Beiträge von cydia

    Hallo zusammen und vielen Dank für all eure Antworten. Hier ist ja wirklich viel los, und ich habe alles aufmerksam gelesen, auch wenn ich nicht auf jede einzelne Nachricht reagieren konnte. Ich wollte erst einmal in Ruhe über eure Hinweise nachdenken. Dabei ist mir aufgefallen, dass mich einige vielleicht missverstanden haben – deshalb versuche ich meine Situation noch einmal klar und kurz zu erklären.

    Meine Wohn- und Lebenssituation

    Ich lebe alleine in einer ca. 50 m² Wohnung in der Stadt, 1. Stock, mit Nachbarn neben, über und unter mir.
    Ich hatte noch nie einen Hund und deshalb war meine Frage zum Bellen ernst gemeint: ich möchte keinen Hund, der nachts stundenlang bellt oder jault, so dass die Nachbarn um 3 Uhr früh die Polizei rufen.

    Darum habe ich gefragt, ob es rasseabhängig ist, welche Hunde eher viel bellen und welche eher ruhiger sind – nicht, weil ich den Hund „perfekt passend“ wie ein Möbelstück will, sondern weil ich Verantwortung gegenüber den Nachbarn habe.
    Inzwischen habe ich verstanden: sehr viel hängt von Auslastung, Training und Haltung ab, nicht nur von der Rasse, und ein gut ausgelasteter Hund ist in der Wohnung meist ruhig – das ist für mich ein wichtiger Punkt und ein „Haken dran“.

    Arbeiten, Büro und Temperament

    Ich arbeite viel am PC, teilweise im Homeoffice, teilweise im Büro.
    Der Hund könnte fast immer mit, weil ich mein eigener Chef bin – das sehe ich als großen Vorteil für ihn.

    Meine Frage war deshalb: gibt es Rassen/Typen, die sich für Büro-Alltag besser eignen als andere?
    Also: eher ruhigere, entspanntere Hunde, die bei mir unterm Tisch schlafen können, statt solche, die den ganzen Tag „auf Ecstasy“ sind, die Wohnung zerlegen und im Büro dauernd „Show machen“.

    Es geht mir nicht darum, den Hund meinem Leben „gnadenlos anzupassen“, sondern darum realistisch zu schauen, welcher Hund von seiner Art her zu meiner Wohn- und Arbeitssituation passt.
    Ich bin absolut bereit, Zeit in Training und Beschäftigung zu investieren – das macht mir eher Spaß als Angst – aber wenn es Typen gibt, die extrem hyperaktiv sind und sehr viel mehr brauchen, als ich an jedem einzelnen Tag sicher garantieren kann, dann würde ich solche lieber von vornherein ausschließen.

    Alleinbleiben, Alltag und „Was-wenn“-Fragen

    Ich bin Single und lebe alleine, es gibt also keinen Partner, der spontan einspringen kann, wenn ich mal weg muss.
    Meine Schwester arbeitet viel und wäre eher „Bonus“ für den Hund, nicht eine feste Betreuungslösung.

    Darum meine ganzen „Was ist wenn…?“-Fragen:

    • Was ist, wenn ich einkaufen, in die Kirche, ins Fitnessstudio oder mal ins Café muss?
    • Wie lange dauert es ungefähr, bis ein Hund (besonders ein Welpe) vernünftig alleine bleiben kann?
    • Was ist, wenn ich einmal im Jahr krank im Bett liege oder nach einer langen Nacht nicht um 6 Uhr aufstehen kann (wegen Gassi gehen)?

    Ich will nicht verantwortungslos sein und den Hund dann einfach „irgendwie“ alleine lassen, sondern vorher verstehen, was realistisch ist.
    Diese Fragen sind keine Ausrede, keinen Hund zu erziehen, sondern im Gegenteil: ich möchte vorher wissen, worauf ich mich einlasse.

    Thema Haare und Sauberkeit

    Allergien habe ich keine, aber ich mag es gern sauber.
    Darum finde ich Rassen/Typen interessant, die etwas weniger haaren – nicht weil ich zu faul zum Putzen bin, sondern weil es einfach angenehmer ist, wenn nicht dauerhaft alles voller Haare ist.

    Mir ist klar, dass mit Hund immer mehr geputzt und gesaugt wird, damit kann ich leben.
    Wenn es aber Rassen/Typen gibt, die etwas weniger haaren, wäre das für mich ein Plus, kein Muss.

    Bewegung und Auslastung

    Mit Gassi und Bewegung habe ich grundsätzlich kein Problem.
    Meine Frage „wie viel Minimum?“ war eher vorsichtig formuliert, weil ich nichts versprechen will, was ich im Alltag nicht jeden Tag garantieren kann.

    Realistisch sehe ich:

    • Spaziergänge morgens und abends sind machbar.
    • Untertags kann der Hund mit ins Büro, dort könnte ich mit ihm spielen (z.B. Ball werfen, Suchspiele, kleine Übungen), also körperliche und geistige Auslastung kombinieren.

    Wenn ein Hund mehr Bewegung braucht, weil er muskulös werden soll oder zuhause unruhig wirkt, dann ist das für mich kein Drama – dann gehe ich eben mehr.
    Mir wäre nur wichtig, keinen Hund zu nehmen, der nur mit täglich vielen Stunden Sport wirklich halbwegs ausgeglichen ist, weil ich da Angst hätte, dass ich an manchen Tagen nicht genug bieten kann.

    Welpe oder erwachsener Hund

    Ich bin bereit zu trainieren – im Gegenteil, das finde ich sogar spannend.
    Trotzdem habe ich Respekt davor, wie lange es bei einem Welpen dauert, bis er stubenrein ist, alleine bleiben kann und im Alltag halbwegs „funktioniert“.

    Deshalb denke ich inzwischen, dass ein junger erwachsener Hund (z.B. um 1 Jahr) vielleicht besser zu mir passen könnte als ein ganz kleiner Welpe.
    Ich bin aber nicht komplett festgelegt – eher offen und bereit, mir Hunde live anzuschauen und zu schauen, mit wem es klickt.

    Tierheim statt Züchter

    Ich lebe nicht in Deutschland, sondern in meinem Land (Kroatien).
    Hier ist es in vielen städtischen Tierheimen/Heimen Standard, dass die Hunde:

    • gechippt sind,
    • geimpft (inkl. Tollwut und Standardimpfungen),
    • gegen Parasiten behandelt,
    • und Kastration/Sterilisation ist Pflicht und wird vom Heim organisiert und finanziert.

    Das spricht mich sehr an, deshalb interessieren mich aktuell vor allem Hunde aus dem Heim.
    Viele sitzen erst auf Pflegestellen und haben auch schon ein bisschen „Profil“: läuft an der Leine besser/schlechter, versteht sich mit anderen Hunden, etc., plus eine Tierarzt-Schätzung zu Alter und Endgewicht.

    Ich suche ungefähr bis 20 kg, ideal vielleicht um 15 kg, aber ein bisschen mehr oder weniger ist kein Drama.
    Mir geht es eher um handliche Größe für Wohnung und Alltag (Treppe, Auto, Büro), nicht um eine exakte Zahl auf der Waage.

    Grobe Kostenplanung

    Ich habe mir hier im Land grob die Kosten angesehen und finde sie zwar nicht niedrig, aber für mich machbar.
    Ganz grob (pro Jahr) habe ich durchgerechnet:

    • Versicherung mit OP-Schutz etc. ca. 120 € im Jahr
    • Impfungen (Tollwut + andere): ca. 45 €
    • Futter geschätzt ca. 600 €
    • Zecken-/Parasitenschutz ca. 40 €

    Also insgesamt irgendwo um 800–1000 € im Jahr, also etwa 65–85 € im Monat.

    Konkrete Hunde aus dem Heim

    Ich habe schon einige Favoriten aus den hiesigen Heimen herausgesucht.
    Das sind städtische/“offizielle“ Heime, also keine dubiosen Quellen, und es sind fast alles Mischlinge.

    Mich interessiert:

    • Kann man vom Aussehen und der Beschreibung her einigermaßen einschätzen, was in ihnen steckt (z.B. „Mini-Labrador“, Hütehund-Mix, Jagdhund-Mix, etc.)?
    • Oder ist es wirklich komplett „Wundertüte“?

    Mein Plan ist NICHT, jetzt sofort einen Hund „online zu reservieren“, sondern:

    • die Heime zu kontaktieren,
    • die Hunde live kennenzulernen,
    • mit ihnen Gassi zu gehen,
    • und dann mit Bauchgefühl + eurem Input zu entscheiden.

    Wenn jemand Lust hat, kann ich gerne ein paar Links/Profilseiten von meinen Favoriten posten, und ihr könnt gern dazu schreiben, was ihr vom Typ her vermutet und ob das grob zu meiner beschriebenen Situation passen könnte.

    Vielen Dank nochmal an alle, die sich schon so viel Zeit für Antworten genommen haben – ich weiß das wirklich zu schätzen.

    Hier meine Favoriten – ich kann auf Wunsch für jeden einzelnen die Beschreibung auf Deutsch übersetzen.

    Ach ja, was meint ihr: wäre in meinem Fall eher eine Hündin oder ein Rüde sinnvoller?

    1. Ariel - Mini Retriever, 1 Jahr, 15 kg:
    https://www.njuskalo.hr/udomljavanje-p…-oglas-48968254

    2. BUDDY - Retriever, 10.8.2025., 10,30kg:
    https://www.njuskalo.hr/udomljavanje-p…-oglas-49179411

    3. Axel - Labrador, 1 Jahr, 12kg:
    https://www.njuskalo.hr/udomljavanje-p…-oglas-49003306

    4. Bono - Labrador 1 Jahr?
    https://www.njuskalo.hr/udomljavanje-p…-oglas-49013839

    5. Olea - 2 Jahre, 13kg - da steht was von:
    Seit Oktober dieses Jahres ist sie im Tierheim und kommt mit dem Lärm und den vielen Hunden nur schwer zurecht.
    Wenn sie keine Angst hat, stehen ihre Ohren wie bei einem kleinen Wolf, und trotz schlechter Erfahrungen mit Menschen sucht sie ihre Nähe und möchte einfach irgendwo dazugehören.
    https://www.njuskalo.hr/udomljavanje-p…-oglas-49114212

    6. Winter - Labrador, 6 Monate, 18 kg:
    https://www.facebook.com/ngnjuske/posts…Bra3aSEqm78VGPl

    7. Edo - 7 Monate:
    https://www.njuskalo.hr/udomljavanje-p…-oglas-48176166

    8. Sunčica - 11 Monate, 13 kg:
    https://www.njuskalo.hr/udomljavanje-p…-oglas-46649164

    9. Oliver - 2 Jahre:
    https://www.facebook.com/reel/1530965685225981

    Also Welpen lieber nicht? Also eigentlich sehen alle super aus, aber vielleicht doch lieber nicht?:
    10. Noel:
    https://www.njuskalo.hr/udomljavanje-p…-oglas-49249358
    11. DONNA
    https://www.njuskalo.hr/udomljavanje-p…-oglas-49115943
    12. Franka:
    https://www.njuskalo.hr/udomljavanje-p…-oglas-49249224
    13. Annabeth:
    https://www.facebook.com/permalink.php?…=61573493218533
    14. Maro:
    https://www.facebook.com/permalink.php?…=61573493218533

    Hier noch ein kleiner Nachtrag: Katzen kommen mir übrigens nicht ins Haus. 😄

    @l’eau und Mehrhund; Genau, so ist es. Ich versuche gerade herauszufinden, welche Hundetypen es überhaupt gibt und welche Bedürfnisse sie haben. Ich lese oft, dass manche Hunde täglich mehrere Stunden Auslauf brauchen – das wäre für mich schwierig, weil ich zwar gerne spazieren gehe und auch jogge, aber nicht jeden Tag mehrere Stunden fest eingeplant haben möchte.

    Ich arbeite von zuhause aus oder kann den Hund mit ins Büro nehmen. Das ist ein Vorteil, aber trotzdem frage ich mich: Wie machen es Leute, die den Hund nicht mit zur Arbeit nehmen können? Ich möchte keinen Hund, der extrem viel Bewegung braucht, aber auch keinen, der kaum laufen will. Ein normales Maß wäre ideal: tägliche Spaziergänge, mal 30–60 Minuten, und an anderen Tagen auch mal längere Runden oder 3–20 km, wenn es passt. Ich möchte einfach flexibel bleiben.

    Mir ist wichtig, dass der Hund auch mal Ruhe geben kann, während ich arbeite. Ich kann Pausen machen, mit ihm spielen usw., aber ich brauche auch Phasen, in denen er entspannt ist und nicht nonstop Action braucht. Gleichzeitig möchte ich keinen Hund, der komplett „auf 180“ ist, die Wohnung zerstört oder gar nicht alleine bleiben kann, wenn ich mal ins Gym oder einkaufen gehe.

    Was Haare angeht: Ein bisschen ist okay, aber ich möchte keine Rasse, die extrem viel haart. Sauberkeit ist mir wichtig, und ich lebe in einer kleinen Wohnung mit vielen Nachbarn. Deshalb suche ich eher einen Hund mit wenig Wachtrieb, der nicht viel bellt und gut in einer Stadtwohnung zurechtkommt.

    Ich habe noch keinen Hund gehabt und möchte nichts überstürzen. Ich will Verantwortung übernehmen und den Hund langfristig behalten, deshalb frage ich lieber vorher alles durch, bevor ich eine falsche Entscheidung treffe. Viele Leute geben Hunde wieder ab, weil sie sich vorher nicht informiert haben – das möchte ich unbedingt vermeiden.

    Beagle fällt für mich z. B. raus, weil ich oft lese wie hier, dass sie sehr eigenwillig sind und viel Beschäftigung brauchen.
    Whippet klingt gut, aber ist schwer im Tierheim zu finden und beim Züchter sehr teuer. Vielleicht wäre ein Mischling eine Option, aber da ist es natürlich ein bisschen Glückssache, welchen Charakter man bekommt.

    Ich suche also einen mittelgroßen Hund, der wenig haart, in einer Wohnung gut zurechtkommt, nicht übermäßig viel Bewegung braucht, aber trotzdem aktiv genug ist, um auch mal längere Spaziergänge oder Läufe mitzumachen. Und natürlich einen, dem man gut etwas beibringen kann und der nicht die ganze Nachbarschaft nachts wachbellt.


    P.S.:
    Akita Inu und Shiba Inu gefallen mir sehr, aber was ich bisher gelesen habe, passt ihr Charakter eher nicht zu meinen Bedingungen (viel Eigenständigkeit, Jagdtrieb, nicht immer leicht erziehbar, oft nicht ideal für Anfänger und Wohnung).
    Labrador oder Golden Retriever finde ich auch toll, aber die brauchen oft sehr viel Bewegung, Beschäftigung und haaren ziemlich stark – das wäre für meine Wohnsituation vielleicht auch nicht optimal und sind wohl auch etwas grössere Brocken...

    Hier ist ein Bild von einem Hund aus einem Heim (leider schon reserviert), der mir gefiel:
    https://ibb.co/zHQ2KdJ6
    https://ibb.co/XrQ5TcYk
    https://ibb.co/NdY2gXkZ

    Was glaubt ihr, welche Mischung das ist?

    Ich wusste ehrlich gesagt nicht, dass die Hundesuche so komplex ist – daher bin ich auch bereit, Kompromisse einzugehen.

    Was mir wichtig ist:

    – ein wohnungstauglicher Hund, der in der Wohnung ruhig bleiben kann und nicht ausflippt, wenn er mal alleine ist

    – nicht extrem haarend, wenn möglich – wenn er mal Haare verliert, aber ich ihn nicht ständig frisieren muss, finde ich das wohl besser, als wenn ich regelmäßig mit einer Maschine ran müsste. Wie gesagt, ich hatte noch keinen Hund, aber ich glaube, mir wäre es lieber, mal mehr staubsaugen, als zu frisieren.

    – kein starker Kläffer

    Mir ist es nicht wichtig, dass der Hund immer ruhig oder faul ist – es kann gerne ein aktiver, neugieriger Hund sein. Wichtig ist nur, dass er in der Wohnung zurechtkommt, zuhört und sich zurücknehmen kann, wenn es nötig ist.

    Wenn ich z. B. ins Fitnessstudio gehe oder kurz unterwegs bin:

    Kann man grundsätzlich die meisten Hunde so trainieren, dass sie alleine bleiben können, natürlich schrittweise und altersabhängig?

    Diese Rassen sprechen mich persönlich nicht an:

    Bichon Frisé, Malteser, Bulldogge, Shih Tzu, Schnauzer.

    Auf die Frage „Was gefällt dir denn nicht / was gefällt dir?“:

    Rein optisch treffen diese Rassen einfach nicht meinen persönlichen Geschmack. Das ist keine Abwertung, sondern wirklich nur subjektiv.

    Zum Thema Pudel (Mischlinge):

    Mir ist aufgefallen, dass es viele Doodle-Mischungen gibt, die ich optisch durchaus interessant finde, z. B.:

    – Labradoodle

    – Goldendoodle

    – Aussiedoodle

    – Sheepadoodle

    Meine Frage dazu:

    Was hat es generell mit Mischlingen auf sich?

    Ich lese oft, dass sie eine Art „Wundertüte“ sind – also charakterlich und vom Verhalten her schwer vorhersehbar.

    Gerade wenn man einen Hund aus dem Tierschutz / zur Adoption übernimmt, gibt es oft keine genauen Angaben zu den Eltern oder zur Rasse.

    Bedeutet das, dass man nie wirklich weiß, wie sich der Hund entwickeln wird – oder kann man anhand von Verhalten, Alter und Größe trotzdem halbwegs realistisch einschätzen, was einen erwartet?

    Danke für eure vielen Antworten!
    Ich möchte kurz etwas klarstellen, weil es vielleicht falsch rüberkam:
    Ich suche nicht den ‚perfekten‘ Hund und ich sage auch nicht grundsätzlich ‚nein‘ zu bestimmten Rassen. Ich versuche nur herauszufinden, was realistisch zu meinem Alltag passt – und auch, was für den Hund fair wäre.

    Ich lebe in einer Wohnung (50 m², 1. Stock, Stadt), arbeite viel am PC, aber flexibel, und der Hund wäre meistens bei mir – entweder zuhause oder im Büro. Deshalb möchte ich vermeiden, dass ich am Ende einen Hund nehme, der eigentlich ein Haus mit großem Garten oder extrem viel Action bräuchte und sich dann bei mir eher unwohl fühlt.

    Mir geht es also nicht darum, möglichst viele Rassen auszuschließen, sondern ehrlich einzuschätzen, was für beide Seiten gut funktionieren kann.
    Sehr kleine Hunde wie Malteser passen optisch einfach nicht zu mir – das ist keine Wertung, nur persönliche Vorliebe.

    Vom Aussehen her finde ich Beagle, Whippet und Eurasier was ihr erwähnt habt sehr schön. Ich frage mich nur, ob diese Rassen wirklich gut für eine Wohnung geeignet sind, vor allem was Temperament, Lautstärke, Haarverlust und Auslastung angeht. Ich möchte keinen Hund, der zuhause viel bellt oder extrem unruhig ist, aber ein bisschen Temperament ist natürlich völlig okay.

    Spaziergänge, Kopfarbeit und auch sportliche Aktivitäten sind kein Problem – ich möchte nur keinen Hund, der ohne Garten und ohne stundenlange Auslastung unglücklich wäre.

    Hallo zusammen!

    Ich plane, meinen ersten Hund anzuschaffen, und würde gerne eure Erfahrungen und Empfehlungen hören.
    Ich lebe in einer Wohnung und suche eine Rasse, die eine „goldene Mitte“ darstellt – also weder eine ganz kleine Mini-Rasse noch einen sehr großen Hund.

    Ideal wäre:

    Eine Rasse, die nur wenig Haare verliert und möglichst keinen starken „Hundegeruch“ hat.

    Kein Hund, der ständig überdreht ist. Er sollte auch mal alleine in der Wohnung bleiben können.

    Ich arbeite selbstständig (teilweise von zu Hause, teilweise im Büro, wo der Hund mitkommen könnte), daher wäre der Hund die meiste Zeit bei mir.

    Mich interessiert auch, wie viel Bewegung solche Hunde realistisch brauchen. Normale Spaziergänge sind kein Problem, aber ich möchte keinen Hund, der täglich stundenlang intensives Training oder Dauer-Action braucht.

    Ich habe mir den Basenji angeschaut, aber soweit ich sehe, ist er fast unmöglich zu bekommen – daher suche ich realistischere Alternativen.
    Über den Beagle lese ich oft, dass er für eine Wohnung eher schwierig ist (starker Haarverlust, Geruch, Sturheit). Stimmt das?

    Diese Rassen gefallen mir nicht:
    Bichon Frisé, Malteser, Pudel, Bulldogge, Shih Tzu, Schnauzer...

    Ich freue mich über eure Tipps und Erfahrungen!