Beiträge von AliceSalem

    Hallo :)

    Nach langem Kranheitsweg steht die Diagnose meiner Hündin nun fest: autoimmunbedingte chronische Hepatitis.

    Ausgelöst durch eine Vergiftung mit folgendem akuten Leberversagen.


    Wir haben aber Glück, durch alles was ich das vergangene Jahr gemacht habe, konnten wir die Leberschäden so gering halten, dass sich alles wieder erholen kann. Die Krankheit bleibt aber natürlich.

    Wir sind somit noch ganz am Anfang, aber vielleicht findet sich ja hier ein Austausch betroffener Hundeeltern? Die Krankheit ist halt so selten, da findet man kaum jemanden :(


    Lg von Conny mit Alice und Salem

    Also es kam heraus dass wohl die vermutete Pilzvergiftung letztes Jahr eine autoimmunraktion angestoßen hat. Nun hat sie also eine autoimmunbedingte Hepatitis. Therapie ist Cortison ( 12,5 mg bei 22,7 kg) und wieder Ursochol mit 300 mg.

    Kontrolle am 9.12. das Problem ist wirklich das es das so echt selten gibt.

    Es wurde sonst nichts schlimmes gefunden. Man sieht halt nur dass die Leber echt gelitten hat, aber alles so dass es sich wieder erholt.

    Ich hoffe das es wirklich wieder wird .

    Hallo ihr Lieben,


    Es geht um meine fast 7 jährige Wolfspitzhündin. Ende Oktober 2024 wäre sie fast an einem akuten Leberversagen verstorben. Wir haben das Ruder aber herumgerissen und sie hat alles überlebt. Auslöser ist bis heute unbekannt. Sie hatte Leberwerte die nicht messbar waren ( danach verdünnt bei über 6000) die Galle war kurz vorm platzen. Wir haben natürlich auf eine gut berechnete Leberdiät über Futtermedicus zurückgegriffen und sie bekommt allerlei zur Unterstützung der Leber. Leider fahren ihre Werte immer Karusell. Mal ist der Alt bei 300 und dann steigt er wieder. Letzte Woche war er bei 1600 und der Gldh bei 105. Ultraschall der Leber war komplett unauffällig, die Milz vergrössert. Also gab es am Montag dann eine Leber und Milzbiopsie. Auch hier waren alle anderen Blutwerte völlig in Ordnung. Jetzt warten wir auf die Ergebnisse.


    Damals ging es ihr sehr sehr schlecht, doch seit einem guten dreiviertel Jahr hat sie keinerlei Symptome mehr. Sie frisst ( endlich hat sie auch wieder zugenommen und Normalgewicht) ist aktiv und fröhlich. Urin und Kot sind auch völlig normal. Wenn man sie so sieht würde man nie glauben dass sie krank ist.

    Die Ärztin war vor der Biopsie echt zurückhaltend. Als die Maus dann wach war bekam ich den Anruf, dass sie alles überstanden hat. Aber es gab die erneute Nachfrage ob sie an irgendetwas schädliches ran kommt: Biomüll, schimmelige Nüsse oder Medikamente. Das konnte ich zum wiederholten Mal verneinen.

    Es wurden das ganze Jahr über schon einige Dinge ausgeschlossen, umso größer das Rätselraten was ihr fehlt.

    Habt ihr vielleicht Erfahrungen was es sein kann? Was macht keine Symptome?

    Lg Conny mit Alice