Kann man den Knochen aus einer Entenkeule roh verfüttern? Auch, wenn die Entenkeule schon tiefgefroren ist und über Nacht langsam im Kühlschrank aufgetaut wird? Oder haben diverse Bakterien dann zu viel Zeit, sich auszubreiten?
Beiträge von Havländer
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Ich verstehe nicht ganz, warum du darauf nun so barsch reagierst.
Aus deinem Beitrag war nicht zu entnehmen, dass es hier um einen speziellen Hund geht, der eine Unverträglichkeit ohne Beteiligung des Darmes oder Verdauungsapparates hat.
Für mich klang das wie eine allgemeine Ansprache auf Futtermittelunverträglichkeiten.
Eine allgemeine Ansprache an alle HH, deren Hund Sammy heißt und die auf der Juckreizskala zwischen 0-2 stehen?
Und schalten Sie auch nächste Woche wieder ein, wenn es um alle Lunas geht, die... ? Wohl eher nicht.Und natürlich muss man rausfinden, auf was der Hund reagiert. Das ist aber nicht gleichgestellt mit edlem Schokoladenkekse, den man halt immer wieder isst, obwohl man weiß, dass man ihn nicht verträgt. Das ist eine kontrollierte Provokation um herauszufinden und zu bestätigen, welche Unverträglichkeit besteht, um anschließend diesen Futterbestandteil wegzulassen.
Jaja, das hatte ich Dir vor 2 Posts erklärt. Mit link und so...Aber hier gibt doch niemand einem Hund
bis an's Ende seiner Tage nur noch hydrolisiertes, weil er auf Huhn reagiert. Und sonst nichts. Wozu auch?)Doch, diese Leute gibt's tatsächlich. Meistens die, wo die Unverträglichkeit so stark ist, dass eine Provokation mit Risiken verbunden sind, die man nicht eingehen möchte. Auch das kann ich verstehen. Auch, wenn es nicht mein Weg wäre. Aber mein Hund hat auch bei weitem keine extreme Reaktion aufgrund der Unverträglichkeit.
Na, entweder die Allergie ist so stark, das man das Risiko eine Provokation nicht eingehen möchte. Dann weiß man aber nicht, ob der Hund ausschließlich auf Huhn reagiert. Wie auch?
Dass ich sehr gut verstehen kann, dass man das Risiko nicht eingehen möchte, hatte ich bereits geschrieben.
Ich seh da jetzt wenig Sinn drin, alles doppelt zu erklären um anschließend die Sachen, die ich erklärt habe, von Dir zurück erklärt zu bekommen, und das nicht mal richtig.
Ich bin hier, weil mich der Erfahrungsaustausch interessiert, die verschiedenen Herangehensweisen, unterschiedliche Therapien,
all das. Was Du mir hier schreibst, hat nichts damit zu tun...
da sehe ich unterschiedliche Versuche, mir aus irgend was irgend einen Strick zu drehen. Warum auch immer.
Lass das doch einfach bleiben. -
Nunja... Kann man machen, wenn man es für sich selbst verantworten kann. Muss man aber auch nicht.
In meinen Augen fehlt dem Hund kein Stück Lebensqualität, wenn er jetzt nen bestimmten Anteil Futter, auf den er reagiert, nicht bekommt.
Außerdem mag es ja sein, dass es im ersten Moment nur etwas Durchfall ist. Langfristig kann ein Darm, der dauerhaft in Entzündungsprozessen ist, wichtige Nährstoffe nicht in das Blut transportieren und zudem auf lange Sicht Darmkrebs entwickelten.
Kann man riskieren, oder auch lassen.
Bitte wie kommst Du denn jetzt auf einen Darm, der dauerhaft in Entzündungsprozessen ist?
Da hätte ich dann doch gern einen vernünftigen Beleg, dass das bei einer Futtermittelallergie, bei der der Verdauungsapparat solide arbeitet, der Fall ist?
Die Lebenszeit ist übrigens bei Hunden mit Allergien nicht verkürzt.
Allen Menschen hier Angst einjagen, ihr Hund bekäme Darmkrebs, weil er Futtermittelallergiker ist, warum macht man so was?
Und bitte wie kommst Du auf die Idee, der Hund bekäme hier einen bestimmten Anteil Futter, auf den er reagiert?
Das ist schon ziemlich dreist.
Man muss doch herausfinden, worauf er reagiert.
Dieser ganze Prozess, wie man das macht, den kennst Du gar nicht, ja?
Hier sind doch mehr als genug unterwegs, bei denen herausgefunden wurde, dass der Hund auf Huhn reagiert.
Weiter nichts. Oder, nur Schwein haben darf.
Das haben diese Menschen mit Sicherheit nicht herausgefunden, indem sie dem Hund nur noch hydrolisiertes Futter gegeben haben.
(Ich habe nichts gegen hydrolisiertes Futter. Wenn es nicht anders geht, geht es nicht anders. Aber hier gibt doch niemand einem Hund
bis an's Ende seiner Tage nur noch hydrolisiertes, weil er auf Huhn reagiert. Und sonst nichts. Wozu auch?)
Was schreibst Du denn da nur für Sachen? -
Weiß ich gar nicht, ob ich das so absolut so sehe, aber vielleicht ist das auch gar nicht so gemeint?
Was Homöopathie angeht, ja, klar, keine Frage, das bringt nix.
Aber was so die Futtermittelallergien angeht, finde ich vor allem das diagnostische Verfahren irgendwie mittelalterlich.
Aber mal kurz zu mir selbst:
Ich hab Asthma, Migräne und Neurodermitis (also, atopische Dermatitis).
Drollige Kombination, und das war auch in der Humanmedizin einiges an Herumprobieren und vor allem Protokollieren, bis die jeweiligen Trigger klar waren.
Ich hab eine diagnostizierte Hausstaubmilbenallergie, also, per Blut & noch per Pricktest - die ist definitiv da. Und mir total egal.
Ich fang nur an zu niesen, wenn ich staubsauge, das war's. Damit kann ich echt leben, die Einschränkung ist so gering,
ich hab hier keine spezielle Bettwäsche und nix.
Alles andere habe ich anders in den Griff bekommen.
Das Asthma ist bei mir infekt- und anstrengungsbedingt. Home office ist für so Menschen wie mich echt ein Segen,
man wird nicht ständig aus dem Kollegenkreis angesteckt. Vor home office-Zeiten musste ich zeitweise immer mal wieder Kortison nehmen,
seitdem - keine Infekte, kein Kortison. Das ist wirklich schön.
Die Migräne - zyklusbedingt, dagegen ist man nu machtlos, aber auch durch einen unvernünftigen Schlafrhythmus.
Da bin ich teilweise echt selbst schuld, verfluche meine Unvernunft hie und da, andererseits, wenn das Buch halt gerade so gut ist...
Dabei wäge ich echt schon ab. Obwohl so dieses Gefühl von glühender Eisenstange im Schädel, kombiniert mit Übelkeit, so gar, überhaupt nicht witzig ist.
Aber ich bekomme es halt mit den passenden Mitteln zumindest soweit in den Griff, dass ich am nächsten Tag arbeitsfähig bin und der Hund
vernünftig 'raus kommt und auch sonst versorgt ist. Und spätestens nach 48 h ist der Spuk bei mir wieder vorbei.
Andere Migränepatienten haben erheblich längere Attacken, bei denen greifen auch teilweise Medikamente nicht, wäre das bei mir der Fall,
ich würde ganz sicher nicht immer mal so schludern.
Atopische Dermatitis habe ich mit sehr konsequenter Pflege mit den richtigen Mitteln - Urea ist so unglaublich hilfreich! - im Griff,
auch seit Jahren ohne Kortison.
Aber die Dermatologen, die auf alles Kortison werfen und damit die Behandlung als abgeschlossen ansehen, kenne ich aus der Humanmedizin leider auch.
Dabei kann ich mit Schwarzteekompressen bei einem akuten Schub echt noch das Ruder herum reißen.
Das kann aber alles bei jemandem anderes mit genau denselben Diagnosen wieder ganz anders sein.
So. Aber wenn mir jetzt wer sagen würde, wenn ich mein Leben lang keine Schokokekse mehr essen würde, wäre die Neurodermitis Geschichte,
ich würd trotzdem noch hie und da Schokokekse essen. Weil, Schokokekse!
Würde mir wer sagen, nie mehr Schokokekse = nie mehr einen Asthmaanfall, ich würde keinen Schokokeks mehr anrühren.
Ganz klar hängt das bei mir damit zusammen, was jetzt wie ausgeprägt ist und na, ja, was jetzt potentiell wie lebensbedrohlich werden kann.
Für einen Hund ist der Spielraum sehr viel eingeschränkter, man kann ja leider nicht fragen.
Durch z.B. diese Juckreizskala ist er aber doch gegeben.
Wäre Sammy jetzt bei einer 10 - also dauerhafter Juckreiz - ich würde ganz bestimmt nicht so vorgehen, wie ich es gerade mache.
Er ist aber eine 0 und manchmal eine 2. (ich meine die Skala von 1-10 logischerweise).
Damit kann ich den aktuellen Versuch hier vereinbaren - also, Entenprotein und kein Apoquel, weil man ja sehen muss, ob es hilft (und das Apoquel die
Symptome überdecken würde.)
Dieses *so viel wie nötig und so wenig wie möglich* hat ja schon auch seine Berechtigung.
Es geht ja darum, das Bestmögliche an Lebensqualität für den Hund heraus zu holen.
Also klar hab ich mich hier immer wieder gefragt, ob ich zu wenig mache. Einen Hund, dem man nur helfen kann, indem man ihn 2x die Woche
für 10 Minuten einshampooniert, shampooniert man halt 2x die Woche für 10 Minuten ein. Gar keine Frage.
Aber einen Hund, bei dem das nicht erforderlich ist? Ich fänd das ja bei mir schon doof, (also die 10 Minuten jetzt, ich shampooniere mich deutlich häufiger ein,
hab aber auch generell andere Geruchsvorlieben als Sammy).
Insofern finde ich schon, dass hier letztlich alle ihren eigenen Weg finden müssen, was jetzt das Beste für den eigenen Hund ist.
Na und es gibt einfach bestimmte Nahrungsmittel, die ich gern ausprobieren würde... Reis zum Beispiel, war bisher immer mein go-to move bei
Durchfall, da findet man ja idealerweise schon besser heraus, ob man das füttern kann, bevor man es dann braucht.
Und es gibt einfach Sachen, die er so sehr gern mag, fressen ist ja auch für einen Hund ein gutes Stück Lebensqualität.
Na, je nach Hund, aber bei Sammy gibt es Sachen, mit denen ich Begeisterung auslösen kann - was soll ich sagen, er hat mich da erfolgreich konditioniert. :)
Da habe ich schon so eine gedankliche Liste, was... und hadere so vor mich hin.
Diese versammelten Erfahrungen hier finde ich ausgesprochen hilfreich.
Es ist ja einfach gut zu wissen, wohin man noch eskalieren kann, wenn der aktuelle Ansatz nicht greift.
Oder, wie man vorgehen würde, würden sich die Symptome verschlimmern statt verbessern.
Oder, wie gut hilft eine Desensibilisierung im konkreten Fall wirklich.
Das ergibt jetzt hoffentlich Sinn, sorry für den langen post, ich denke da halt häufig drüber nach. -
Ach wobei. Die Mitarbeitenden im Tierheim hatten schon den Eindruck, dass *es* immer schlimmer wird. Also, dass der Zustand, in dem die Tiere gebracht werden, wirklich extrem ist, dass es teils schon sehr kippelig war, ob man nicht doch besser einschläfert, und teilweise halt auch richtig brutal mit den Hunden umgegangen wurde. Prozentual gesehen halten immer mehr Menschen Hunde, da ist es ja leider vielleicht einfach nur logisch, dass absolut gesehen auch die Zahl der nicht so gut gehaltenen Hunde steigt.
Plus natürlich, der demografische Wandel - immer weniger Menschen müssen immer mehr Arbeit erledigen, weil die anderen alle iwi in Rente gehen... und dieses "können Sie dann ab gestern bitte das Doppelte an Arbeit in der Hälfte der Zeit erledigen", wer kennt es nicht?
Wenn man diese beiden Entwicklungen zusammen nimmt, ist es vielleicht auch leider einfach nur logisch, dass Du die Folgen davon natürlich auch mitbekommst?
Spoiler weil etwas o.t.Spoiler anzeigen
Sammy war mit Sicherheit auch nicht immer top gepflegt. Als er bei mir eingezogen ist, fand ich, dass da gerade so viel über ihn hinein bricht, dass ich ihm nicht noch direkt mit endlosen Bürsten-Sessions auf die Nerven fallen wollte. Ich musste ihn ja überhaupt erst einmal daran gewöhnen - und selbst den Dreh herausfinden. Und hatte noch diese endlos lange Liste von lauter anderen Sachen, mit denen er zurecht kommen musste. Stubenreinheit (wobei das ganz schnell geklappt hat), große Hunde waren ein ziemliches Thema, Dämmerung und Dunkelheit, überhaupt erst einmal lernen, zu lernen, ach, das war so viel... scheren und blowern kann ich ihn bis heute nicht, die Schermaschine findet er genau so gruselig wie den Föhn.
Das hab ich ganz nach hinten gestellt, für irgendwann mal.
Schneiden klappt inzwischen gut, trocknen tut er auch von alleine, geduscht werden ist auch ok (naja, mit leicht vorwurfsvollem Blick)
Dann ist er halt immer schief geschnitten, das ist ihm glaub ich egal.
Eine halbe Stunde muss ich mich jeden Tag durch sein Fell arbeiten, er hat glaub ich das, was man eine schlechte Fellanlage nennt.
Über einen Vorgängerpost hier musste ich echt lachen - ja, dieses Fell ist definitiv absurd dysfunktional und ich hab keine Ahnung, warum sich das so zusammen gezüchtet wird.
Das es dann noch eine unglaubliche Menge an Missinformation über die korrekte Fellpflege von Havanesern gibt,
hat es nicht einfacher gemacht. Also, nein, dieses Fell ist kein Wunderkonstrukt, das physikalische Gesetze aushebelt und gleichzeitig wärmt und kühlt. Und man löst keine Zombieapokalypse aus, wenn man es schneidet. -
Das habe ich mir am Anfang auch sehr romantisch vorgestellt...
Einen Hund mit sichtlichem Beschwerden zu haben, dass dem Veterinäramt zu melden und die kümmern sich dann und dem Hund wird es danach besser gehen.
Auf den Boden der Tatsachen hat mich dann geholt, dass ich einen Fall von Madenbefall melden wollte und die Antwort am Telefon war "Und was sollen wir da jetzt machen? Die waren ja beim Hundefriseur" und ich rede hier von faustgroßen Löchern im Hund, und so vielen Maden, das man die schon gehört hat.
Es kommt vielleicht auch sehr auf das Veterinäramt an. "Bei uns" im Tierheim waren immer wieder Hunde, die beschlagnahmt wurden,
völlig untätig waren sie also sicher nicht. Und das waren nicht nur die großen Fälle, die durch die Presse gegangen sind.
Teilweise saßen die Hunde auch recht lange fest, wurden also im Tierheim verwahrt, ohne dass sie zur Vermittlung frei gegeben werden durften. Was genau da im Hintergrund gelaufen ist, weiß ich natürlich nicht, also ob da jetzt Sachen vor Gericht ausgehandelt wurden oder so.
Aber wo da die Grenzen sind, wann erst mal nur öfters vorbei geschaut wird und mit dem Halter gesprochen und ab wann der Punkt erreicht ist, an dem der Hund konfisziert wird, keine Ahnung.
Aber sie sind schon tätig, sogar hier im Ruhrgebiet. Und wir sind nu nicht unbedingt für Reichtum und Feingeistigkeit bekannt. -
Ich hab heute jetzt das Desensibilisierungsmedikament für Sky mitgenommen. Nun heißt es lange Zeit regelmäßig spritzen und hoffen das es was bringt

Viel Erfolg damit, hier sind alle Daumen gedrückt!
Und berichte gern weiter, wie gut es hilft. Mit dem spritzen kommst Du einfach so zurecht? Oder bist Du in irgend einer Art
vom Fach? (Da hätte ich richtig Respekt vor... also ich meine nicht, dass Du das nicht kannst, ich meine, dass ich da echt Angst hätte.) -
Ich hatte bspw schon eingefilzte tote Flöhe, eingefilzte Scheiße, eitrig eingewachsene Krallen, eigentlich weiße Hunde die gelb verfärbt waren und bis zum Himmel nach Aschenbecher stinken, Filzmatten übern ganzen Körper mit heftig entzündeter Haut drunter...
Und andere haben sogar schon Maden oä gesehen...
Da ist es aber schon tierschutzrelevent, also das wären eindeutig Punkte, bei denen ich beim Veterinäramt anrufen würde.
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Bevor ich Sammy adoptieren durfte, war ich Gassigängerin im Tierheim. Die wirklich schlimmen Fälle von Vernachlässigung, die dort eingetrudelt sind, hatten bestimmt schon ganz ganz lange keinen Salon mehr gesehen, wenn überhaupt.
Ein Stück weit denke ich schon, naja, der Hund wird in den Salon gebracht, also wird sich gekümmert.
Auch Zähne putzen war im Tierheim nicht Standard. Ich hab gefragt, ob Sammy das schon kennt, und die Antwort war nein.
Trotzdem kümmern sie sich da mit Sicherheit gut um die Tiere, das ist ein Tierheim, das mit dem Veterinäramt zusammen arbeitet,
bei dem die Stadt Fundtiere vorbei bringt und so weiter, und soweit ich weiß, haben sie sogar ihren eigenen Tierarzt.
Ich glaub, meine Schmerzgrenze wäre so ziemlich genau da. Also bei allem, was Schmerzen bereitet, würde ich den Haltern gehörig auf die Nerven fallen. Zahnstein tut nicht weh, ein kaputter Zahn mit Sicherheit. -
Wie kommst du darauf, dass ich da ohne Tierarzt ran gehe? Natürlich findet das Ganze unter Aufsicht unserer Tierärztin statt.
Na woher soll ich das denn wissen? Menschen kommen dieser Tage auf noch sehr viel leichtsinnigere Ideen, ohne mit der Wimper zu zucken. Ich kenn Dich ja nu nicht und aus Deinem post konnte man das nicht entnehmen.
Und was wäre für dich die Alternative? Ein Leben lang mit dem antiallergenic Futter leben? Ich denke schon, dass man es testen muss.
Muss man? Den kompletten Schritt 2? Weiß ich nicht, ich finde den krass und überlege schon, den zu überspringen und einfach
direkt zu Schritt 3 zu gehen. Den direkten Wert einer korrekt erstellten klinischen Diagnose für Sammy sehe ich irgendwie gerade nicht.
Er hat dann wieder richtig Theater mit seinen Ohren und in dem Fall hätte man es ja selbst verschuldet, weil, provoziert.
Schritt 3 hingegen, einfach seine Lieblingssachen nacheinander durchprobieren, davon hätte er ja direkt was.
Falls es gut geht, kann er das ja dauerhaft wieder bekommen, und wenn es schief geht, weiß man wenigstens sicher,
dass man es nicht nur aus Sorge vorenthält, die letztlich unbegründet ist.
Aber ich bin eh noch nicht mal bei Schritt eins, insofern hoffe ich erst mal, dass ich da überhaupt schnell lande.