Beiträge von die mit dem Hund

    So wie das aussieht und beschrieben ist, glaub ich nicht, dass das besser oder länger hält als ein normales Stofftier.

    Hier hat lange Zeit kein Stofftier überlebt. Weil Wolfele die so gern hatte, gabs die trotzdem ab und zu unter super Aufsicht :roll:

    Er beißt oft auch gerne auf weiche Sachen. Dafür haben immer Spielsachen aus Latex gut gehalten. Die haben halt oft mehr oder weniger laute Quietschis. Oder der gelbe Ring von Nomad Tales auf Zooplus (hier gabs den großen) hält auch gut.

    Wenns beim "weich" um das Stoffgefühl geht, könnt man ein Handtuch mehrfach verknoten. Hab ich nicht probiert, denke aber, dass das besser standhält als ein Stofftier.

    :???: also ich hatt ja geschrieben, dass die Waschtrommel ganz trocken sein soll, und dann die Trommel und Gummidichtung absaugen.

    Bei der Trommel benutz ich den Möbelpinsel Aufsatz, bei der Gummidichtung auch, oder den Fugen Aufsatz.

    Ich mach das seit Jahren, und mein normaler Staubsauger, der kein Wasser saugen soll, lebt noch :smile:

    Während des Fellwechsels schafft es meine Waschmaschine nicht, die Haare von der Wäsche zu bekommen. Gerade bei Handtüchern, mit denen man sich abtrocknen möchte, ist das wirklich ätzend. Einen Wäschetrockner habe ich leider nicht.

    Hab auch keinen Wäschetrockner. Und hab ein paar Mal solche Sachen probiert, die das Fell in der Maschine auffangen sollen, aber hat alles nichts gebracht.

    Was hier hilft:

    Die Hundesachen strikt getrennt von meinen Sachen waschen. Dabei saug ich vorher mit dem Staubsauger das Fell möglichst gut vom Stoff ab. Ausschlagen der Sachen im Freien (oder in einer Ecke der Wohnung, die ich danach nachsauge) ist da nicht immer genug. Mein alter Hund hatte Fell, das sich gern im Stoff reingepiekst hat und kaum rausging, auch nicht mit saugen. Da bin ich ab und an mal nach dem Saugen nochmals mit Kleberolle drüber.

    Nach dem Waschen der Hundesachen die Waschtrommel ganz trocknen lassen und danach auch die Trommel absaugen. Dabei die Einkerbungen der Gummidichtung nicht vergessen, da bleibt oft viel Fell drin.

    Wichtig: vor allem wenn man sich drauf verlässt, dass nur die Waschmaschine die Haare entfernt (nicht empfehlenswert, weil sie dafür nicht gemacht ist), muss man regelmäßig den Filter der Maschine reinigen (der ist bei den meisten Modellen vorne rechts unten).


    So bleiben "meine" Sachen beim Waschen grundsätzlich fellfrei.

    Filterreinigung mach ich ab und an mal um sicher zu gehen, dass sich da nicht ein Fellklumpen gebildet hat. Und wenn ich die Trommel nicht absauge nach der Wäsche der Hundesachen, mach ich einen leeren Waschlauf, und dann eventuell Filterreinigung. Absaugen ist aber besser.


    Mit dem Getrennt-Waschen, Absaugen der Hundesachen vorher und der Trommel nachher passt es hier, seitdem ist auf meinen Sachen nach dem Waschen so gut wie kein Fell drauf.

    Aha, jetzt wo ihr so viele Beispiele bringt fällt mir ein, dass wir mit den Pfoten das Patsch-Spiel machen :roll:

    Aufgebaut hab ich das, als Wolfele nach der Kastration in "Hausarrest" war, da haben wir viel "ruhig" gespielt.

    Also wir sitzen auf dem Boden uns gegenüber, ich halt ein Spiel in einer Hand und er muss mit der genau gegenüberliegenden Pfote meinen Handrücken treffen. Dann wechsel ich gleich das Spielzeug in die andere Hand, und er muss das mit der anderen Pfote machen. Und dann nochmal Wechsel und die erste Hand - das ist der super Schwierigkeitsgrad - und jedesmal haben wir ein Chaos an Pfoten, die mir entgegen gedonnert werden :lol:

    Er ist mit so viel Eifer dabei, dass er schneller mit den Pfoten "Patsch" macht als ich wechseln kann :lol:

    Und wenn ich ihm definitiv zu langsam bin, oder er keine Lust mehr drauf hat und einfach nur endlich sein Spielzeug will, bekomm ich auch beide Pfoten gleichzeitig präsentiert :lol:

    Mit dem "Platz" haben wir's auch nicht so, eben weil es im Alltag kaum nötig ist. "Sitz" sitzt hingegen super.

    Die Frage, ob der Hund "folgt" im Sinne von Bei Fuß Gehen hatt ich noch nie, aber im Sinne von "auf Anweisungen folgen" schon, und ob er "brav" ist. Das hat mich auch anfangs verwirrt. Ich antwort immer "ja, er ist brav" :lol: und alle sind glücklich.


    Ich weiß nicht, ob das so eine Fixation ist wo ich lebe, aber hier kommt im Laufe des Lebens oft die Frage ob der Hund Pfötchen geben kann.

    Und ich immer "Nein, kann er nicht :skeptisch2: Hab ich ihm nicht beigebracht".

    Ich weigere mich tatsächlich, das meinen Hunden beizubringen, weil gefühlt jeder zweite, der meinen Hund streichelt auch Pfötchen will |)

    (Für die Kontrolle der Pfoten ist das anders aufgebaut, nicht als Trick).


    Wolfele kann aber auf ein Zeichen einen Kuss geben :sweet: :nicken: Aber das sag ich keinem der Gib-Pfötchen-Fraktion :lol:

    Oder eben wenn bspw. Ich mit ihm im Wohnzimmer bleibe und er meine Frau oben hört, dann läuft er halt unruhig hier rum.

    War hier auch so, das überall hinterher dackeln.

    Und auch von mir eine Stimme für: Orte und Aktionen benennen.

    Schon bevor/während ich aufstehe sag ich "Ich geh in ... / Ich hol kurz ..."

    Am Anfang kam er natürlich noch mit, kam nachschauen, aber das legte sich dann langsam, und jetzt bleibt er immer liegen, außer bei außergewöhnlichen Situationen.

    Ich seh da auch die Verlässlichkeit als wichtigen Punkt. Und das Benennen hilft dem Hund zu verstehen, was wir machen. Mit jeder Wiederholung festigt sich die Verknüpfung "geht in (...) = alles ok, kann liegen bleiben."

    Bevor deine Frau nach oben geht, kann sie bspw. sagen "Ich geh nach oben und mach ....", und mit jedem Tag wird Cuper durch die Benennung den Zusammenhang weiter herstellen und die Geräusche von oben mit dieser normalen Situation verknüpfen.


    Ich find das Benennen der Aktionen, Dinge und Orte generell als sehr einfache und hilfreiche Möglichkeit, dem Hund das gemeinsame Leben zu erklären und ihm den Einstieg und Umgang damit zu erleichtern.

    Ist zwar von CupersHerrchen Thread, passt aber so gut hier zu den Junghunden:

    Was meistens hilft ist, den Hund sehr gut zu beobachten, was er direkt ganz kurz DAVOR macht. Mimik, Körperhaltung, Blick, etc.

    Wenn man das kommen sieht, kann man das sehr oft einfach umleiten.


    Ihr kennt das sicher auch:

    Der Moment, wo der Hund kurz davor ist seine volle Aktion zu starten, er schon voll eingeatmet hat um mit großer Brust loszulegen.... und man ihn knapp davor erwischt :rotekarte:

    .... er für eine Sekunde einfriert :shocked:

    mit dem Blick der sagt "Verdammt, sie hat mich" :xface:

    und nur noch ein kleines Drittel der Aktion aus ihm raus kommt.... :pfeif: wie ein halb verschluckter Beller, oder ein schwaches Wuuuhuuu statt dem großen lauten Wolfsgeheul :lol:


    Der Blick... :xface: Ich muss immer lachen :lol: