Meine Maus ist ebenfalls scheinschwanger und hat bereits vor drei Wochen lactostop bekommen. Obwohl sie zuvor ein "Staubsauger" war,frisst sie nur wenig bis garnicht. Seit drei Wochen. Wenn überhaupt , nur gekochtes Hähnchen. Ich verzweifel total ..... Tierärztlich wurde alles mehrfach untersucht inkl Ultraschall
Beiträge von garnele
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Hallo zusammen,ich Versuche es kurz zu halten.
Nele, ca. 1,5 Jahre alt aus Rumänien,Mischling, Angsthündin,im Januar (erstmalig) läufig gewesen, war am 1.4. beim Tierarzt aufgrund scheinschwangerschaft mit erbrechen. Lange Vorgeschichte mit sensiblen magendarmtrakt, notfallmäßig erhält sie cerenia.
Ab dem 1.4. sollten wir ihr für 6 Tage lactostop geben. Sie fing an,ihr Futter zu verweigern und,wenn überhaupt , nur noch Hähnchen zu essen. Nun ist es so,dass sie weiterhin verweigert und dies tatsächlich auch beim Hähnchen. Entweder ignoriert sie das essen , oder spielt damit oder schleppt es weg. Letzte Woche war es dann so gereizt in ihr,dass sie blutig erbrechen musste. In (bauch-)Ultraschall gab es keine Auffälligkeiten mehr. Der TA gab uns 3 Tabletten Mirtazapin mit als "Appetitanreger". Sie solle also höchstens 6 Tage lang je eine halbe Tablette erhalten. Da wir den Hund nicht mit Chemie weiter Vollstopfen wollten,hat sie diese bisher ca alle zwei Tage nur bekommen,sobald sie das Fressen wieder komplett eingestellt hat. In 3 Wochen ist die Kastration und ich weiß ehrlicherweise nicht,wie wir das schaffen sollen. Ich Versuche irgendwie Nährstoffe in sie reinzukriegen über Nassfutter,aber das Mirtazapin wirkt immer nur kurzzeitig. Heute isst sie zb nur eine Sorte Hähnchen Leckerli,ansonsten nichts. Letzte Mirtazapingabe vor 17 h. Ja,ich finde es auch nicht toll mit dem durcheinander,aber mir ist das lieber,als ein Hund,der blutig erbricht. Was kann Man tun? Hat jemand Erfahrung mit dem Mirtazapin o.ä.? Verzweifelte Grüße ......
Ps.: draußen ist sie topfit und spielt. Aber auch da nimmt sie nichts. Ursprünglich war die Maus ein kleiner Staubsauger..
