Beiträge von Havländer

    Was möchte ich mit den Hund machen? In den Fall aus TS finde ich es super diesem Tier ein schöneres Leben zu bieten, mit den Hund zusammen zu wachsen und ihn vieles beibringen, das Leben miteinander teilen usw.

    Also eigentlich ist das doch ein netter Begleithund, gern in groß, aus dem Tierschutz.

    Und was genau weißt Du denn jetzt über den Hund, in den Du dich so verguckt hast?
    Was für ein Leben soll der Hund denn mit Dir teilen? Ländlich? Städtisch? Irgendwo jwd, einsiedlerisch?
    Viele Kinder in der näheren Umgebung oder nicht? Viele Hunde oder nicht?
    Und wie viel Erfahrung hast Du denn jetzt mit Hunden? Das haben ja schon einige gefragt, aber irgendwie
    kam da noch keine Antwort...

    Na dann halt *Nie mehr Hund als man tragen kann* oder alternativ immer irgendwo in der Nähe einen Pferdeanhänger herum stehen haben, da bin ich gar nicht so. Ich meine, irgend einen soliden Plan für solche Situationen.

    Es gibt doch Freunde und Familie, die man im Notfall kontaktieren kann.

    Wenn man n großen Hund haben möchte und das dann nicht tut, weil man den nicht tragen könnte, falls der irgendwann nicht mehr laufen könnte.. schwierig.

    Jungejunge. Ja, dann sollten die Freunde und Familie mit dem großen Auto halt auch Bescheid wissen und ihr ok gegeben haben, immer im Notfall zu fahren. Nichts anderes meine ich. Irgend einen soliden Plan für den Notfall.
    Für mich war es ein entscheidendes Kriterium, einen kleinen Hund zu halten, ich wohne nicht ebenerdig und möchte meinen Nachbarn halt im Krankheitsfall nicht 4x am Tag auf die Nerven fallen, ob sie mal eben helfen können, den Neufundländer 'runter zu tragen.
    Die TE klingt auch nach Einzelperson, jedenfalls schreibt sie die ganze Zeit nur von sich und nicht wir oder so.
    Sie hat nach Tipps gefragt - das ist einer. Notfallpläne klar haben.

    Nie mehr Hund als man tragen kann ist für mich voll unnötig. Aber ich geh auch mit nem Pony spazieren und auch schonmal umgeknickt ...

    Na dann halt *Nie mehr Hund als man tragen kann* oder alternativ immer irgendwo in der Nähe einen Pferdeanhänger herum stehen haben, da bin ich gar nicht so. Ich meine, irgend einen soliden Plan für solche Situationen.

    Den Tipp *Nie mehr Hund als man tragen kann* fand ich persönlich ja wirklich Gold wert. Weil, was macht man denn sonst, wenn man irgendwo jwd unterwegs ist und der Hund verletzt sich oder so und kann nicht mehr laufen?
    Also, über solche Situationen könnte man sich auf jeden Fall Gedanken machen, bevor es soweit ist.
    Zur Sicherheit hatte ich mir auch noch eine Trainerempfehlung mitgeben lassen. Also, Du könntest Dich z. B. hier nach guten Empfehlungen umhören. Nicht Hundeschule im Sinne von Sitz Platz Fuß, sondern wer, der zu Dir nach haus kommt und Dich unterstützt und anleitet. Also direkt kurz nach Einzug bei Dir vorbei schaut.
    Und rutschfestes Schuhwerk.
    Gute, rutschfeste Handschuhe für die Leine.
    Und versuchen, sich nicht den Arm auskugeln zu lassen.

    Vielleicht erzählt ihr im Tierheim noch in Ruhe von Euren Beobachtungen? Das klingt schon danach, als könnte denen bei der Abgabe ein Bär aufgebunden worden sein... so können sie ihre eigenen Vermittlungskriterien für den Hund anpassen, er wäre vermutlich schon besser in einer Familie mit deutlich älteren Kindern aufgehoben, 14 + vielleicht.
    Und grämt Euch nicht zu sehr... man kann einfach nicht jedem Hund das passende Umfeld bieten, in dem er auch eine gute Chance hat, zufrieden zu sein. Das musste ich mir zumindest immer mal wieder sagen, als ich mich umgeschaut habe und da Hunde zwischen waren, die ich wirklich richtig gern mochte, bei denen das Herz so was von ja gesagt hat aber der Kopf dann mit einem "jetzt aber mal bitte realistisch bleiben" nein.
    Inzwischen habe ich übrigens einen Hund hier, bei dem bei mir beides - also, Herz und Kopf - sofort ja gesagt haben.
    Man kann so einen Hund ja leider schlecht fragen, wie er das so sieht, aber ich hab schon den Eindruck, dass er ziemlich zufrieden ist.

    Ein kleiner Zwischenstand: Die Tierärztin war genau so zufrieden mit Sammy's Ohren wie ich. Also erst einmal weiter in die Richtung, nur das Monoprotein-Ente-Nassfutter von vet concept, Ententeile irgendwie gar bekommen und verfüttern, wie ich witzig (oder eher fähig) bin und die Ohren weiter spülen (ich hab vergessen zu fragen, ob das weiterhin täglich sein muss).
    Blut abnehmen für den Umweltallergietest ging heute nicht mehr, der Kurier war schon weg.
    Also muss ich am nächsten Dienstag noch mal hin.
    Und natürlich, versuchen, sich nicht zu früh zu freuen... zwischen der ersten und der zweiten Otitis lagen ja auch zwei Monate,
    die symptomfrei waren. Insofern heißt das ja jetzt noch gar nichts.

    Was für Ursachen können dahinter stecken, wenn ein Hund plötzlich total viel Hunger hat? Bzw. kann eine Cortison-Injektion sowas auslösen (über einen Zeitraum von so ca. 3 Wochen)?

    Kortison in Tablettenform auch, auf jeden Fall. An den Deal "Du zeigst mir, wenn du was zu fressen findest, und bekommst dafür was von mir" konnte er sich in der Zeit nicht mehr halten, er hat versucht direkt zu fressen, was er nur findet. Das hat sich dann aber auch wieder gelegt.

    Havländer Aber was gut ankommt: die Knochen mit ein bischen Wasser ordentlich auskochen, dann alles, was sich gut abmachen läßt wie Fleischreste oder Gelenkknorpel zusammen mit der Brühe (evtl. Haferflocken drin einweichen lassen zum Aufsaugen) verfüttern. Sowas finden meine Jungs echt klasse.

    Oh das ist gut! Sammy macht gerade eine Ausschlussdiät, nur mit Enten-Protein, und ich versuch halt, irgendwie trotzdem Abwechslung rein zu bekommen. Ohne Haferflocken geht ja bestimmt auch, dann hat er was zum weg schlabbern.