Beiträge von Danda

    Wir lassen uns jetzt überraschen und stellen uns einfach auf eine Wundertüte ein!

    Der Hund, den ich als junge Erwachsene hatte und mit dem ich "am meisten" Erfahrung machte, weil ich mit ihm 1x wöchtentlich an einem Kurs in der Hundeschule war (Vorbereitung Begleithundprüfung) war der Collie-DSH Mix.

    Für uns sind eigentlich nur 2 Dinge wichtig: möglichst wenig jagen und keine Löcher im Garten Buddeln ( noch dazu haben wir hinter dem Haus einen grossen Fuchsbau, das fälĺt mir jetzt erst ein!!)

    Hallo Fuchshexchen, auch dir danke für deine Antwort und den vielen guten Tipps.

    Und ja, Timing ist wahrscheinlich echt so wichtig!

    In der Tat werden wir dann ja mit bald 3 Teenagern zuhause weiterhin viel Geduld und Humor brauchen ;-)

    Und wir sind jetzt ja auch keine Hundeneulinge...Ausserdem haben wir jetzt noch 2 ganze Monate, uns "vorzubereiten"

    Wir freuen uns sehr, schon so lange möchten wir wieder einen Hund, aber es hat nicht zu unseren Lebensrythmus gepasst .

    Ich folge dieser Organisation schon eine Weile auf social media und kurz nach dem wir sagten, jetzt passe es mit dem Hund, sahen wir, dass dieser Wurf abzugeben ist.

    Und die Bedingungen scheinen ja wirklich toll. Ich fand schon immer die Arbeit von so Tierrettungsorganisation toll und tendierte eher zu einem Orga-Hund als Züchter, hatte aber Respekt vor dem Überraschungdpaket bzw einen schwer traumatisierten Hund zu bekommen.

    Klar, wir können sie jetzt nicht vorher kennenlernen wie beim Züchter, aber nach einem 1 stündigen Telefonat mit der Leiterin der Orga habe ich echt ein richtig gutes Gefühl und wir freuen uns ganz arg!

    Es steht noch der Hausbesuch bei uns, bevor die Adoption witklich 100% sicher ist, aber die Leiterin sagte, das sei eher "Formsache" und nur 1x vorgekommen, dass sie dann die Adoption abgelehnt haben

    Ihr werdet bestimmt noch viel von mir hören :-)

    Hallo zusammen,
    Mitte April ist es endlich soweit – wir werden einen Hundewelpen aus Spanien adoptieren.


    Die Mutter ist eine ehemalige Straßenhündin, die von einer dort ansässigen Organisation gefunden und trächtig in eine Pflegefamilie gebracht wurde. Wenige Tage später kam dort ein Wurf mit acht Welpen zur Welt. Die Welpen werden bis zu ihrem vierten Lebensmonat mit der Mutter in dieser hundeerfahrenen Pflegefamilie bleiben und wachsen dort unter guten Bedingungen auf.


    Die Mutter ist vermutlich ein Jack-Russell-Bodeguero-Mix. Der Vater wird anhand des Aussehens der Welpen als Border Collie geschätzt. Unsere Hündin ähnelt vom Felltyp und Körperbau eher einem Jack Russell.


    Mein Mann und ich sind beide mit Hunden aufgewachsen. In meiner Kindheit hatten wir unter anderem einen Australian und, West Highland White Terrier, mein Mann Foxterrier und Rauhaardackel. Später hatte ich noch einen Schäferhund-Collie-Labrador-Mix. Allerdings habe ich nun seit rund 25 Jahren keinen eigenen Hund mehr gehabt.


    Wir sind beide selbstständig und arbeiten nur eine Autominute von zu Hause entfernt. Tagsüber wird der Hund entweder mit meinem Mann ins Geschäft kommen oder (ich arbeite 60%) mit mir zuhause bleiben. Ein Hundetrainer ist bereits organisiert.

    Wir haben zwei Söhne im Teenageralter (16 und 14), die sich ebenfalls sehr freuen.

    Trotz der großen Vorfreude merke ich, dass ich nun auch Respekt bekomme – vor allem wegen des Jack-Russell-Anteils, der ja nicht unbedingt als klassischer Anfängerhund gilt.

    Als wir früher Welpen hatten, war ich selbst noch Kind und meine Eltern haben die Erziehung übernommen – und unsere Hunde waren gut erzogen.

    Mit dem Collie-Mix war ich jahrelang in der Hundeschule (Agility ähnlich) und er war wirklich super. Aber auch ein seeeehr sanftmütiger Hund.

    Jetzt liegt die Verantwortung vollständig bei uns, und ich möchte einfach nichts falsch machen.
    Habt ihr Tipps, worauf ich besonders achten sollte – gerade bei einem Jack-Russell-Mix? Was sind typische Fehler, die man vermeiden sollte?
    Vielen Dank für eure Erfahrungen und Ratschläge 😊


    Danda