Beiträge von Bonsaioemmel

    Ich schliesse mich Gersi an. Verlangen kannst Du viel. Zustehen tut Dir das rechtlich nicht. Wenn Du ihr den Hund nicht rausgibst, kann sie Dich wegen Unterschlagung anzeigen. Hol unbedingt einen Anwalt in das Boot, bevor es für Dich noch böse endet. Ob einem Tier geschadet wird entscheiden nicht Privatpersonen sondern Veterinärämter. Du hast da null rechtliche Handhabe, so wie Du im Moment agierst.

    Naja, bisher habe ich ja recht wenig getan.

    Ich bin nicht dazu verpflichtet meine Tür zu öffnen wenn jemand ohne vorherige Ankündigung bei mir Sturm klingelt. Das ist nicht rechtswidrig.

    Gleichzeitig ist es nicht erlaubt zu versuchen gegen meinen Willen Zugang zu meiner Wohnung zu erlangen indem man meine Nachbarn und den Vermieter anlügt und eine nicht vorhandene Notsituation vorzutäuschen (sie haben ja den eigentlichen Grund ihres Besuches verschwiegen sondern so getan als könnte ich in Gefahr sein und sie würden sich deshalb sorgen, obwohl es dafür keine Begründung oder Hinweise gab)

    Bisher kann sie mich nicht wegen Unterschlagung anzeigen, denn sie hat ihn freiwillig und ohne zeitlich begrenzten Vertrag acht Monate lang in meine Obhut gegeben und hatte in der ganzen Zeit uneingeschränkten Zugang, zuletzt noch letzte Woche Dienstag. Um mir Unterschlagung vorzuwerfen müsste sie einmal beweisen, dass sie die Eigentümerin ist, was falls es so ist ja kein Problem darstellen dürfte, und es müsste auch bewiesen werden, dass es in meiner Absicht liegt den Hund dauerhaft in meinem Besitz zu behalten, und ihr den Zugang dauerhaft zu verwehren, was nicht in meiner Absicht liegt und sich auch nicht durch die eine unangekündigte Begegnung am Sonntag beweisen lässt. Außerdem darf ich vorübergehend die Herausgabe verweigern, wenn ich nachweisen kann, dass ich eine Begründung habe.
    Also ja, ich werde mir rechtlichen Beistand holen.

    Aber nur weil ich eine Privatperson bin, heißt es ja nicht, dass mir die Verantwortung über sein Wohlergehen egal sein sollte. Nur weil er nicht vernachlässigt oder misshandelt wird, was ein Grund fürs veterinär Amt wäre um einzugreifen, heißt es ja nicht dass seine emotionalen Bedürfnisse einfach ignoriert werden können. Auch wenn ein haustier gesetzlich als Sache gilt, ist es trotzdem ein schutzbedürftiges Lebewesen und sollte auch als solches behandelt werden. Wenn das anderen Menschen egal ist kann ich das nicht ändern, aber als seine momentane Bezugsperson trage ich ihm gegenüber Verantwortung, egal ob offiziell oder nur privat..

    Ganz ehrlich? Dir scheint der Hund ja immens wichtig zu sein: Hol' dir einen Anwalt.

    Das klingt jetzt sehr blöd und überheblich: Aber alleine dass du offenbar "Besitz" und "Eigentum" für dasselbe hältst, zeigt dass du wirklich von fachlicher Hilfe profitieren würdest.

    Danke, ich kenne den Unterschied zwischen, Eigentümer, Besitzer und Halter :smiling_face:
    Das Wort Besitzansprüche war meinerseits nicht juristisch gemeint sondern lediglich ein Ausdruck mit dem ich beschreiben wollte, dass mein Fokus nicht darauf liegt den Hund um jeden Willen zu behalten, sondern darauf, dass egal wie die Situation langfristig ausgeht das Wohl des Hundes im Vordergrund steht, und eine Vermittlung nicht aus einem spontanen Impuls heraus zu Stande kommt, sondern wenn, sorgfältig geplant und gegebenen falls mit Unterstützung bzw Beratung einer Trainerin stattfindet. Einfach um zu Verhindern, dass der Hund psychischen Schaden davon trägt, da er sehr sensibel ist, sehr lange braucht um sich in einer ungewohnten Umgebung sicher zu fühlen, und da es außerdem innerhalb von einem Jahr schon das zweite Mal wäre, dass er sein Zuhause verlassen muss.

    Ich werde mir auch definitiv rechtlichen Beistand holen, aber darüber hinaus war es mir auch wichtig die Situation erst mal zu deeskalieren um weitere impulsive kurzschlussreaktionen zu verhindern, die dem Hund unter Umständen schaden könnten.
    Ich finde solch wichtige Entscheidungen sollten nicht aus Wut, oder anders heftigen Emotionen heraus überstürzt getroffen werden. Daher ist es mir wichtig, dass die Situation zunächst einmal wieder abkocht, bevor ernsthaft darüber gesprochen wird. Ich konnte ja auch nicht wissen, dass sich die Situation so zuspitzt, nur weil ich einen einzigen Termin der ohne Absprache mit mir getroffen wurde nicht wahrnehmen wollte und auch konnte. (Wie schon gesagt war die Uhrzeit zu denen sie gekommen sind ja sogar eine andere, als die, die mir genannt wurde)

    Was ich noch zusätzlich zu den Sachen, die hier schon stehen - also Anwalt, Polizei - machen würde, wäre, schon mal alles zusammen sammeln, was belegt, dass der Hund seit 8 Monaten dauerhaft bei Dir ist. Also screenshots von den chats mit Deiner Bekannten und Fotos & Videos von dem Hund, den beiden Hunden zusammen und so. Die haben ja Datumsanzeigen und Uhrzeit in den Metadaten. Es kennt ja hier keiner den Vertrag, den Deine Bekannte mit dem Tierschutzverein hat, aber es kann echt sein, dass der Hund nie ihr gehört hat, weil sie übelst vertragsbrüchig geworden ist.

    Ich stimme hier zu, was du sofort machen solltest ist alles, wirklich alles was du hast dokumentieren. Chatverläufe über die Absprachen und Kontaktversuche, ab wann du den Hund hattest, was für Zahlungseingänge von deiner "Freundin" für den Hund kamen, wenn überhaupt, was du bezahlt hast für den Hund in der Zeit, alles was du irgendwie bekommst und dann würde ich den Tierschutz woher der Hund ist einschalten. Ja, im schlimmsten Fall holen die den Hund ab, aber dann endet er nicht bei deiner Freundin und wird dann zu hinz und kunz weitergereicht, sondern landet erst Mal wieder in vertrauenswürdigen Händen.

    Danke für die Antwort. Ja ich hab jetzt alles dokumentiert und auch alle Chatverläufe gesichert. Hab dadurch auch nochmal dokumentiert bestätigt bekommen, dass sie in 8 Monaten kein einziges Mal gefragt hat, wie es dem Hund geht.
    Ich hab auch verlangt den Namen der Tierschutzorganisation zu erfahren. Wie gesagt, geht es mir ja nicht um eigene Besitzansprüche, sondern lediglich um das Wohl der Hunde, und vor allem darum, dass ihm nicht durch solche ungeplanten und spontanen Aktionen geschadet wird.

    2) Der Hund gehört ihr vielleicht noch gar nicht wirklich, sondern vielleicht der Orga, die ihn vermittelt hat. Wenn du die kennst, könntest du die auch mit ins Boot holen.

    vielen lieben Dank, für die ganzen Antworten und Vorschläge! Das hat mir wirklich weitergeholfen. Ich kenne zwar den Namen der Tierschutzorganisation nicht, aber ich habe ihr mitgeteilt, dass ich erst auf ihre Forderungen eingehen bzw eine Entscheidung diesbezüglich treffen werde, wenn sie mir eine Kopie des Vertrags und den Namen der Tierschutzorganisation mitteilt, da ich vorher nicht wissen kann ob sie die tatsächliche Eigentümerin des Hundes ist. Falls sie mir den Namen mitteilen wird, werde ich die Organisation auf jeden Fall kontaktieren und die Situation schildern. Vielen Dank!

    Guten Abend.

    Ich weiß dieser Text ist sehr lang, tut mir leid. Aber die Situation ist leider recht kompliziert und ich brauche wirklich dringend Hilfe. Deshalb wäre ich unfassbar dankbar, wenn sich trotzdem manche von euch die Zeit nehmen würden alles durchzulesen und mir zu Antworten.

    Ausgangssituation / Hintergrund

    Eine Freundin (oder jetzt wohl besser Bekannte) von mir hat einen 2–3-jährigen Tierschutzhund adoptiert. Nach ca. 4 Monaten konnte sie ihn wegen einer starken Allergie nicht mehr in ihrer Wohnung halten.

    Ich habe angeboten, den Hund vorübergehend zu mir zu nehmen, bis sie eine Lösung findet.Damals dachte ich an ein paar Wochen oder Monate – und sie wollte ursprünglich selbst eine Möglichkeit finden, ihn irgendwann wieder bei sich zu behalten.

    Der Hund ist inzwischen 8 Monate bei mir.
    In dieser Zeit kam fast nichts von ihr: Ich habe ihr ab und zu Updates geschickt, aber sie hat sich nie wirklich nach ihm erkundigt und sich, wenn überhaupt, nur sporadisch gemeldet.

    Sie hat immer wieder gesagt, dass sie den Hund irgendwann abgeben muss, weil es für sie emotional belastend ist – aber sie wurde nie wirklich aktiv.

    Ich war die ganzen 8 Monate komplett für ihn verantwortlich.

    Er ist ein Hund aus dem Tierschutz, sehr lieb, aber auch sehr empfindlich. Am Anfang war er ziemlich apathisch, hat kaum Reaktionen gezeigt und sich die meiste Zeit zurückgezogen. Es hat sehr lange gebraucht, bis er Vertrauen zu mir aufgebaut hat. Zu meiner Hündin hatte er allerdings von Anfang an ein extrem starkes Band. Sie hat ihm sehr viel Sicherheit gegeben und die zwei haben sich von Anfang an geliebt. Sie schlafen immer im selben Körbchen, aneinander gekuschelt, sie passen aufeinander auf, orientieren sich aneinander, ich habe vorher noch nie erlebt, dass zwei Hunde eine so starke Verbindung zueinander haben.


    Er hat sich in dieser Zeit extrem positiv entwickelt: Er ist aktiv, verspielt, sucht Nähe und blüht hier richtig auf. Für ihn wäre es eindeutig das Beste, wenn er einfach bei mir bleiben könnte.

    Sie möchte das aber nicht, weil wir nah beieinander wohnen und sie meint, sie könne sonst keinen Abschluss finden und wäre ständig mit ihrem „Scheitern“ konfrontiert.

    Ich kann sie und ihre Intuition verstehen, und ich verstehe auch, dass die ganze Situation belastend für sie ist.

    Aber sie denkt die ganze Zeit nur an sich und ihre eigenen Bedürfnisse und ich musste bereits 8 Monate lang mit ihrer Sprunghaftigkeit umgehen: ständig wechselnde Entscheidungen, spontane Forderungen, keine Verantwortung, keine aktive Vermittlung, wochenlange Funkstille – aber gleichzeitig die Erwartung, dass ich immer verfügbar bin.

    Ich habe von Anfang an offen gesagt, dass ich ihn gerne behalten würde, aber ich habe ihre Entscheidung immer respektiert und ihr in allem geholfen.

    Ich habe vor Monaten selbst schon Menschen vorgeschlagen, die ihn adoptieren könnten. Sie hat es sich angehört, dann nichts mehr getan und ist wieder für eine Zeit untergetaucht.

    Ich habe ihr auch bereits vor Monaten gesagt, dass es mir Sorgen macht, die Hunde irgendwann trennen zu müssen, auch weil ich nicht will, dass meine eigene Hündin emotionalen Schaden davon trägt. Ich hab mit ihr darüber geredet, dass wir – falls sie ihn wirklich abgeben will – frühzeitig planen und uns informieren müssen, wie man die Trennung und den Übergang für beide Hunde so schonend wie möglich gestaltet. Ich habe auch vorgeschlagen, dafür eine Hundetrainerin einzubeziehen.

    Sie wirkte verständnisvoll – aber danach kam wieder nichts und es sind weitere Monate vergangen, in denen die beiden Hunde natürlich noch mehr aneinander gewachsen sind und in denen er sich noch mehr bei uns eingelebt hat.

    Vor ein paar Wochen wollte sie dann feste Tage ausmachen, an denen sie mit dem Hund etwas unternimmt. Wir haben zwei Tage in der Woche vereinbart, aber sie hat sich an diesen Tagen häufig nicht gemeldet, manchmal erst spontan oder halt gar nicht.


    Letzten Dienstag wollte sie noch mit ihm spazieren gehen und ist dann aber nicht erschienen.

    Am Freitagabend kam eine sehr lange Nachricht.

    Sie schrieb, dass sie mit ihrer Therapeutin gesprochen habe und jetzt "endlich so schnell wie möglich einen Abschluss“ brauche.
    Sie habe Bekannte, die ihn adoptieren wollen, und würde ihn am Sonntag (also zwei Tage später) abholen, um mit denen spazieren zu gehen, damit sie sich kennenlernen können.

    Außerdem erklärte sie mir, warum das angeblich auch „für mich und den Hund das Beste“ wäre.

    Und an dem Punkt war es dann zu viel für mich. Einmal, weil es sich angefühlt hat, als wären ihr meine und die Gefühle der Hunde egal. Auch wenn sie die Eigentümerin des Hundes ist, bin ich ja trotzdem emotional involviert. Ich habe ihr einen Gefallen getan, und bin nicht ihre Angestellte, die ihr 24/7 zur Verfügung steht. Außerdem ist der Hund kein Fahrrad, das man so schnell wie möglich an Bekannte verscherbeln kann, um Ballast loszuwerden.


    Ich habe gesagt, dass das viel zu spontan ist und dass wir vorher in Ruhe reden müssen.

    Sie hat erst nicht geantwortet und dann nachts um 23 Uhr geschrieben, dass sie ihn am nächsten Tag um 12 Uhr abholt – egal, was ich davon halte.

    Ich schrieb ihr, dass ich zu dieser Zeit nicht da bin, und habe dann nicht mehr reagiert.

    Und dann ist es heute komplett eskaliert.

    Sie stand, nicht um 12 Uhr, sondern zwei Stunden später vor meiner Haustür und hat Sturm geklingelt. Ich habe nicht geöffnet.

    Daraufhin hat sie bei meinen Nachbarn geklingelt, um ins Haus gelassen zu werden. Sie wusste, dass in den anderen Wohnungen unter anderem auch meine Cousine und mein Onkel (der gleichzeitig auch mein Vermieter ist) wohnen.

    Sie war nicht alleine, aber ich weiß nicht, wen sie dabei hatte.

    Sie hat dann meiner Cousine und meinem Vermieter erzählt, dass sie Freunde von mir sind und sich Sorgen machen würden, da sie mich nicht erreichen können. Deshalb wäre es unfassbar wichtig, dass ich die Tür aufmache, um sich zu versichern, dass es mir gut geht.

    Daraufhin standen dann nicht nur sie und ihre Begleitung vor meiner Tür, sondern auch meine Verwandten.

    Es wurde weiter Sturm geklingelt, sehr heftig gegen meine Tür gehämmert, man hat mir durch die Tür zugerufen dass ich mich melden und öffnen soll, man ist über meine Wohnung in den Dachboden gegangen und hat auf den Boden geklopft, meine Mutter wurde angerufen, mein Vermieter hat in meinen Briefkasten geguckt und meiner Mutter erzählt von welchen Stellen ich Briefe bekommen habe und was das zu bedeuten hätte.

    Und das aller beste war dann, dass sie den Vermieter überreden wollte, gegen meinen Willen die Tür zu öffnen

    Ich war komplett überfordert und habe Panik bekommen.

    Ich hatte schon einmal einen Stalker, der ähnlich aufgetreten ist, und das hat mich extrem getriggert und heftige Angst-Reaktionen in meinem Körper ausgelößt.

    Ein Freund ist später vorbeigekommen und hat mich und die Hunde rausbegleitet. Ohne ihn hätte ich mich nicht mehr vor die Tür getraut.

    Jetzt bin ich wieder zuhause und fühle mich zwar einigermaßen sicherer, aber ich stehe immer noch unter Schock.

    Gleichzeitig habe ich durch diese Aktion wirklich Angst bekommen. Sie hat so extrem und manipulativ reagiert, nur weil ich mich ein einziges Mal gegen sie gewehrt habe und einem spontanen Termin nicht zusagen wollte, um meine Grenzen zu wahren.

    Ich weiß nicht genau, was sie meiner Cousine alles erzählt haben, aber meine Mutter hat mir geschrieben, sie hätten wohl auch gesagt, dass sie Angst davor hätten, der Hund würde hier verwahrlosen, was komplett an den Haaren herbeigezogen ist. Wenn die Sorge so groß ist, dann hätte sie ja wohl in acht Monaten wenigstens einmal nachfragen müssen, wie es dem Hund überhaupt geht. Stattdessen hat sie meine freiwillige Hilfe und Pflege als selbstverständlich hingenommen.

    Ja, der Hund gehört rechtlich ihr.

    Aber ich bin trotzdem mit für ihn verantwortlich.

    Es geht mir nicht um Besitz oder Macht, sondern darum, ihn zu schützen und meine eigenen Grenzen zu wahren.
    Ich hätte diese heftige Reaktion ja vielleicht noch verstanden, wenn es ihr darum gegangen wäre, ihren Hund zu sehen, weil sie ihn vermisst, aber sie will ihn loswerden, um emotional abzuschließen.

    Ich mache mir wirklich Sorgen um ihn und ich möchte nicht, dass dieser Hund ständig hin- und hergeschoben wird.

    Ich möchte eine vernünftige, geplante und ruhige Lösung, nicht Entscheidungen im Affekt und nicht so eine Art Druckaktion an meiner Haustür.

    Jetzt würde ich gerne wissen, wie ihr diese Situation einschätzen würdet. Was würdet ihr in meiner Situation tun, gibt es irgendwen, den man um Hilfe bitten kann?

    Ist meine Sorge berechtigt? Wie viel Gewicht haben 8 Monate tatsächliche Obhut und Bindung? Und was kann ich tun, um ihn zu schützen.

    Wie würdet ihr euch verhalten, wenn jemand so übergriffig handelt, und wie soll man mit jemanden kommunizieren, der so wenig Rücksicht nimmt und so stark reagiert.

    Wie schützt man sich selbst und die Hunde vor solchen impulsiven Aktionen?

    Und ist es nach so langer Zeit überhaupt verantwortungsvoll, den Hund plötzlich aus seinem Alltag zu reißen?


    Danke fürs Lesen, auch wenn es ein langer Text geworden ist. Ich brauche gerade dringend neutrale Stimmen.