Beiträge von yane

    in so einem Fall gar nicht. Wobei der "Züchter" das vermutlich selbst nicht gewusst hätte, auch wenn Du gefragt hättest.

    Es gibt zwar Hinweise, in welche Richtung Hund tendieren könnte, aber das sind nur Hinweise, keine in Stein gemeiselten Gewissheiten.
    -> Charakter, Wesen, Temperament, Körperbau, Leistungswille, Leistungsfähigkeit usw.

    Prinzipiell kann man sagen, je mehr Temperament, Leistungswille und Leistungsfähigkeit und je "schmächtiger" der Körperbau desto eher die Chance, dass Hund aus Arbeitslinie kommt.

    Was nicht heissen will, dass es nicht Hunde aus Leistungslinien gibt, die wuchtig, schwer und phlegmatisch sind. Genauso wie es umgekehrt Hunde aus Show-Linien gibt, die sehr temperamentvoll, arbeitsfreudig und usw. sind.

    seit froh, dass dein Freund noch die Möglichkeit hat, diese Stelle in Ulm anzunehmen. Wäre doch echt schade gewesen, wenn ihr wegen deiner Familie diese Stelle hättet sausen lassen.

    Ansonsten würde ich mir auch mal überlegen, ob so was nicht in Richtung Rufmord geht und deiner Familie gegenüber klarstellen, dass Du bereit bist, entsprechende Schritte einzuleiten. Familie hin oder her.
    Allerdings würde es da wohl Sinn machen, wenn Du bei einem TA, der sich auf Verhaltenstherapie spezialisiert hat, ein Gutachten/Wesenstest erstellen lässt, um dann auch den Beweis an der Hand zu haben, dass dein Hund nicht wirklich gefährlich und aggressiv ist und das Ganze eindeutig ein dummer Unfall war.

    Zitat

    Ich bin ausserdem der Meinung, ich entscheide wann was gegessen wird und wann nicht...

    da liegst Du falsch.

    Auch in einem Rudel darf der Rangniedrigere sein Futter gegen einen Ranghöheren verteidigen. Der Ranghöhere wird das auch akzeptieren, solange kein absoluter Notstand (Futtermangel) vorhanden ist.

    Zitat


    Was wäre, wenn mal der Kleene einer Freundin ( 1Jahr) ihm was aus dem Maul nehmen will und Johnny spinnt rum!

    Dafür seit IHR ERWACHSENEN da, um aufzupassen, dass so was nicht passiert. Einfache Sache.

    Das Einzige, was dein Kleiner jetzt durch diese Aktion gelernt hat ist, dass er Dir nicht vertrauen darf. Tolle Sache, denn jetzt hast Du genau die Situation

    Zitat

    Ich denk nur, dass vll. in der Zusammenarbeit/leben was schief läuft!


    herbeigeführt.

    Wenn Dir wichtig ist, dass sich dein Kleiner alles wegnehmen lässt, solltest Du ihm das gezielt beibringen. Und nicht einfach dem Zufall überlassen. Bei solchen Sachen IMMER tauschen, v.a. bei einem jungen Hund. Wenn Hund mal älter ist, das Vertrauen wirklich gefestigt und Hund das Signal zum Hergeben absolut positiv verinnerlicht hat, dann, UND ERST DANN kannst Du das auch mal ohne tauschen verlangen.

    Meine Älteste bsp. hat mal was in der Werkstatt meines Vaters geklaut. Was, wusste ich in dem Moment nicht, hab sie nur kauen sehen. "Aus" und sie spukte sofort aus .... war zum Glück nur ein liegengelassenes Wurstbrot meines Vaters. Auf "ok, nimm's" hat sie es dann ganz bekommen. Also hat das "Aus" sich für sie in dem Fall auch wieder gelohnt. ABER, sie hat das gelernt. Und zwar NICHT zufällig, sondern gezielt.

    Zitat


    yane:

    Und wo steht das? Wieso sollten in diesem Fall nicht die Jugendlichen haften?

    weil Du dafür Sorge zu tragen hast, dass dein Hund niemanden schädigen kann usw. Ganz allein DU. Niemand anders. Wenn Du nicht gewährleisten kannst, dass dein Hund nicht aus dem Garten raus kann und sei es durch Abschliessen der Gartenpforte, dann ist das ganz allein dein Problem. Nicht das irgendwelcher Jugendlichen.

    Und wo das steht, dass der Hundehalter dafür verantwortlich ist, dass sein Hund keinen Schaden anrichtet? Der Paragraph wurde ja nun oft genug genannt. §833 BGB.

    Hi,

    Zitat

    Warum können sich die Betreiber von Beherbergungsbetrieben nicht ein Beispiel daran nehmen.

    vermutlich, weil sie schon entsprechende Erfahrungen gemacht haben.

    Wir veranstalten vom Verein aus öfter mal Seminare an denen auch Leute von weiter her teilnehmen. In der Nähe ist eine Pension, in der öfter Teilnehmer mit Hund übernachtet haben (und auch immer noch übernachten). Na ja, nach einem der Seminare meinte die Pensionsbesitzerin "ihr könnt mir gern immer wieder Leute mit Hund vorbeischicken, aber NIE WIEDER Väter mit Kleinkind". Die Palette reichte wohl von mit Schokolade verschmierte Bettwäsche bis schmutzige Windeln überall im Zimmer verstreut.

    Ich kann mir durchaus vorstellen, wenn jemand ähnliche Erfahrungen mit Hundehaltern gemacht hat, dass dieser für die Zukunft sagt "nie wieder Leute mit Hund".

    Und seien wir ehrlich, nicht alle Hundehalter sind so verantwortungsbewusst, dass sie dafür sorgen, dass ihre Hunde möglichst keinen Schmutz hinterlassen.

    Zitat

    Wenn nun mein Hund wegen dem offenen Tor auf die Straße rennt und eine Person angreift oder einen Autounfall verursacht, wer haftet dann?

    na wer wohl? DU natürlich.

    Du hast deinen Hund so zu halten, das keinerzeit Gefahr von ihm ausgeht. Und wenn die Gefahr besteht, dass er auf irgendeine Art und Weise von eurem Grundstück runterlaufen und einen Unfall verursachen kann, hast Du dafür zu sorgen, dass dies nicht möglich ist.

    WIE Du das machst, ist dann deine Sache. Entweder Schloss an das Tor oder eben Hund nur unter deiner permanenten Aufsicht frei auf dem Grundstück oder Du legst Hund an eine Laufleine.

    Viele Grüße
    Cindy

    ulli
    die meisten grösseren WoMo-Vermieter haben speziell ein paar WoMos für Hundehalter. Zumindest bei uns in der Gegend.

    Ungefragt würde ich keinen Hund mit gemietetem WoMo mitnehmen.

    Hummele
    Vorteil vom WoMo ist, dass man fast überall übernachten kann. Inzwischen gibt es sogar Städte, die explizit WoMo-Halts haben. Mit Stromanschluss und Servicestation für Frisch-/Abwasser.
    Wohnwagen dagegen darf man ausserhalb ausgewiesener Campingplätze meines Wissens nicht aufstellen.

    Wenn ihr eine Rundfahrt machen wollt, ist mE ein WoMo besser. Da könnt ihr dann an Parkplätzen etc. halten, wo ihr wollt (ausser es ist explizit verboten) und gut war. WoWa dagegen muss erst mal abgehängt und aufgebaut werden, am nächsten Tag dann wieder angehängt usw. Mal davon abgesehen, dass man so gut wie nirgendwo halten darf. Siehe oben.

    Wenn ihr dagegen einen festen Campingplatz anfahren wollt und von da aus dann Tagestouren machen ist mE ein WoWa die bessere Variante. Den kann man dann abstellen und muss nicht jeden Morgen Vorzelt usw. abbauen, nur weil man mal eben kurz einkaufen fahren will oder so.

    Hi Thomas,

    es kommt noch viel besser :kopfwand: :kopfwand:

    Einbrecher dringt nicht nur in deinen Garten ein, sondern verschafft sich während eurer Abwesenheit Zutritt zu deinem abgeschlossenen Haus. Hund stellt ihn und beisst bei "Gegenwehr" des Eindringlings zu.

    Der Eindringling (eindeutig ein Einbrecher, was sonst) bekam hinsichtlich Schmerzensgeld usw. recht. Ist einem Bekannten von mir passiert. Man könnte sagen, allein wegen des zugesprochenen Schmerzensgelds oder wie auch immer man das nennt, hat sich der Einbruch schon richtig gelohnt. So viel hätte der Knabe gar nicht stehlen können :kopfwand: :irre: :kopfwand:

    Zitat

    Pudel finde ich sind ganz tolle Hunde, sofern man sie nicht "friseurtechnisch" :ops: manipuliert.
    Mir gefällt das einfach nicht, und den Hunden bestimmt auch nicht.

    Die Pudel stören sich da absolut nicht dran. Scheren muss man sie, wenn man nicht irgendwann einen völlig verfilzten Pudel haben will - und DAS stört die Pudel dann tatsächlich. Aber WIE sie geschoren werden, ob Show-Frisur oder "Naturlook", das ist Hund egal. Übrigens nicht nur dem Pudel, sondern auch andersrassigen "Spielkameraden" usw.

    Einzig der Mensch stört sich nicht dran.

    BTW an den Schuren sind übrigens die Jäger schuld :D