Nun denke ich darüber nach, dass wir ja auch irgendwann die Ausschlussdiät starten wollen. Wie macht man das denn genau? Weiter das RC geben und dazu dann eine einzelne Komponente Reinfleisch? Und schauen, was passiert? Oder dann nur noch das Fleisch? Kann ja auch nicht so super sein, wenns da nix anderes dazu gibt. Ich will aber nicht mit Pulver oder Zusätzen arbeiten, weil ich ja nicht weiß, ob sie darauf reagiert. Man muss das ja auch ne ganze Weile probieren, bis die Symptome kommen.
Uh, also, ohne Tierarzt im Hintergrund würd ich mich da nicht ran trauen, da hätte ich zu große Sorge, dass irgendwas schief geht und dann noch mit irgend einem fremden Tierarzt herum diskutieren müsste, dass der Hund jetzt - schlimmstenfalls - schnell irgendwas antiallergisches bräuchte (und bei Sammy noch obendrein, warum es kein Kortison sein soll). Darf ich fragen, ob Du gerade zwischen zwei Tierärzten bist, sozusagen
? Ich hab bis jetzt immer alles mit der Tierärztin von Sammy abgesprochen.
Aber so ganz grob, nachdem die Diagnose "Futtermittelallergie" sicher gestellt ist, und das geht wohl erst, nachdem der Hund im 1. Schritt mit einer bestimmten Futtersorte dauerhaft symptomfrei ist und im 2. Schritt mittels Provokation festgestellt wurde, dass die Symptome mehr oder weniger direkt wieder kommen, wenn man dann wieder zu der "alten" Fütterung zurückkehrt, - erst dann hat man es wohl sicher diagnostiziert - kann man dann im 3. Schritt wieder zu der Fütterung, unter der der Hund sicher keine Symptome hat, springen und dann einzeln die Sachen durchprobieren, die man gern wieder füttern möchte. Dann aber nur zu der "sicher-symptomfrei-Fütterung" dazu, nicht ausschließlich und lange genug.
Das Ganze ist hier besser und ausführlicher beschrieben, ich hoffe der link ist erlaubt:
https://www.mein-allergie-portal.com/allergie-bei-t…iaet-durch.html
Dieses korrekte Vorgehen ist schon nichts für die eher zartbesaiteten, finde ich.
Ich weiß noch gar nicht, ob ich mich da ran trauen würde.
Aber ich hoffe ja auch nur erst mal darauf, hier überhaupt erst einmal einen symptomfreien Hund zu haben.