Beiträge von Ben1410

    Hallo zusammen!

    Unsere Pina (Tierschutzhund, 26 KG, 8 Jahre) leidet seit diesem Jahr immer mal wieder unter Sodbrennen. Leckt sich recht oft, schmatzt und schluckt leer vor allem nachts. In schlimmen Fällen bekommt sie Aufstoßattacken. Wir kriegen dies regelmäßig mit Ulmenrinde einigermaßen unter Kontrolle, sodass sie "nur" noch Schmatzt aber deutlich seltener aufstoßt, etc. Wir sind gerade mit unserer Tierärztin auf der Suche nach der Ursache, auch wenn ich mit dem Tempo irgendwie nicht so ganz zufrieden bin, haben aber zumindest am 05.01. Termin für Futterunverträglichkeitstest. Allgemein wird es gefühlt immer ein wenig verharmlost.

    Was man sagen muss: Pina wirkt eigentlich nie als hätte sie Magenschmerzen, etc.. Sie hat immer Hunger, ist aufgeweckt, krümmt sich nicht o.ä., wirkt meist sehr entspannt usw. es ist lediglich am Schmatzen und Aufstoßen zu erkennen. Auch wenn wir Gassi gehen nichts. War heute fast 2 Stunden auf dem Feld weil sie es liebt nach Mäusen zu suchen. Es war als wäre nichts. Erst zuhause wieder, wenn aktuell wegen der Ulmenrinde auch deutlich seltener. Futter bekommt sie aktuell folgendes, dort stehen auch die Zutaten.

    https://www.vet-concept.com/p/fuer-den-hund-dog-sana-bueffel

    Was meint Ihr dazu? Es ist ja eigentlich schon Schonfutter. Klar, es ist Trockenfutter, was hier immer so nen unverträglichen Ruf hat. Wir geben es ihr eingeweicht und ich mache auch nach dem Erkalten immer noch nen Schuss Wasser dran, weil Pina nicht so viel trinkt.

    Die Warterei ist aber schon belastend, da wir nicht wissen, wie es unserem Hund wirklich geht. Wie gesagt, sie wirkt nicht wirklich leidig, aber man macht sich schon so seine GEdanken. Gerade nachts die Lauscherei, ob es nun doch wieder Aufstoßen oder wenigstens "nur" ein Schmatzen war...:frowning_face: Ist bei mir auch der 1. Hund und ich schlafe aktuell wirklich nicht so gut. Würde mich freuen, über ein paar Erfahrungen, Tipps, Worte, etc. Dankeschön

    Hallo zusammen!

    Unsere Mischlingshündin Dana (8 Jahre aus Griechenland) hatte vor einigen Wochen Anzeichen von schwerem Sodbrennen, hat ständig mehrmals hintereinander diese „Aufstoßanfälle“ gezeigt und wollte nach draussem um recht apathisch Gras zu fressen.

    Eine Freundin meiner Frau empfahl uns Ulmenrinde was wir auch direkt probiert haben. Zusätzlich sind wir vorsichtshalber am nächsten Tag zum Tierarzt. Dana ging es dort schon deutlich besser. Die Tierärztin hat ihr zusätzlich Tropfen für die Magenschleimhäute gegeben.

    Seither fällt mir Danas Schmatzen deutlich mehr auf als früher. Meine Frau u. Ich sind uns nicht wirklich einig, ob sie das häufiger macht als die ganze Zeit. Aus meiner Sicht ja, aus der Sicht meiner Frau ist es eher ein Schmatzen aus Entspannung. Sie wirkt tatsächlich auch stets entspannt, zeigt keine Grasfressattacken mehr u. der Kot ist auch völlig normal. Wenn sie schmatzt wirkt es allerdings schon immer etwas, als wäre der Speichelfluss verstärkt, manchmal ist es auch in Verbindung mit einem leichten Aufstoßen, nicht nur nach dem Fressen sondern auch nachts und das Schmatzen/Aufstoßen ist dann immer in Wellen, manchmal 5-6x hintereinander, dann wieder 30 Min. garnichts.


    Die Tierärztin bringt uns hier irgendwie nicht richtig weiter, da es eben nicht wirklich akut ist, tut sie es irgendwie etwas ab, gibt keine klare Empfehlung.

    Ich gehe auch nicht davon aus, dass es sehr akut ist, da ja wie bereits erwähnt, weitere Symptome von Unwohlsein usw. fehlen.

    Wie seht ihr das? Können wir dennoch was gutes für sie tun (viell. 1X am Tag nochmal Ulmenrinde o.ä. Zur Entspannung des Magens ) oder es einfach so hinnehmen, solange es nicht wieder schlimmer wird?