Fressnapf hat eine Prozente-Aktion zu Ostern
Beiträge von *Jyl*
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Huhu,
Paco muss gebadet werden. Sein letztes Bad ist lange her, er war eigentlich immer "selbstreinigend", roch nicht und war pflegeleicht. Nun hatte der tolle ( :ironie:) Hund aber vor einer Woche die glorreiche Idee ein Moorbad zu nehmen. Nun riecht er. Ich kann nicht mal definieren, nach was. Nicht mal eklig, sondern einfach nur penetrant, die ganze Wohnung riecht danach. Seine Haut wird nicht mehr sauber, wenn ich ihn streichle, sind meine Finger danach schwarz.
Jetzt war ich gerade im Fressnapf und hab gedacht, das ist eine leichte Aufgabe, so ein Hundeshampoo zu kaufen. Ich bin mit leeren Händen nach Hause gekommen, weil ich von dem Angebot an Hundeshampoos leicht überfordert war.
Was nehme ich denn da? Ich hoffe auf eure Hilfe, irgend ein Shampoo, das ich entweder im Fressnapf oder Futterhaus bekomme, bis Sonntag (da habe ich Gäste) sollte der Hund bitte richtig gut duften


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Dann wäre ich bei einer halben Packung am Tag - und 450 Euro im Monat

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Super, das freut mich für euch

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Wenn er nicht lahmt oder komisch läuft, dann würde ich es einfach beobachten... wird ja wahrscheinlich nichts sein

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Das hat nix mit Hobbypsychologie zu tun sondern mit sozialwissenschaftlichen und psychosozialen Hintergründen.
Wenn Menschen anfangen sich von der Gesellschaft zu isolieren und in einen Übertragungsprozess kommen indem Tieren die Rolle des Partners oder der Kinder, der Freunde oder sonstwas zugeschrieben wird, dann kann das einen Problemhintergrund darstellen.
Und es gibt durchaus psychosoziale Krankheitsbilder die die Wahrnehmung der Menschen massiv beeinträchtigen.
So viel zum "solange es für die Menschen passt". Das passt nicht immer.Wie schon gesagt, die Dosis macht wie immer das Gift.
Aber es hat definitiv kritisch betrachtet zu werden wenn jemand seinen Hund ernsthaft als Partnerersatz ansieht und sich gesellschaftlich isoliert weil er der Meinung ist der Hund reicht ihm.
Das funktioniert im Sinne der zwischenmenschlichen Beziehungen einfach nicht, Menschen brauchen Interaktion.Würde hier jemand sagen seine Hunde brauchen keinerlei Sozialkontakte weil sie haben ja den Besitzer, würde das sofort hinterfragt werden. Aber das Sozialverhalten unserer Mitmenschen wird nicht kritisch betrachtet? Darf nicht kritisch betrachtet werden?
Das hat nichts mit vorgeschriebenen Lebensmodellen zu tun und auch nichts mit Intoleranz.Und nochmal: Ich beziehe mich hier nicht auf jemanden, der seinen Hund liebt, seinen Welpen in nem Wägelchen nachzieht und lieber am Hundeplatz stehet als feiern zu gehen. Oder Leute mit klein gehaltenem Freundeskreis. Hier sind Sozialkontakte vorhanden.
Ich rede hier von ernsthaft isolierten Menschen die ihren Tieren Partnerrollen und somit menschliche Rollen zuschreiben.

Ich bin auch nicht dafür jemanden oder eine Situation vorschnell zu beurteilen. Ob nun jemand seinen Hund im Buggy herum schiebt, frisiert oder sonst wie verhätschelt - ich finde es scheußlich, aber das ist meine ganze persönliche Meinung, da muss ich ganz allein mit klar kommen. Solange es dem Hund nicht schadet... ich würde drüber schmunzeln.
Ich finde es aber komisch, das bei Menschen, die vielleicht wirklich unter ihrer sozialen Isolation leiden, gesagt wird "das geht mich nichts an, solange die glücklich sind."
Hauptsache dem Hund geht es gut?! - vielleicht täusche ich mich da, aber so manche Beiträge kamen mir da schon so vor.
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Tolle Geschichten

Vor ein paar Wochen hat Paco mich blamiert. Ich nehme ihn immer mit zu unserem Aldi, wenn ich nur schnell was einkaufen will. Das Geschäft hat eine riesige Glasfront, bei den Kassen kann ich ihn dann immer schon sehen. Mein Hund findet das toll, so toll, das er sich dort immer auf die Pflastersteine legt, entweder seitlich oder auch mal auf dem Rücken und pennt.
Wenn ich dann komme, steht er eigentlich immer auf, dieses eine Mal aber fand er es wohl zu gemütlich und ich stand da mit Klamotten bepackt und habe versucht meinen Hund zum Aufstehen zu Bewegen, der sich allerdings auf den Rücken drehte und mit dem Schwanz wackelte. Klasse. Ich weiß nicht, wie lange ich da stand, schon mit der Leine in der Hand als mich jemand ansprach und fragte, ob das überhaupt mein Hund wäre
Fand ich ja sehr aufmerksam, aber auch sehr peinlich

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Ich finde es schon schlimm, wenn Hunde zu sehr vermenschlicht werden. Noch schlimmer finde ich es, wenn man in einem Gespräch nicht erkennen kann ob es sich nun um Hunde oder um Kinder handelt, so etwas habe ich ja mit einer ehemaligen Arbeitskollegin erlebt, die sich in Kinder-Gesprächen von anderen Kollegen einmischte und ich erst viel später erfahren habe, das sie gar keine Kinder hat, sondern 2 Hunde.
So etwas finde ich persönlich sehr bedenklich und nicht normal. Die Hunde sind sicherlich glücklich und bekommen alles was sie brauchen (und noch mehr), aber ich denke, das auch ein Mensch mit zu wenig/keinen Sozialkontakten verkümmern kann, genauso wie bei Hunden.Wenn jetzt da jemand ist, der seinen Hund einfach nur verhätschelt, soll er doch, Hauptsache dem Hund geht es gut dabei. Aber auch dem Menschen sollte es dabei gut gehen.
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Wie viel muss man denn davon geben? Ich finde keine Fütterungsempfehlung...
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8,83 Euro (!) für 100 Gramm?!
Ein bisschen teuer.... Schonende Herstellung hin oder her, für das Geld kann man auch jeden Tag beim Metzger frisches Fleisch holen.