Es tut mir sehr, sehr leid. Ich verlor meinen Chi Seppi mit 6,5 Jahren nach 195 Epilepsieanfällen in 3Jahren. Vom letzten Anfall erholte er sich nicht mehr. Wir haben ihn mit nach Hause genommen, er stand aber unter starken Medikamenten. Ich wollte, dass er daheim in unserer Anwesenheit geht. Insofern kann ich mir gut vorstellen, wie Du Dich fühlst. Aber im Gegensatz zu uns hast Du nichts davon gewusst, wie krank Deine Olga war und es wäre nicht vertretbar gewesen, sie noch einmal aufwachen zu lassen. Also mach Dir keine Vorwürfe. Unsere Tiere sind Familienmitglieder und sie wissen um unsere Liebe zu ihnen, auch wenn wir nicht ständig anwesend sind. Ausserdem siehst Du sie irgendwann wieder....
Mein herzliches Beileid und ein kleiner Spruch zum Trost:
Ich gehe schlafen mit dem Gedanken an Dich. Du bist mein letztes Licht, mein letztes Wort. Mein immer. Du bist das Flüstern, das meine Träume bewacht. Der Stern, der mir sagt „Ich bin noch da."
Danke Dir für Deine Worte und dafür, dass Du Seppis Geschichte geteilt hast. Sie hat mich sehr berührt.
Im Moment fühlt sich alles noch unwirklich an. Ich kann noch nicht richtig begreifen, dass Olga nicht mehr da ist. Morgen habe ich noch einmal einen Termin in der Klinik, um die MRT-Bilder anzuschauen und mit dem Tierarzt zu sprechen – ich hoffe, ich schaffe das.
Deine Gedanken darüber, dass unsere Tiere unsere Liebe spüren, haben mir gutgetan. Auch der kleine Spruch am Ende war sehr tröstlich. Danke dafür. 🤍