Beiträge von tomlang

    Danke - und ja, für den Notfall haben wir meinen jüngeren Bruder, der wohnt 20 min entfernt und die Familie ist auch ganz hundeverrückt. Soweit so gut - nur diesmal waren die genauso involviert wie wir.

    Beruhigend zu hören, dass lange Autofahrten mit Pausen machbar sind.

    Vermutlich bin ich gerade zu dünnhäutig. Mit einem erwachsenen Hund hätte ich mir das Ganze übrigens problemlos vorstellen können (na ja, fast, ich glaube wir hatten einen Anfall von Welpenpanik.

    Erstmal danke für die vielen :kleeblatt:!

    Die Verstorbene war 83 und ist einigermaßen friedlich, aber auch plötzlich von uns gegangen, und sie wohnte mit einem Teil unserer Familie knapp 700 km entfernt. Also bin ich vorletzte Woche da hin gefahren, sehr zügig und und ohne große Vorbereitung. Meine Frau ist ein paar Tage später mit dem Zug nachgekommen. Gestern abend sind wir dann mit dem Auto wieder nachhause und haben noch eine Verwandte mitgenommen.

    Alles war gut, soweit sowas gut sein kann. Aber bei der ganzen Aktion fragten wir uns öfters: wenn wir jetzt einen Hund hätten, wie soll das gehen? Eiligste sieben Stunden der eine im Auto hin, die andere per Bahnfahrt in insgesamt 10 Stunden, gestern dann fast 8 Stunden im Auto... klar, man muss dann mehr Pausen für das Tierchen machen. Aber mit der Bahn...? Und erst recht mit einem Welpen?

    Sorry, das hilft natürlich nicht bei der Ursprungsfrage, beschäftigt uns aber sehr.

    Guten Morgen!

    Ja das stimmt, wir haben uns bei zwei TH in der Nähe vorgestellt, die Selbstauskunft und eine Kopie unseres 20/40-Nachweises da gelassen und sind auf den Wartelisten für liebe anfängertaugliche Hunde aus geordneten Verhältnissen :pfeif:

    Die Idee, mal einfach die Leute auf der Hundewiese anzusprechen, hat allerdings auch was, da sind wir bisher wohl zu schüchtern...

    Eine Freundin hat uns dermaßen von ihrem Goldie vorgeschwärmt, dass wir uns demnächst mal mit ihrer Trainerin treffen. Eigentlich war diese Rasse wegen Gewichtsüberschreitung raus, und ich habe ja meine Vorurteile*... aber mal gucken. Es ist jedenfalls total spannend für uns!

    Freundliche Grüße Tom

    *Mein Bruder im Ausland hatte vor Jahren eine Goldie-Hündin. Das Tier war extrem treudoof, anders kann man das nicht sagen. Das hat mein Goldie-Bild offenbar sehr getrübt *schäm*

    Zuerst mal ganz herzlichen Dank für den vielen Input hier, das war / ist die reinste Druckbetankung!

    Es gibt dermaßen viele reizende Hunde bzw. -rassen, unfassbar - und wir wollen doch bloß einen... allerdings, gern den richtigen. Hmmm.

    Inzwischen haben wir die hiesigen Tierheime ziemlich "durch", leider sitzen da vorwiegend problematische Insassen "nur für erfahrene Halter" - die armen Hunde, sie tun mir echt leid. Und der Tierschutz auf Pflegestelle hat überwiegend Jäger (Podencos sind ja super schön, gell, aber garantiert nix für uns), Tierschutz-Direktimport ist eh kein Thema.

    Zwischendurch fühlen wir uns fast wie der Hund im Körbchen, der sich dreht und dreht, im Kreis. Fest steht: Das Thema Welpe ist noch / wieder akut. Denn ein Fall für die Geriatrie sind wir zum Glück noch lange nicht, im Gegenteil - so geduldig wie heute war ich vor 20 Jahren nicht ansatzweise :pfeif:

    Wir bleiben dran, habt ein schönes Wochenende!

    Freundliche Grüße Tom

    Guten Abend :-)

    Das ist fast schon eine Lebensberatung hier geworden, sehr viel Stoff zum Nachdenken und zu unterschiedlichen Sichtweisen. Danke danke. -auf alles kann ich nicht eingehen, nur soviel:

    - Wir sind derzeit noch sehr fit, aber in 10-15 Jahren, wer weiß wie es dann aussieht. Ein leichterer Hund ist also gesetzt, die Retriever und auch die Eurasier sind damit (leider!) raus.

    - Das gilt auch für den Plan B, denn junge (na ja, ü30 sind die auch) Verwandte können im Falle eines Falles auch eher einen kleineren Hund übernehmen als einen großen.

    - Es wurden mehrere kleinere (nicht winzige) Rassen genannt, die wir uns anschauen müssen. Border Terrier übrigens auch, von den schönen Irish sind wir kuriert ;-)

    - TS-Hunde von Pflegestelle der Rasse "irgendwas Gemischt" könnten eine gute Alternative sein.

    - Ein halbwegs erwachsenes Jungtier wird besser zu uns passen als ein Baby im Großelternhaushalt. Allerdings, aktuell hätten wir noch die Nerven und die Zeit für eine Welpenaufzucht, also ist das noch offen. Hat halt die Herausforderung, dass es für spätere Special Effects keine Ausrede gibt :hundeleine04:

    Freundliche Grüße Tom