht anschalten und dann springt er erst vom Bett herunter. Da habe ich zuerst gedacht, okay, hat er mich gut erzogen, aber ich habe ihn ignoriert, aber er springt wirklich nicht runter, sondern bleibt dann im Bett.
Liegt er auf seinem Platz, bleibt er dort die ganze Nacht, erst wenn morgens das erste Tageslicht einfällt, steht er auf und legt sich woanders hin.
Wenn ich Nachtschicht habe, fällt mir morgens auch auf, das er nicht im Wohnzimmer war (Decke immer noch glatt) und der Wassernapf in der Küche ist ebenfalls unangetastet. Für morgen Nacht habe ich jetzt ein Nachtlicht besorgt.
Tagsüber hat er mit dem Sehen keine Probleme. Ich mache mir jetzt auch keine allzu großen Sorgen, ich wollte einfach nur mal hören, ob jemand vielleicht ähnliche Beobachtungen gemacht hat und ob das vielleicht normal ist. Gibt es vielleicht einfach auch "Nachtblinde" Hunde?
Lg