Vielleicht wohnt noch jemand mittig zwischen uns, dann kann man sich dort treffen. ![]()
Beiträge von Ocarina
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Ich denke, da spielen viele Sachen rein.
Ich mag zum Beispiel meine Kollegen und Kolleginnen sehr, mein Job ist völlig in Ordnung (könnte besser sein, könnte aber auch schlechter sein) aber wir wohnen seit 7 Jahren hier und Freunde haben wir exakt null. Ich hab also meinen Mann und mit dem könnte ich überall hin, da hält mich nix am aktuellen Wohnort.
Das Heimatgefühl, wenn man das so nennen will, bekomme ich nur, wenn ich bei meinen Eltern durch den Wald laufe (und so weit bin ich als Kind nie gelaufen, höchstens so am Rand und alle paar Jahre mal mit den Eltern länger gewandert, kann also keine sentimentale Erinnerung sein). Ich würde aber nicht zurück in meinen Geburtsort ziehen. Ich wüsste nicht, was ich da soll.
Ich glaube, es ist dann Heimat, wenn man sich wohl fühlt, nicht gestresst ist und nicht den Drang hat, weiterzuziehen. Also für mich.
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Leider fängt es an zu dämmern.
Nachdem
Bei Instagram gibt's ein paar kritische Kommentare (WhatsApp würde nicht gehen, Uhr nach 2 Monaten kaputt, Support nicht erreichbar). Sind halt nur 4 Kommentare, aber eben alle negativ.
habe ich auf Facebook nochmal geguckt.
Bin bei der Suche über Mivera gefallen.
Selbe Uhr, selbe Werbung, deutlich günstiger.
Und zack findet man die Uhr über die unterschiedlichsten Namen mit zT. demselben Werbeaufbau.
Das ist doch kacke😒
Da fühlt man sich schon wieder total verar*t.🧐
Ich habe eine Uhr von Withings, ehemals Nokia. Ich bin super zufrieden, habe aber seit 5 oder 6 Jahren nur die Standard Uhr, also automatische Erkennung von Sport (klappt eher schlecht) und Schlafüberwachung (nicht über Puls sondern über Bewegung, also eher so 90% korrekt) und Schritte (passt!).
Batterie hält etwa 1 Jahr, man braucht die Withings-App um an der Uhr die Zeit einstellen zu können.
Die Uhr hat ein analoges Zifferblatt.
Ich finde die super, aber der oder die Nachfolger sind mir alle zu teuer.
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Wir haben auch Taucherbrillen mit Seestärke. Unter Wasser braucht man die Seestärke ja nicht, da durch die Brechung man recht scharf sehen kann. Ich würde also definitiv die niedrige Stärke nehmen um meine Augen außerhalb vom Wasser nicht so sehr zu überanstrengen. Wenn die Ferne n bissel unscharf ist, ist das ja nicht schlimm.
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Oder wie es ein Kollege heute sagte: Früher war die Belegschaft halb so groß und wir haben das doppelte geschafft.
Dann seid ihr aber wahrscheinlich so ziemlich der einzige Betrieb, an dem Digitalisierung und Arbeitsverdichtung vorbeigegangen ist. Allein wie viel Briefe man früher pro Tag bearbeiten konnte und wie viel E-Mails man heute wegschafft…
Das ist zum Beispiel ein Punkt...
Viele Leute freuen sich, dass es mit der Digitalisierung voran geht. Und dann gibt es Leute, die sperren sich einfach mal grundsätzlich. Und wenn man dann mal anmerkt, dass es eine Pflicht für uns ist (z. B. Die eAkte zu nutzen) kommt: ja, aber der Kollege ist ja ne Führungskraft und der hat so viel zu tun, da kann er sich nicht auch noch daaaa rein denken. Oder auch: der Kollege ist ja schon älter, der wird sich wohl da auch nicht mehr einfinden, müssen wir wohl mit leben.
Und dann sind das Leute, die noch locker 20 Arbeitsjahre vor sich haben.

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Ich hab das Gefühl, völlig subjektiv, dass die Schere zwischen den arbeitenden Leuten und denen, die sich durchmogeln, immer größer wird. Und zwar über alle Altersbereiche.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Erstaunlicherweise denken das halt viele, aber wir haben annähernd Vollbeschäftigung
Ich rede nicht von Arbeitslosen/Arbeitssuchenden. Ich rede von arbeitenden Menschen. Also die Leute, die einen Job haben und diesen "ausfüllen" und die Leute, die einen Job haben und sich durchmogeln und maximal 50% von dem machen, was die theoretisch leisten könnten.
Hab ich mich doof ausgedrückt.
Und ja, das ist absolut obersubjektiv.

Oder wie es ein Kollege heute sagte: Früher war die Belegschaft halb so groß und wir haben das doppelte geschafft.
Das ist natürlich absolut polemisch, es haben sich ja zum Beispiel auch Vorgaben und Gesetze geändert. Aber manchmal kommt es mir doch so vor, als wäre da was dran.
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Ich hab das Gefühl, völlig subjektiv, dass die Schere zwischen den arbeitenden Leuten und denen, die sich durchmogeln, immer größer wird. Und zwar über alle Altersbereiche.
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Ich laufe seit April, 2 mal die Woche. Je nachdem, an welchen Tagen es passt und wie das Wetter ist.
Aber ja auch nur 3km und sehr langsam.
Ich hab echt schon überlegt, ob ich trotz der leichten Erkältung und Kopfschmerzen die Strecke oder die Hälfte laufen sollte. Aber ich glaube, das ist ne dumme Idee.
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Ich bin das letzte mal letzten Mittwoch glaube ich meine 3km gelaufen. Ich hab leider seit letzten Dienstag täglich leichte Kopfschmerzen und seit 2 Tagen nun leichtes Halskratzen und minimal Schnupfen. Keine Ahnung, was mein Körper da gerade bekämpft, aber es nervt.
Aber ansonsten hilft wirklich nur ganz früh laufen. Oder ganz spät, wenn es schon etwas abgekühlt hat. Ich bin auch schon halb 10 abends gelaufen.
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Was bin ich froh, dass in der Hinsicht der öffentliche Dienst zumindest gleich bezahlt, egal ob Mann oder Frau.
Obwohl wir insgesamt zu wenig Frauen in Führungspositionen haben.
Ich hätte da aber zum Beispiel auch null Bock drauf. Ich bekomme ordentlich Geld (für mein Empfinden) und habe eher zu wenig zu tun, als zu viel. Ist mir aber lieber, als am Limit zu arbeiten mit zig Überstunden (gibt es bei uns auch, mein Chef hat bestimmt noch 100 Überstunden und noch 45 Tage Urlaub).