Ok...gibt es da allgemein so schlechte Erfahrungen?
Erfahrungen ist da vielleicht nicht das richtige Wort...
Dabei geht es halt um Futtermittelallergien, nicht um Futtermittelunverträglichkeiten. Das können 2 Paar Schuhe sein:
ein Mensch, der Laktoseintolerant ist, also sozusagen eine Futtermittelunverträglichkeit hat, hat andere Sorgen als einer,
der eine Erdnussallergie hat.
Das kann natürlich auch zusammen gehen, schau hier, auf Seite 46 (Dokument, nicht PDF-Seite):
https://edoc.ub.uni-muenchen.de/24706/1/Baumann_Sandra_Anna.pdf
So, und bei Futtermittelallergien funktioniert, soweit ich weiß, eigentlich nur eine Ausschlussdiät als eine vernünftige Diagnose.
Falls Dein TA da aber neue Erkenntnisse hat, wäre ich extrem interessiert, wie genau der Test heißt, wie er überhaupt funktioniert,
(also Blutabnahme, Speichel, was auch immer) und was da genau angezeigt wird.
Ich hab aber bei dem, was ich von Dir gelesen habe, nicht in Richtung Allergie gedacht, Du schreibst ja nichts von Juckreiz,
und den hat man eigentlich meistens bei einer Allergie dabei. (Seite 48)
Für Menschen gibt es inzwischen Atemtests, um Laktoseintoleranz zu diagnostizieren. Ob es für Hunde inzwischen etwas vergleichbares gibt - keine Ahnung. Vielleicht hörst Du dir auch an, was Dein TA da vorschlägt, und wenn er die Nahrungsmittelunverträglichkeiten auspendeln möchte, würde ich dankend ablehnen und freundlich lächelnd rückwärts die Praxis verlassen. Zügig.
Aber vielleicht ist ja auch was Neues dabei, das wissenschaftlich fundiert ist und hier einfach noch keiner auf dem Schirm hat?
Kann ja immer mal sein. Dann bitte, sehr gern berichten, ich wäre ausgesprochen interessiert!