Beiträge von Miks

    Leo, 13,5 M., träumt: Die Fee hat alle meine Wünsche aufgeschrieben. Ich habe jede Menge von dem Wachstumskraut gefressen, das sie mir zeigte ... Wenn ich aufwache, werde ich so groß und breit sein wie der Landseer von gegenüber. Meine Ohren werden nicht mehr seitlich wegstehend nach vorne geklappt sein, sondern aufrecht stehen wie bei Teddy, damit ich noch größer und respekteinflößender aussehe. Mein "süßer" Ringelschwanz wird gerade sein wie bei anständigen Hunden (ich merke es schon) ... und das Zweibein wird RESPEKT vor mir haben und kuschen, wenn ich was sage, wie das alle anständigen Sklaven tun sollten.

    (Wenn das 2bein noch einmal sagt, dass ich wie ein süßer Welpe aussehe, beiße ich es!)

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    Dass (manche) Hunde erst nach dem 2. Fellwechsel das endgültige Fell bekommen, wusste ich nicht. wildsurf: Du hast meine Hoffnung zerstört, dass ich mein "Plüschtier" beim nächsten Fellwechsel wiederbekomme. :loudly_crying_face: Aber Du hast natürlich Recht, dass ein für den Hund funktionales Fell wichtiger ist als alles, was wir als Mensch uns an unserem Hund wünschen. "Lamentier": Aber das weiche Plüschfell eines Spitzes ist ja auch funktionell. Das hätte er gerne behalten dürfen. *seufz* Dann habe ich jetzt eben eine Ziege im Haus.

    Es gibt von verschiedenen Herstellern weiche Trainingssnacks (z.B. Minibones), die man bei sehr kleinen Hunden sogar noch teilen kann. Da gibt es auch zuckerfreie/welche die (einigermaßen) ok zu sein scheinen.

    Meine Trainerin verwendet als Belohnung/Leckerli ausschließlich Fleischwurststückchen.

    Für Hunde ist es völlig normal, dass das Rudel auch mal dicht beieinander liegt. So wie uns tut auch Hunden diese Nähe (wenn freiwillig!!!) gut. Insofern fliegt bei mir nur dann ein Hund (vorübergehend!) vom Sofa, wenn er direkt auf dem oder am Sofa unangemessenes Verhalten zeigt. Da ist für den Hund dann auch ein Zusammenhang erkennbar.

    Wenn man den Hund mehrere Meter entfernt ins Körbchen verfrachtet, könnte der Hund das so verstehen, dass man ihn nicht dabei haben will, weil er (noch) nicht zum Rudel gehört. Das Wegschicken und einen Platz am Rand zuweisen ist jedenfalls das bei Tieren verschiedener Arten typische Verhalten gegenüber einem Neuen. Aber in der Regel geht das nur ca. 1-3 Wochen so und dann wird der/die Neue aufgenommen (oder endgültig weggejagt). Wie soll ein Hund da verstehen, dass er erst ins Rudel aufgenommen und dann wieder "weggestoßen" wird, ohne dass er einen Zusammenhang mit irgendeinem Fehlverhalten erkennen könnte?

    Wenn er nicht aufs Sofa soll, wäre dann ein Liegeplatz direkt neben dem Sofa denkbar, damit er bei euch sein kann, ohne erhöht zu liegen?

    Wenn Hunde schnappen, finde ich das auch immer sehr schwierig. Ich wünsche euch, dass ihr da einen guten Weg findet. So aus der Ferne klingen beide Situationen für mich eher nach einer Überforderung des Hundes, der nicht verstehen konnte, was ihr von ihm wollt oder warum ihr gerade so reagiert habt. Trotzdem muss er natürlich irgendwie lernen, dass er "übergriffige" und/oder bedrohlich wirkende Menschen nicht mit den Zähnen maßregeln darf. Ich hätte auch die Angst, dass aus dem Schnappen irgendwann ein Beißen wird. Wenn ihr eine gute Trainerin habt, solltet ihr auf diese vertrauen. Lasst euch von ihr auch noch mal erklären, auf welche Weisen ein Hund warnt, bevor er schnappt, wann ihr diese Warnungen respektieren solltet und wann es wirklich notwendig ist, dass ihr euch gegen den Hund durchsetzt (und wie). Ich habe den Eindruck, dass Du da schon ein ganz gutes Gefühl für hast.

    Sind gerade heim von der Physio. Das mit der Schulter ist - wie gedacht - nichts Pathologisches, sondern "nur" eine angeborene Hypermobilität. Die Therapeutin (50+) meinte, so etwas hätte sie noch nie gesehen, dass ein Hund in der Schulter derart beweglich ist, ohne dass ein Bänderriss vorliegt. Sie hätte es gerne fotografiert, um es der Kollegin zu zeigen, aber es ging ihr wie mir: immer, wenn sie das Smartphone zur Hand nahm, war Leo statt Gummipuppe der normalste Hund der Welt.:smiling_face_with_halo:

    Wir hatten ihn für ein paar Minuten aufs Unterwasserlaufband gesetzt - fand er sowohl ohne als auch mit Wasser total doof - und erste Übungen für zuhause gezeigt bekommen. Ab jetzt heißt es also mehrmals täglich Übungseinheiten einbauen. Nächste und übernächste Woche haben wir weitere Termine, dann will ich erst Mal alleine mit ihm arbeiten. Es geht nur darum, seine etwas schwache Schultermuskulatur aufzubauen und regelmäßig darauf zu achten, dass er sich keine falschen Bewegungen angewöhnt.

    Nach 1,5h Gespräch, Untersuchungen und Übungen - er war die ganze Zeit so quirlig, dass die Therapeutin fragte, ob er überhaupt jemals zur Ruhe käme - hat er sich zuhause gleich ins Körbchen verzogen.

    Ich bin jetzt auf jeden Fall erstmal beruhigt, dass Leo aufgrund seiner Hypermobilität kein erhöhtes Verletzungsrisiko hat, sondern im Gegenteil deutlich weniger verletzungsgefährdet ist als ein "steifer" Hund. :smile:

    Ich habe mir noch mal die Rassebeschreibungen der 8 festgestellten Urgroßeltern angesehen. Der Estrela Berghund soll ziegenhaarartiges Fell haben. Das trifft es bei Leo derzeit recht gut. :( Aber ich verstehe immer noch nicht, wie es sein kann, dass er sein Fell im Alter von ca. 13 Monaten von schönem "Angora" in harsches ziegenhaarähnlich ändert. :ka:

    Hat von euch jemand so etwas schon mal erlebt? Besteht die Chance, dass das einfach der Unterschied zwischen Sommer- und Winterfell ist? (möchte mein Kuscheltier :cuinlove: zurück) Hat die harsche Fellstruktur in Kombination mit wenig bis 0 Unterwolle irgendwelche Vor- oder Nachteile zum weichen Fell?

    wenn das mal nicht am Furminator liegt....

    Also für meinen Mops, der dichte Unterwolle hat, ist Furmi echt das einzig wahre. In 9 Jahren Gebrauch hat der Hund noch immer ein schönes, sanft glänzendes Fell.

    Nee, das liegt ganz sicher nicht am Furminator. Der hat den Bauch nie berührt und da wachsen jetzt auch so harte Haare. Den Furmi hatte ich auch nur für die Zeit benutzt, in der er seine Unterwolle massenweise abwarf. Jetzt verliert er sein Deckhaar. Kann es sein, dass sein Sommerfell eine andere Struktur hat als das Winterfell? Ich kenne eine so krasse Strukturveränderung höchsten durch den Verlust des Welpenfells. Aber das passiert ja normalerweise mit 4-7 Monaten. Kann er ein sooo krasser Spätzünder seini?

    Übrigens: Der Furminator wird nach einiger Zeit stumpf und sollte bei regelmäßiger = wöchentlicher Anwendung nach spätestens 2 Jahren ausgetauscht werden. (Info vom Hersteller)

    Ich überlege schon länger, mir für meinen "Großen" einen GPS-Tracker zu kaufen. Wie ist denn so der durchschnittliche Datenverbrauch, wenn man ein Gerät kauft, dass ohne Abo ist? Man braucht das Tracking ja eigentlich nur, wenn der Hund mal abhaut, was eher selten vorkommen sollte. Ich wünsche mir daher ein Gerät, dass ich über die App einschalte, sobald der Hund außer Sichtweite ist. Wenn er neben mir auf dem Sofa sitzt, ist es ja sinnlos, dass da irgendwelche Positionsdaten übertragen werden.

    Kann jemand sagen, inwieweit sich Katzen- und Hundetracker unterscheiden? Oder anders gefragt: Macht es Sinn, für einen kleinen Hund einen Katzentracker zu kaufen oder sind die Katzentracker für Hunde eher untauglich? Gibt es Tracker speziell für kleine Hunde?

    Ich brauche nur eine möglichst genaue Echtzeitortung. Allenfalls wäre noch eine genaue Routenverfolgung sinnvoll, um die Lücke im Zaun schneller zu finden oder zu sehen, wo der Hund Katzenfutter klaut.

    Kann es sein, dass mein am 25.12.2024 geborener 6kg-Hund erst jetzt sein Welpenfell verloren hat bzw. noch verliert? Als ich ihn im November bekam, hatte er weiches Spitzfell. Jetzt ist es total harsch - ausgehend von der Wirbelsäule, entlang derer das Fell von Beginn an etwas härter war, bis runter zur Bauchmitte sind mittlerweile kaum noch weiche Haare. Nur im Bereich der Kehle und zwischen u. auf den Ohren ist er noch flauschig weich. :loudly_crying_face:

    Aktuell gibt es bei Koko Genetics 10% Rabatt auf alle Gentests. (bis 16.02.26) Ich überlege, ob ich für den Großen auch einen mache. In der TA-Praxis wurde er bei der Erstvorstellung als Mopsmix eingestuft. Aber mittlerweile halte ich das für eher unwahrscheinlich.