Beiträge von yane

    Hi,

    also, eine Hündin kann durchaus im ersten Wurf 10 Welpen haben. Warum auch nicht? Die Züchterin meiner ältesten Hündin hatte in ihrem allerersten Wurf, war auch der erste Wurf der Hündin, 13 Welpen.

    350 Euro für einen Golden mit Ahnentafel? Sorry, aber da hätten eigentlich alle Alarmglocken klingeln müssen. Das ist nicht viel zu viel, egal wie viele Welpen in dem Wurf waren, sondern viel zu wenig. Mach das Doppelte oder noch besser Dreifache draus. Dann kommt der Preis in etwa hin.

    Die "Delegierten Commission" sieht sich als den eigentlich wahren Verein, der in die FCI gehört, und stellt den VDH dar, als würde sich dieser mit fremden Federn schmücken. Die "DC" war auch der Verein, der vor 1-2 Jahren versucht hat, ein Patent auf das FCI-Logo anzumelden.

    Der Verein ist mE so was von unseriös, da braucht es einen nicht zu wundern, wenn die Züchter auch nicht besser sind.

    Viele Grüße
    Cindy

    Hi,

    Zitat

    der klapps auf die schnauze: hat man mir so geraten, und wie gesagt, der ist nur mit dem zeigefinger, also wirklich im wahrsten sinne des wortes ein klapps, ein "atippen", kein schlag oder sonstiges. ich würde ihr ganz sicher nicht weh tun!!

    nun ja, überlege immer, wie Du dich als Hund fühlen würdest, wenn Dir jemand auf die Nase "klappst".

    Für mich liest sich das nicht als "Rangordnungsproblem", wieso ist das immer der erste Gedanke, den Mensch hat, wenn Hund nicht "Friede, Freude, Eierkuchen" funktioniert?

    Mir liest sich das eher, als wäre eure Hündin völlig verunsichert dahingehend, was sie von euch zu erwarten hat. Und ihre einzige Möglichkeit, euch das zu zeigen, ist nun mal entweder weglaufen oder wenn weglaufen nicht hilft dann eben Knurren und ggf. Schnappen.

    Wie Corinna schon geschrieben hat

    Zitat

    dann liegt da böse was im Argen. Und das geht immer vom Mensch aus. Ist ein einfaches "Gesetz", denn der Hund verhält sich so wie ein Hund sich verhält. Er kommuniziert auch so. Und wenn er sagt: "Lass mich bloß in Ruhe und rühr mich nicht an.", dann zeigt das, dass da ganz gewaltige Missverständnisse vorliegen.

    Hunde können sich nur wie Hunde verhalten und auch nur wie Hunde kommunizieren.

    ME solltet ihr euch schnellstens nach jemandem umsehen, der auch wirklich Ahnung hat.

    Problem dabei ist, herauszufinden, wer von diesen ganzen Hundetrainern, Hundeausbildern usw. auch wirklich was taugt.

    Viele Grüße
    Cindy

    Hi Mike,

    Zitat

    sind uns aber einig das er auch unseren optischen Vorstellungen entsprechen soll. Da es euch eine grosse Verantwortung ist einen Hund zu haben möchten wir in dieser Hinsicht keine Kompromisse eingehen.

    Das verstehe ich jetzt ehrlich gesagt nicht so ganz. Einerseits ist es euch klar, dass ein Hund zu übernehmen eine grosse Verantwortung bedeutet, aber andererseits seit ihr nicht bereit, Kompromisse einzugehen, dahingehend, dass der Hund euren optischen Vorstellungen entspricht?

    Nun, die Optik sollte der letzte Grund sein, sich für einen Hund zu entscheiden.

    Zumindest die Toller, die ich kennengelernt habe, stehen an Arbeitseifer den Hütehunden in nichts nach. Das heisst, der Hund will beschäftigt werden. Reicht dafür die Zeit? Bei 2 kleinen Kindern, die schliesslich auch nicht so nebenher laufen können?

    Zum Thema Kinderfreundlichkeit. Kein Hund ist von Natur aus "kinderfreundlich". Wenn irgendwo steht "kinderfreundliche/familienfreundliche" Rasse, dann kannst Du das gleich mal knicken. Denn ob ein Hund kinderfreundlich wird oder nicht, hängt v.a. von seiner Erfahrung mit Kindern verschiedener Altersklassen ab. Und nicht zuletzt von den Kindern, mit denen er zusammenlebt. Das heisst, die Erziehung eurer Kinder hinsichtlich Umgang mit dem Hund ist mit der wichtigste Faktor zum Thema "Kinderfreundlichkeit". Und NICHT die Rasse.

    Bei Katzen ist das so eine Sache. Zu einer hundeerfahrenen Katze würde ich durchaus einen Welpen dazu nehmen. Zu einer hundeunerfahrenen Katze würde ich einen katzenerfahrenen Hund vorziehen. Beide sprechen eine andere Sprache. Fremdsprachen lernen sich so schlecht, wenn keine der beiden Seiten zumindest annähernd weiss, wie man mit der anderen kommunizieren kann. Und es ist nun mal so, dass es genug Körpersignale, gibt, die bei Katze und Hund gleich oder zumindest ähnlich aussehen, die aber bei beiden Rassen etwas völlig anderes bedeuten.

    Viele Grüße
    Cindy

    Hi Kooiker,

    Zitat

    haben seit etwa acht Wochen einen Kooiker-Welpen.

    dein Kooiker ist derzeit etwa 16-20 Wochen alt. In dem Alter kann man noch gar keine Aussage treffen, wie Hund sich verhält,wenn er mal ausgewachsen ist.

    Aussagen über Jagdtrieb, Arbeitseifer, Lernwilligkeit, Lernschnelligkeit, Beschäftigungsbedarf usw. kann man da ganz sicher noch nicht machen. Da kannst Du dann mal für DEINEN Hund in 3-4 Jahren ein Statement abgeben.

    Viele Grüße
    Cindy

    Hi Martina,

    Zitat

    Das Gegenstück wäre ja der Click als immerwährender Kommandoauflöser, und das ist er ja auch nicht, sobald das Verhalten "sitzt", oder?

    ist zwar schon ein bischen spät, aber!

    Der Click, "richtig" angewendet, löst das Signal/die Übung immer auf.

    Die Frage ist dann, OB und wenn WANN der Click kommt.

    Viele Grüße
    Cindy

    Hi Nina,

    wenn Ellis am 22.11.06 geboren ist, dann wird sie Ende Juli 8 Monate, nicht 9 Monate.

    Lily
    die Frage ist immer, wie definiert man "richtiges Training". Für mich bsp. ist richtiges Training auch dann, wenn mein junger Hund nur durch den Tunnel rennt. Andere sehen das noch nicht als richtiges Training an, weil Hund ja nur durch den Tunnel rennt, keine Sprünge macht, keine Parcourssequenzen oder gar ganze Parcours läuft usw.

    Viele Grüße
    Cindy

    Hi Skeiti,

    da kann ich Sheigra nur zustimmen.

    Es gibt eine ganze Reihe von Ursachen für das Reissen der Hürden. Die Hauptursache sind Führfehler. Da hilft nur, zu sehen, was Du wann wie wo falsch machst. Und dann versuchen das zu verbessern.

    Viele Grüße
    Cindy

    Hi Ulrike,

    was glaubst Du, warum ich bei den einzelnen Schritten "ungefähr"-Angaben hinsichtlich der Zeitdauer gemacht habe?

    Wie Corinna schon gesagt hat, lass deinem Hund doch erst mal Zeit, zu lernen, was Du von ihm möchtest, bevor Du es unter Ablenkung "verlangst".


    Wenn dein Hund in 2 Wochen auf "Schau" nach Dir guckt, kannst Du davon ausgehen, dass er eine Ahnung entwickelt hat, was "Schau" bedeuten könnte.

    Aber nach ein paar min Übung mit ein paar Mal "Erfolg" ist da noch nichts mit wirklich "Wissen".

    Ungeduld ist eines der grössten Übel in der Hundeausbildung.

    Viele Grüße
    Cindy

    Hi,

    Zitat

    langsam beginne ich schon die leckerlies zu reduzieren und wie gesagt: ES FUNKTIONIERT!!

    lass die Leckerlies ganz weg und halt den Mund während des Fuss laufens. Dann sehen wir weiter ;).

    Viele Grüße
    Cindy

    Hi Ulrike,

    nun, das Problem dabei ist, dass Du bei dem langen Rumgeziehe dann das, was Du daheim in Kleinarbeit aufbaust, wieder völlig versaust. Deinem Hund kannst Du nicht erklären "wir sind jetzt daheim, da machen wir das so" und "jetzt sind wir auf dem Platz, da machen wir das jetzt wie gehabt, aber das vergessen wir dann gleich wieder".

    BTW meine Hunde gehen ausserhalb des Hundeplatzes KEIN Fuss. Perfekte Fussarbeit ist nichts für den Alltag, das ist eine Konzentrationsübung, die im normalen Spazierengehen mal kurz zu Trainingszwecken drin ist, aber nicht um damit Alltagssituationen zu bewältigen.

    Dafür haben meine Hunde ein anderes Signal - "bei mir". Und da laufen sie alles, aber nicht Fuss. Also nicht dicht mit Schulter auf Kniehöhe an meinem linken Bein und mich anschauen. Sondern, die eine rechts, die andere links und die dritte, wie es sich gerade ergibt. An lockerer Leine neben mir, egal ob 20 oder 30 cm Abstand usw.

    Viele Grüße
    Cindy