Hallo ihr Lieben,
als Hundeanfängerin habe ich mal wieder eine Frage:
bei uns hat sich folgende Routine über die letzten zwei Wochen eingebürgert und ich habe das Gefühl, dass unser Willi (Cockapoo, 6 Monate alt) seitdem viel ausgeglichener ist, tiefer und länger schläft etc. Wir machen im Allgemeinen zwei Spaziergänge, die sich aber stark voneinander unterscheiden. Morgens/Vormittags gibt's unsere große "Schnüffelrunde" wie wir sie nennen. Wir sind da circa 45-60 Minuten draußen und wir Zweibeiner laufen wirklich im Schneckentempo und Willi darf nach Herzenslust schnüffeln, was er auch ausgiebig tut. Er ist bis auf die ersten und letzten fünf Minuten im Freilauf (Rückruf funktioniert zum Glück auch mit Ablenkungen Vögel, andere Hunde etc) super). Er legt sich zwischendurch auch ab und beobachtet, auch wir sitzen zwischendurch mal länger auf einer Bank etc.) Für eine Strecke von 3 km brauchen wir da gerne mal eine Stunde.
Abends die Runde (circa 30 min) findet weitestgehend an der Leine statt, wir üben Leinenführigkeit und er darf nur schnüffeln, wenn wir stehenbleiben. Zwischendurch gehen wir natürlich zum Lösen raus in den großen begrünten Innenhof, da darf er nach dem Lösen ja nach Gusto auch noch 5-15 Minuten toben, schnüffeln, spielen.
Meint ihr, das ist okay so für einen Cockapoo-Junghund? Ich glaube, mir was bis vor kurzem das große Schnüffelbedürfnis nicht so klar. Oder wäre es besser, ihn gezielt schnüffeln zu lassen (Suchspiele, irgendwann eventuell mal Mantrailing oder so?)
Danke Euch jetzt schon für Einschätzung!