Gibt es irgendwas, womit ich ihm die Umstellung ein bisschen leichter machen kann?
Meiner ist zwar nicht hitzempfindlich, wir sind im Sommer aber oft bei knapp 30 Grad unterwegs.
Ich hab immer eine Wasserflasche und einen faltbaren Silikon Napf dabei. Aus Pfützen lass ich auch nie trinken, viel zu riskant. Auch nicht aus den Wassernäpfen vor Geschäften oder aus Wasser direkt von der Schale vom Brunnen (hier ist eine große Hundedichte, und ich hab keine Lust dass der Kleine Durchfall oder sonst was kriegt wegen so was).
Auf unseren Spazierwegen sind zum Glück einige Trinkwasserstellen, da füll ich immer den Napf und biete Wasser an. Wenn ich nicht weiß, ob genug Wasserstellen sind, nehme ich zwei Wasserflaschen mit.
Zur Abkühlung mach ich ihn unterwegs feucht/nass. Ich hab das so gelernt, dass man von den Pfoten aus starten soll, und ja nicht einfach so kaltes Wasser über Rücken oder Kopf/Nacken gießen soll, wegen dem Kreislauf.
Also von den Pfoten aus startend die Beine nass machen, danach den Bauch, dann die Flanken, und erst dann Rücken und Kopf mit Wasser einmassieren.
Am besten geht das bei einem Brunnen oder Wasserstelle, sonst eben mit der Wasserflasche. Wenn hier nicht so viele Trinkwasser-Brunnen wären, würd ich wohl eine Flasche mit Sprühkopf mitnehmen.
Mit Kühlhalsbänder oder Kühlshirts hab ich keine Erfahrung, da gibts unterschiedliche Meinungen ob das wirklich so gut tut oder nicht.
Hier solls die nächsten Tage auf 20 Grad raufgehen.