Beiträge von Danda

    Youpieh, jetzt ist es offiziell: die Verantwortliche der Organisation kam zum Hausbesuch, mit ihrem Hund und inklusive einem einstündigem Spaziergang.

    Der Vertrag ist unterschriebenparty-hat-dog-face

    Jetzt wollte ich ein Bild von unserer Stella hier teilen und finde absolut nicht, wo ich die dafür nötige Mitgliedschaft (wenn ich das richtig verstanden habe) beantragen kann?

    Kann mir mal jemanden helfen bitte?

    Youpieh, übermorgen haben wir endlich den Termin zum Hausbesuch von der Orga! Es geht voran


    Die Welpen sind momentan knapp 11 Wochen alt.

    Sie wachsen ja aktuell in einem Haus bei einem "Pflegefrauchen" auf, ich weiß aber nicht, ob noch weitere Personen im Haushalt leben.

    Die Welpen sind mit ihrer Mutter und sieben Geschwistern zusammen.


    Ich habe bisher nur ein paar Videos gesehen: Die Kleinen spielen mit der Mutter in einem Raum, wirken fröhlich und kommen sofort angelaufen, wenn sie von der Frau gerufen werden.

    Diese Frau spricht sehr liebevoll mit den Hunden.

    Soweit ich es verstanden habe, können sie vermutlich nicht nach draußen – wegen des Risikos einer Leishmaniose-Infektion.


    Die Vermittlerin der Orga meinte, sie möchte mit der Pflegeperson noch besprechen, was die Welpen in Sachen Sozialisierung schon gelernt haben.

    Ihr sei es wichtig, dass die Hunde sozialisiert werden, aber sie habe noch nicht mehr Informationen, wolle sich diese aber bis Mittwoch einholen.


    Wie schätzt ihr die Bedingungen ein?

    Gibt es für euch wichtige Fragen die ihr bei dem Gespräch stellen würdet?

    Bzw was sollte die Orga der Frau betreff "SoZialisierung" nahelegen ? (Weiss die Orga ja wahrscheinlich eh am besten)

    Ich wollte vorallem nach Kontakt mit anderen Hunden und Menschen fragen und wie sie eben in den Familienalltag/Haushalt integriert sind.

    Wir freuen uns total und die 5 Wochen sind ja noch ganz schön lange

    Du kannst die Kommandos auch auf Suaheli oder in klingonisch geben.😄 Dem Hund ist das völlig egal, solange ihr für ein und dieselbe Sache ein und dasselbe Wort nutzt.

    :rolling_on_the_floor_laughing:

    Das Problem ist nicht der Hund :zany_face:. Mir sind die deutschen Kommandos so in Fleisch und Blut übergegangen, dass das eine ganz schöne Umstellung für mich wird...

    Hier gab es mal nen Bericht, über in der Deutschweiz ausgebildete Polizeihunde, die in die franz. Schweiz vermittelt wurden. Da sich aber die Polizistendie deutschen Kommandos nicht merken konnten, trotz viel Uebung, mussten letzenendes die Hunde umlernen ( was deutlich problemloser war :face_with_tears_of_joy:

    Danke nochmals für das tolle Feedback

    Ich würde halt nur darauf achten wollen, daß alle die gleichen Kommandos nehmen.
    Nicht daß einer Sitz sagt, und der andere Platz und beide meinen beim Hund, daß nur der Hintern runter gehen soll. Das ist vielleicht jetzt nicht das beste Beispiel, aber genau sowas ist tatsächlich schon einmal vorgekommen. Also solle man sich innerhalb der Familie zumindest die Wörter absprechen, die man nutzen will.
    Gerade, wenn man in den Hundesport rein will, empfiehlt es sich, kein HIER für den normalen Alltagsgebrauch Heranrufen zu nehmen. Denn es wird meistens schwieriger, dem Hund später zu erklären, daß man damit das saubere, gerade Herankommen mit dem Vorsitz meint. ich weiß, daß inzwischen zwar die freie Kommandowahl im Hundesport gibt, aber trotzdem wird noch gerne das HIER genommen. Für den Hund ist es schwieriger, das gleiche Wort für Sport und Alltag zu unterscheiden.

    Bei diesem Thema muss vorallem ich noch viel dazu lernen...

    Wir leben in der französisch sprachigen Schweiz, unsere Familiensprache ist französisch, aber mit den Kindern spreche ich deutsch.

    Da muss ich dann echt drauf achten, von Anfang an Kommandos auf französisch zu geben und das alle die gleichen Kommandos benutzen.

    Hallo zusammen 😊


    Da die sechs Wochen bis zur Ankunft unserer Hündin noch seeeehr lang sind, habe ich natürlich viel Zeit zum Nachdenken – vor allem über Organisation und Erziehung.


    Ich habe früher mit meinem Schäfer-Collie-Mix viel Hundesport gemacht und würde das auch mit der neuen Hündin gern wieder aufnehmen (ca. 1x pro Woche). Deshalb war mein Gedanke, dass ich die Hauptbezugsperson werde.


    Allerdings wird sie drei volle Tage pro Woche bei meinem Mann im Büro verbringen.

    Wir wohnen und arbeiten sehr nah beieinander (alles im Umkreis von 500 m), ich kann also manchmal flexibel in der Mittagspause dazukommen, und auch die Kinder sind nachmittags zuhause.


    Mein Mann hatte immer Hunde, hat aber wenig bis keine Erfahrung mit bewusster Erziehung oder Training ist eher der Knuddel und Spaziergehtyp;-)

    Jetzt frage ich mich:
    Wie sind eure Erfahrungen mit zwei Bezugspersonen? Funktioniert das gut? Und wie problematisch sind unterschiedliche Erziehungsansätze in der Familie?


    Mein zweiter Gedanke betrifft unseren Alltag:
    Mein jüngster Sohn ist Leistungssportler und trainiert abends von 18.30h- 20 Uhr Basketball. Die Halle liegt direkt neben einem wunderschönen Wald- und Wiesengebiet mit See.

    Meine Idee wäre, ihn zu fahren (15-20min je nach Verkehr) und die 1.5 Stunden für Spaziergänge und Training mit dem Hund zu nutzen – später natürlich erst, wenn sie alt genug ist.


    Wie würdet ihr das mit dem Gewöhnen angehen?


    Kann man einen Welpen von Anfang an an solche Abende gewöhnen (z.B. ruhige Zeit im Auto mit mir, Kuscheln, kurze Spaziergänge)? Oder sind zwei Stunden außerhalb – wenn auch in meiner Anwesenheit – anfangs zu viel?
    Ich könnte sie auch mit in die Halle rein nehmen.

    Dort sind öfter Hunde dabei, aber es ist natürlich laut, viele Bälle, viel Bewegung – eben ein typisches Basketballtraining und das scheint sehr stressig.

    Fressen würde sie vorher.


    Mir ist klar, dass sich vieles von allein ergibt, wenn sie da ist und dass der Tagesablauf auch immer wieder spontan mal wechseln kann.

    Aber wie das mit der Vorfreude so ist, macht man sich einfach viele Gedanken 😊
    Ich freue mich über eure Erfahrungen und Meinungen

    Zucchini das hast schön beschrieben.

    Wir werden sehen, wie sie sich entwickelt.

    Vielleicht ist es ja das, was du beschreibst, was mir etwas Gedanken macht: das Jagen ist eben ein Instinkt und dagegen hilft Erziehung eben nur begrenzt...

    Mein Mann und ich hüteten regelmässig den Glatthaarfox meiner Schwiegereltern bis zu seinem Tod mit 15 Jahren , wenn sie in Urlaub fuhren und der war trotz hohem Alter noch ganz schön jagdinteressiert, aber händelbar

    Bei meinen Kids habe ich mir fast weniger Gedanken gemacht :beaming_face_with_smiling_eyes:Da wusste ich, mit viel Liebe, gutem Willen und Geduld wird da schon nix schiefgehen.

    Jetzt sind sie14 und 16 und ausser, dass 2 Teenie Jungs manchmal echt nerven können, sind sie "ganz gut geraten" :winking_face_with_tongue:

    Wir lassen uns jetzt überraschen und stellen uns einfach auf eine Wundertüte ein!

    Der Hund, den ich als junge Erwachsene hatte und mit dem ich "am meisten" Erfahrung machte, weil ich mit ihm 1x wöchtentlich an einem Kurs in der Hundeschule war (Vorbereitung Begleithundprüfung) war der Collie-DSH Mix.

    Für uns sind eigentlich nur 2 Dinge wichtig: möglichst wenig jagen und keine Löcher im Garten Buddeln ( noch dazu haben wir hinter dem Haus einen grossen Fuchsbau, das fälĺt mir jetzt erst ein!!)

    Hallo Fuchshexchen, auch dir danke für deine Antwort und den vielen guten Tipps.

    Und ja, Timing ist wahrscheinlich echt so wichtig!

    In der Tat werden wir dann ja mit bald 3 Teenagern zuhause weiterhin viel Geduld und Humor brauchen ;-)

    Und wir sind jetzt ja auch keine Hundeneulinge...Ausserdem haben wir jetzt noch 2 ganze Monate, uns "vorzubereiten"

    Wir freuen uns sehr, schon so lange möchten wir wieder einen Hund, aber es hat nicht zu unseren Lebensrythmus gepasst .

    Ich folge dieser Organisation schon eine Weile auf social media und kurz nach dem wir sagten, jetzt passe es mit dem Hund, sahen wir, dass dieser Wurf abzugeben ist.

    Und die Bedingungen scheinen ja wirklich toll. Ich fand schon immer die Arbeit von so Tierrettungsorganisation toll und tendierte eher zu einem Orga-Hund als Züchter, hatte aber Respekt vor dem Überraschungdpaket bzw einen schwer traumatisierten Hund zu bekommen.

    Klar, wir können sie jetzt nicht vorher kennenlernen wie beim Züchter, aber nach einem 1 stündigen Telefonat mit der Leiterin der Orga habe ich echt ein richtig gutes Gefühl und wir freuen uns ganz arg!

    Es steht noch der Hausbesuch bei uns, bevor die Adoption witklich 100% sicher ist, aber die Leiterin sagte, das sei eher "Formsache" und nur 1x vorgekommen, dass sie dann die Adoption abgelehnt haben

    Ihr werdet bestimmt noch viel von mir hören :-)